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„Unvergessen“ von Brigitte Waldner


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Anschi (Anschipostweb.de)

12.05.2021
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Friedhofs-Gedanken, so könnte man dein Gedicht auch überschreiben... ich habe sie mit einem Lächeln gelesen.
In unserem Garten wohnt auch allerlei "Getier"... wenn es nicht zu viel Schaden anrichtet, darf es bleiben. Die Weinbergschnecken füttere ich sogar im Frühjahr mit Gurken und Salat, die freuen sich immer sehr - und ich hoffe, dass sie dann unsere frisch gesäten Gemüsepflanzen in Ruhe lassen.
"Unvergessen"... das steht wohl auf vielen Gräbern. Ich selbst habe zu Gräbern auch keine enge Bindung, denke aber oft an die Verstorbenen, die uns vorausgegangen sind in Familie und Freundeskreis.
Meine Mama pflegt auch einige Gräber mit, wo die Angehörigen dies nicht selbst können... sie selbst will ein Rasengrab, das einmal keiner Pflege bedarf...

Lieben Gruß! Anschi

Brigitte Waldner (12.05.2021):
Liebe Anschi, danke für Deine Gedanken zu meinen. Ja, Deine Mutter wird schon wissen, warum sie ein Rasengrab will. Sie spart Dir Mühe und Kosten und will niemandem zur Last fallen, da sie weiß, wie viel Arbeit und Zeitaufwand das ist. Die Bindung zu Gräbern kommt erst dann, wenn ein Angehöriger drinnen liegt. Weinbergschnecken sehe ich hier keine mehr. Wir haben nur viele dunkle und orange Nacktschnecken und die nützlicheren Tigerschnecken, die andere Schneckeneier fressen. Wenn Du sie fütterst, lockst Du sie an und dann können sie sich besser vermehren. Liebe Grüße von Brigitte

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