Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Vater, mein Vater“ von Ulrike M. Dierkes


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

13.05.2021
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Liebe Ulrike, bin erschüttert von diesem Prosagedicht, das aber so wichtig und richtig ist in dieser Zeit. Für mich undenkbar, da wir von daheim erzogen wurden, wie wichtig es ist, gerade Mädchen und Frauen immer zu beschützen. Danke für den Mut, das zu veröffentlichen. Herzlich grüßt dich RT.

Ulrike M. Dierkes (13.05.2021):
Lieber Rainer, vielen Dank für Deine Rückmeldung. Die Zeilen schienen mir passend, weil sie Mädchen und Frauen gleichermaßen betreffen, wie auch Jungen. LG Ulrike

Monika Litschko (Millozartgmx.de)

12.05.2021
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Liebe Ulrike, ich bin beeindruckt und denke, dieses Thema darf kein Tabu mehr sein. Schreibe, was das Zeug hält. Du bist wertvoll und mutig.
Ganz liebe Grüße… Monika


Ulrike M. Dierkes (12.05.2021):
Liebe Monika, vielen Dank für Deine ermutigende Rückmeldung, die so wichtig ist, wie das Schreiben selbst. Jeder kann etwas tun, auch die Rückmeldung ist ein wertvoller Beitrag.

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

12.05.2021
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Überwiegend sind die Väter bestimmt fürsorglich und gut. Die, die es nicht sind und ihre Kinder verletzen ( durch psych. oder phys. Missbrauch ) kann man nur loslassen, wenn man die Schmerzen rausschreit.
So jedenfalls empfinde ich das...und gut, dass du das hier rausschrei(b)st.

LG Ingrid

Ulrike M. Dierkes (12.05.2021):
Danke Dir für Deinen treffenden Kommentar :-) Du sagst es. Wichtig war mir, dass ganz besonders an einem solchen Tag nicht alles himmelblau verklärt wird.

Anschi (Anschipostweb.de)

12.05.2021
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Ein sehr eindrucksvoller Prosatext mit einem traurigen Thema! Leider ist dieses "den guten Schein wahren" immer noch sehr verbreitet, das Schützen von Tätern oft wichtiger, als der Schutz der Opfer. Schlimm, wenn Unrecht auf diese Weise "geduldet" wird und man dann das Opfer ein zweites Mal zerstört mit solchen Reaktionen...

Nachdenklichen Gruß! Anschi

Ulrike M. Dierkes (12.05.2021):
Vielen Dank für Deinen treffenden Kommentar. Du sagst es, wenn das Schwarzweißdenken und der gute Schein nicht so übermächtig wären, bräuchte es solche Texte nicht.

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