Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Tanz auf Glas“ von Anschi Wiegand


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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

13.05.2021
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Sehr schön zusammengefasst, liebe Anschi,
Menschen sind so unterschiedlich, wie nichts anderes.
Aufeinander zugehen ist die Devise, sonst kommt man kein Stück weiter.

Herzliche Morgengrüße aus dem Norden, Sonja

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

12.05.2021
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Nun liebe Anschi aus der Erfahrung zu lernen und trotzdem Negatives abzustreifen, nicht immer leicht!

Liebe Grüße
Uschi

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

12.05.2021
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Liebe Anschi,
wenn wir den Menschen zuhören, dann wird doch schnell mal geurteilt, ob
negativ oder positiv. Das Gespräch dann in richtige Lage versetzen, kann
zu Missverständnissen führen. Sofort nachfragen und nicht erst grübeln,
denn es entsteht ein ganz anderes Bild und das ist der gefährliche Tanz
auf Glas.
Auch in deinem Anhang hast du sehr ausführlich berichtet.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

henri (ingeborg.henrichsarcor.de)

12.05.2021
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Eine gelungene Beschreibung menschlicher allzu menschlicher Sprach- und Umgangsformen mit all ihren Tücken, oftmals nur der eigenen Befindlichkeit oder schwierigen Umständen geschuldet, die leicht in falsche Gedankenspiralen führen können. Die Lösungsansätze in Deinem lesenswerten Gedicht sind gut, so sollte es funktionieren.
Herzlich grüßt Dich Ingeborg

Anschi Wiegand (12.05.2021):
Liebe Ingerborg, ganz herzlichen Dank für deine zustimmenden Worte. Es freut mich, dass dir mein Gedicht gefallen hat. Lieben Gruß! Anschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.05.2021
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Liebe Anschi,
erfahren haben wir solche Zwischenspiele
im Leben sicher schon alle.
Du hast das sehr gut geschildert.
Irritationen sind schnell gegeben.
Ich versuche so etwas zu beheben,
indem ich nachfrage und auf eine
Zugänglichkeit hoffe. Manchmal
aber ist auch das vergebens...
Dann lasse ich es sein und denke mir:
Dieser Geist will es so haben;
mir macht es aber keine Narben...

Liebe Grüße klopfen an - Renate

Anschi Wiegand (12.05.2021):
Danke, liebe Renate! Da stimme ich dir wieder einmal zu... manchmal helfen auch klärende Gespräche nichts. Und manchmal haben wir ja auch ganz richtig "Böses" gehört... auch dann helfen im Anschluss beschwichtigende Worte nicht mehr viel... Zu allen Varianten gäbe es erlebte Beispiele... Lieben Gruß! Anschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

12.05.2021
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Sehr viel Wrisheit liegt in Deinen Zeilen.
Sehr schön!

LG Horst

Anschi Wiegand (12.05.2021):
DANKE dir, lieber Horst, auch für die Ermutigung und die Anregungen! Herzlichen Gruß! Anschi

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

12.05.2021
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Das ist Lebenserfahrung und Psychologie in einem, liebe Anschi. Gern gelesen von RT, der dich vielmals grüßt.

Anschi Wiegand (12.05.2021):
Danke, lieber Rainer! Den psychologischen Aspekt mit den vier Ohren, mit denen wir Informationen aufnehmen, finde ich sehr spannend. Viel zu oft sind wir sauer auf unser Gegenüber, obwohl es unser Hören letztlich war, das die Botschaft verzerrt übermittelt hat. Aber natürlich gibt es auch einfach fiese Botschaften, die man sich nicht schönreden kann...*lach* Herzlichen Gruß! Anschi

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Sooooo issss dat oft liebe Anschi! Liebe Grüße Dir in den Mittwoch von Franz

Anschi Wiegand (12.05.2021):
Leider stimmt das, lieber Franz. Wir können nur jeder für uns selbst entscheiden, ob wir daran etwas ändern können und wollen... Lieben Gruß zurück! Anschi

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

12.05.2021
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Da kann ich dir nur zustimmen, Anschi.
Dein "Glastanz" ist ein Thema, das uns Schreibende immer wieder einholt. Hab selbst auch mal in meiner ´Wortreise´ darüber geschrieben - weiß jetzt nicht, ob hier auch -.
In echt kann man Missverständnisse sofort aus dem Weg räumen - auf dem Papier nicht vollständig ausradieren oder zurechtrücken.
Wichtige Worte von dir.
LG Ingrid

Anschi Wiegand (12.05.2021):
Danke für den zustimmenden Kommentar, liebe Ingrid! Manchmal denkt man zunächst, Worte aufzuschreiben sei viel einfacher, als miteinander zu reden. Doch wie du es schon sagtest... beim Gespräch kann man mitunter gleich richtigstellen, wenn etwas falsch ankam... oder vielleicht auch zu heftig war. Was mal geschrieben ist, bleibt unauslöschlich, selbst wenn man es später revidiert oder relativiert. Das sehe ich gerade bei einer Freundin, die eine unschöne Vermutung hatte bezüglich einer Verleumdung durch ihre Familie... und diese jetzt auf einem Schriftstück bestätigt fand. Ob sich das jemals wieder kitten lässt, bezweifle ich... selbst wenn das Schriftstück zerrissen würde, bleibt es unauslöschlich in ihrem Kopf... Lieben Gruß! Anschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

12.05.2021
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Liebe Angi,

es kling wie ein Tanz auf dem Vulkan, man lasse niemanden an sich heran, der nicht gewillt ist, ganz spontan von seinem hohen Ross zu steigen und versöhnliche Saiten zu geigen...:-))) Bestens verdichtet!

Ein Bogenstrich mit lieben Grüßen für dich von Margit

Anschi Wiegand (12.05.2021):
Danke, liebe Margit! An den "Tanz auf dem Vulkan" dachte ich auch... das ist der Glastanz mitunter ebenso, wenn alles brodelt... in einer fortgeschrittenen Stufe dann.... Lieben Gruß! Anschi

freude (bertlnagelegmail.com)

12.05.2021
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...nun Anschi, ein Gedanke, der was bringt,
jedoch wird es kaum jemand gelingen,
Menschen unter einen Hut zu bringen.

GN8 und lG, Bertl.

Anschi Wiegand (12.05.2021):
Das müssen wir ja auch gar nicht, lieber Bertl... wir müssen nur uns selber öfter klar machen, dass wir oft Dinge hören, die so gar nicht gesagt worden sind, wie sie bei uns ankommen. Die Psychologie kennt ja 4 Arten von Hören,wenn ich mich richtig erinnere... ich will sie hier nicht einzeln aufführen... aber Fakt ist, dass wir... je nach Verfassung... mit unterschiedlichen Ohren hören... und so die gleiche Botschaft auf 4 Arten empfangen können... Da hülfe es manchmal, nachzufragen, was mein Gegenüber tatsächlich meint... ;-) Lieben Gruß! Anschi

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