Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Masken die wir tragen“ von Chantal Dabboussi


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Chantal Dabboussi anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gedanken“ lesen

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

12.05.2021
Bild vom Kommentator
Hallo Chantal.

dieses Gedicht ist tatsächlich hochaktuell. Erstens wegen der tatsächlichen Maskenpflicht. Und zweitens wegen den Masken, die man trägt, so, wie du es hier beschreibst. Ich mit meinen 45 Jahren habe mir abgewöhnt, zumindest die "inneren Masken" zu tragen, das nenne ich erwachsen werden. Alles andere ist Neurose. Probleme bekomme ich dadurch wirklich erst seit der letzten drei, vier Jahre, weil ich merke, dass die politischen Entscheidungen, die getroffen werden, mich so langsam durchtillen lassen. Deswegen, gerade, weil ich mir ja denken kann, dass du deine Gedichte auf dem Smartphone schreibst, und dass du noch zur schule gehst, sage ich auch mal nichts zu Tipp-und Komma-Fehlern. Man will ja nicht auch noch in seiner Freizeit immer belehrt werden.

Alles Liebe für dich, und komm duch alle Stresslagen gut durch.

Patrick Rabe

Chantal Dabboussi (12.05.2021):
Hallo 😊 Ja da haben sie Recht ich schreibe mit dem Smartphone aber meine Schulzeit ist schon lange vorbei mit 31 .Kommasetzung war in der Tat nie meine Stärke wird es auch nicht werden aber man versteht ja worum es geht 😊 ich habe meine Masken auch so gut es geht abgelegt was aber auch zu viel Kritik führt. Alles im Leben ist eben ein Prozess ,trotzdem sehe ich noch genug Maskenträger weshalb ich dieses Gedicht mitunter auch schrieb, und auch der Nostalgie wegen 🤔😊

freude (bertlnagelegmail.com)

12.05.2021
Bild vom Kommentator

Chantal, deine Gedanken betreffen jeden von uns und du hast sie einmalig gut für uns gedichtet.

LG Adalbert

Chantal Dabboussi (12.05.2021):
Dankeschön , freut mich sehr wenn es Anklang findet 😊 LG Chantal

Anschi (Anschipostweb.de)

12.05.2021
Bild vom Kommentator
... das alles macht uns letztlich klar
s'ist sehr viel Schein und wenig wahr
als Puppen in dem Spiel des Lebens
spielen das Spiel wir oft vergebens...

Das wäre die Antwort auf deine Lebensfragen, die mir am Ende des Textes noch gefehlt hat...

Willkommen hier in e-stories (du bist ja ganz neu dabei) und viel Spaß beim Austausch hier!
Anschi

Chantal Dabboussi (12.05.2021):
Sehr schön gefällt mir sehr 😊

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).