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„Gastarbeiter“ von Franz Bischoff


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

12.05.2021
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Schön, dass du diesen Menschen in guter Weise eine lyrische Erinnerung widmest, lieber Franz. Herzlichst RT, der auch "Gastarbeiter" in Paris war.

Franz Bischoff (14.05.2021):
Herzlichen Dank auch Dir wieder lieber Rainer! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

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Lieber Franz! Als ich in den sechziger Jahren noch in Deutschland gelebt habe, gab es dort auch viele Gastarbeiter aus Italien aber wir hatten nie Probleme mit denen und mit ein paar von ihnen war ich sogar befreundet.Heutzutage kann man mit den jetzigen Gastarbeitern nicht mehr das Gleiche behaupten. Schicke dir herzliche Grüsse Karin

Franz Bischoff (14.05.2021):
So war es liebe Karin und oft war es für diese Mitmenschen nicht sehr einfach! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

Musilump23

11.05.2021
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Lieber Franz,
dein Rückblick über den nationalen Tellerrand, als in den 50er und 60er Jahren die ersten Gastarbeiter aus den südlichen Europäischen Ländern, wie Italien, Spanien, Portugal hier Einzug hielten, gefällt mir sehr gut. Auch ich erinnere mich mit sehr vielen positiven Denkanstößen an diese Zeit. Es gab damals in Deutschland sehr wenig Arbeitslose, der Bedarf an Arbeitskräften war groß. Die Gastarbeiter kamen teils mit Sonderzügen nach hier. Sie arbeiteten vor allem in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, der Eisen- und Metallindustrie und im Bergbau. Sie waren durchweg strebsam und integrierten sich hier schnell ein.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Franz Bischoff (14.05.2021):
Ein Kommentar wieder von Dir lieber Karl -Heinz, der seine Klasse hat! Danke Dir! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

11.05.2021
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Lieber Franz,
nicht wenige Gastarbeiter hatten sich in der Zeit der 60 er Jahre förmlich kaputt geschuftet. Und heute verrichten auch noch viele Gastarbeiter Jobs im Niedriglohnsektor, die hammerhart sind. Das Problem sind halt jene Nachkömmlinge, die innerhalb der sich im Verlaufe der Zeit entstandenen Parallelgesellschaften für Probleme gesorgt haben, denen die Metropolen oft nicht ausreichend gewachsen sind. Das wiederum ist aber eine andere Geschichte. Ein sehr gutes Gedicht!
LG. Michael

Franz Bischoff (14.05.2021):
So ist es lieber Michael und die Familien fehlten zu oft! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

11.05.2021
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Lieber Franz,
in meiner Kindheit habe ich noch Gastarbeiter von Ferne kennen gelernt. Später wurden aus Gastarbeitern liebe, vertraute Mitbürger und Freunde. Dass ich in den letzten 30 Jahren mit Steinen und Eiern beworfen wurde, verprügelt, bespuckt, verarscht, beleidigt und betrogen worden bin, und dass es immer Türken waren, mag ein merkwürdiger aber dummer Zufall gewesen sein. Und dass ein vormals berühmter Torwart wegen eines verhältnismäßig harmlosen Sprüchleins seine Karriere ruiniert hat, ist mehr als gerechtfertigt! Auch ein grüner Politiker, der die Sache um des Frieden willens herunter spielte, hat sich gesellschaftlich gesehen nichts Gutes damit getan. Der Zweck heiligt eben nicht immer die Mittel. Und es ist gut so. Mir hat dein liebevolles, positives Gedicht sehr gefallen!
Liebe Grüße von Andreas

Franz Bischoff (14.05.2021):
Auch hier Dir mein Spezl Andreas mein Dank! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

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Gute Gedanken an eine schöne Zeit, lieber Franz.

Herzlich grüßt Wolfgang

Franz Bischoff (14.05.2021):
Herzlichen Dank auch hier Dir Wolfgang! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

11.05.2021
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Lieber Franz, viele der sogenannten Gastarbeiter haben es damlas
geschafft,sich in Deutschland eine zweite Heimat zu schaffen.

Liebe Grüße von Hidlegard

Franz Bischoff (14.05.2021):
Absolut richtig liebe Hildegard! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

11.05.2021
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Im Wort Gastarbeiter liegt es schon begründet.
Ein Mensch, als Gast-Arbeiter - für eine gewisse Zeit.
Viele haben diesen Schritt gewiss bereut,
aber auch für sie selbst war es eine Notzeit.
Ihre Familien wollten sie angemessener unterhalten
und engten sich selbst in des Lebens Falten.
Primitiv waren sie oft untergebracht, und an ein
Wiedersehen mit ihren Lieben wurde erst einmal
nicht gedacht. Es waren auch lumpige Zeiten für sie.
Anschluss fanden sie so schnell nie. Ich kann mich
noch ein wenig erinnern an diese Zeiten: da sah
ich sie am Sonntag ihre Zeit allein bestreiten...
Es tat mir so leid, wenn sie so verloren gingen
- ich war noch Kind, konnte nichts Schönes für
sie spinnen...

Liebe Grüße von dere Gedankenwiese
- Renate

Franz Bischoff (14.05.2021):
Wieder ein wundervoller Kommentar von Dir liebe Renate! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

freude (bertlnagelegmail.com)

11.05.2021
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...Francesco, ohne Gastarbeiter könnte unsere Wirtschaft nicht mehr funktionieren.
Das Mindeste aber sei zu hoffen, dass sie alle wären einmal hygenisch gut untergebracht.
LG Bertolucci.

Franz Bischoff (14.05.2021):
Volltreffer Don Bertolucci! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Dir von Franke Don Francesco

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

11.05.2021
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Das ist ein tolles Gedicht ! Zuerst kamen - wenige Jahre nach dem Krieg,
arbeitssuchende Menschen aus Italien, Portugal, Spanien, dann Griechen-
land und aus der Türkei. Die Löhne waren beschissen (G.Wallraff) und
die menschliche Akzeptanz nahe NULL ! Einen Weltkrieg in die Luft
gejagt, aber den (Rasse-) stolz beibehalten. Ich kenne diese Haltung
aus verwandtschaftlicher Erfahrung. Wir waren schon als Germanen
eine Vielvölkerfamilie. Dein Beitrag gefällt mir sehr !!!
HG Olaf
Der Name "Germane" stammt von Tacitus

Franz Bischoff (14.05.2021):
Herzlichen Dank Dir Olaf! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

MarleneR (HRR2411AOL.com)

11.05.2021
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Lieber Franz,

ohne diese sogenannten Gastarbeiter wäre Deutschland nach dem Krieg
nicht so schnell wieder auf die Beine gekommen. Sie waren nicht beliebt bei den Deutschen,
natürlich gab es auch da Ausnahmen, aber sie wurden akzeptiert. Für Viele ist
Deutschland auch zu ihrer Heimat geworden, doch die Sehnsucht nach ihrer Heimat blieb.

Liebe Grüße dir von Marlene

Franz Bischoff (14.05.2021):
Richtig liebe Marlene! Für mich sind diese Menschen noch sehr gut in meinen Erinnerungen und ich habe nur positive Erinnerungen daran! Aus so manchen Bekanntschaften entwickelten sich Freundschaften, die wir sehr viele Jahre genießen durften. Für mich waren sie immer ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft und ich denke immer wieder an sehr viele Freunde zurück! Danke dem Kommentar und liebe Grüße Franz

Anschi (Anschipostweb.de)

11.05.2021
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Lieber Franz, deine Zeilen haben mich nachdenklich gestimmt. Ich habe mir über den Begriff "Gastarbeiter" noch nie Gedanken gemacht... eigentlich ist es ein seltsamer Begriff für Menschen, die damals halfen, unsere Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, weil es an einheimischen Arbeitern fehlte... Und ich erinnere mich auch aus meiner Jugend an ein friedliches Miteinander und bin oft erschüttert, wie heute oft mit dieser Thematik umgegangen wird...
Danke für deine Zeilen!
Anschi

Franz Bischoff (11.05.2021):
Hallo liebe Anschi. Vorab Dir wieder Dank für den Kommentar. Wenn auch das Wort „Gastarbeiter“ nicht gerade ersprießlich ist, so war es dennoch die amtliche Bezeichnung für diese Mitmenschen in diesen Jahren. Sagen wir es einmal offen, diese Mitmenschen, mussten zu oft diese Arbeiten machen, die deutschen Arbeitern verhasst waren und sie machten ihren Job vorwiegend sehr gut! Wir in unserer Familie waren mit sehr vielen Gastarbeiterfamilien befreundet und kannten dabei keinerlei Kummer! Gerne denken wir an diese Jahre zurück und haben noch immer manchen Kontakt! Danke Deinem Kommentar und Grüße Franz

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