Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Drift“ von Andreas Vierk


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Dies lieber Andreas lasse ich mir lieber von Dir erklären, ich habe es schon mehrfach gelesen! Grüße in den Papatag von Franz

*Die Taube verbinde ich mit "Frieden - Glaube"!

Andreas Vierk (13.05.2021):
Lieber Franz, heute ist zwar erst Papatag, aber es ist ja nicht weit von Pfingsten, da passt die Taube doch gut. Eigentlich wollte ich ein Meeresgedicht schreiben, das über den Ozean so redet, wie er sich heutzutage darstellt, nämlich völlig vermüllt und umgekippt. Statt dessen ist dieses nostalgische Fischergedicht daraus geworden. Ist es nicht schade, dass es so etwas nicht mehr gibt? Übrigens kannst du die 1. Verse aller Strophen lesen, dann alle zweiten und so weiter. Sie korrenspendieren alle in der Bedeutung untereinander. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

12.05.2021
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Wow Andreas, du driftest hier ganz schön von einem zum andern; wär ich Rallye-Fahrer, könnte ich das auch. Aber so kann ich nur deinen Drift bewundern.

LG Bertl.

Andreas Vierk (13.05.2021):
Lieber Bertl, dein Vergleich mit der Rallye ist aber kühn! Die erste Strophe beginnt als Akt des Glaubens, aber für dich ist das ja "Schwachsinn". Deshalb mag es auch Verse geben, die du nicht erkennst, wie der berühmte Blinde und seine berühmte Farbe. Mein Fischergedicht ist aber auch viel antiquierter ausgefallen, als gewollt. LG Andreas

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