Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Spiegelbilder des Ichs“ von Anschi Wiegand


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tryggvason (olaf-lueken2web.de)

15.05.2021
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Ganz tolles Gedicht ! Dankeschön.
HG Olaf

Goslar (karlhf28hotmail.com)

14.05.2021
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Liebe Anschi,

eun wunderbares Selbstportrait. Gute Kombination von Bild und Text.
Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

14.05.2021
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C'est la vie Anschi; das Leben ist kein Wunschkonzert.

LG Bertl.

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

14.05.2021
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Liebe Anschi,
mit einem Lächeln wird wohl fast jeder gestehen, dass er schon mal
neben sich stand wie auch ich. Wichtig ist nur, sich wieder ins Leben
zurückzufinden.

Herzliche Grüße von Hildegard

Anschi Wiegand (14.05.2021):
Danke, liebe Hildegard, genauso sehe ich das auch! Und wenn ich neben mir stehe und mich selbst beobachte, dann sehe ich vielleicht auch Teile von mir, die ich lieber verstecken würde...doch sie gehören dazu. Lieben Gruß! Anschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

14.05.2021
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Liebe Anschi,

Zuweilen sucht die Zukunft man in Spiegeln.
sieht man dann in den Spiegel dieser Zeit,
bleibt sie für uns ein Buch mit sieben Siegeln
man sieht nur sich und die Vergangenheit.

Dank für den Denkanstoß...

LG Horst

Anschi Wiegand (14.05.2021):
Schön, wenn ich dich inspirieren konnte, lieber Horst. Ich finde es immer wieder spannend, was einzelne Texte auslösen können und wie vielfältig man ein Thema angehen kann. Dass man in Spiegeln nicht die Zukunft sehen kann, dem stimme ich zu - ergänzen könnte ich noch, dass man sein Ich im Jetzt sieht mit den Spuren, die die Vergangeheit in uns gemalt hat... Und manchmal denk ich morgens, wenn ich in den Spiegel schaue..."huch, wer schaut mich da an mit diesen erschlafften Zügen?" - aber eine Handvoll kaltes Wasser bewirkt da oft schon Entfaltungswunder...*grins* Fröhliche Grüße! Anschi

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Wie oft ich schon neben mir stand, kann ich nicht sagen aber es ist immer wieder gut zu wissen, dass dieser Zustand nicht von Dauer ist.
Oftmals helfen Gespräche, auch ein Wandern in der Natur, ist ein gutes Mittel, sich wieder zu finden.
Ich wünsche dir eine lichtvolle Zeit.

Anschi Wiegand (14.05.2021):
Danke, liebe Sieghild, für den netten Kommentar! Solches "neben sich stehen" braucht es vielleicht ab und zu, um im Jetzt wieder anzukommen. Manchmal sagt man ja so lapidar "das bin ich" oder "das bin ich nicht" - mit meinem Text wollte ich ausdrücken, dass ich zu unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche "Ichs" hatte... Teile von mir, die gelebt werden wollten oder mussten... manche sind noch in mir, manche hatten einfach nur ihre Zeit... Lieben Gruß! Anschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

14.05.2021
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Liebe Anschi,
der Mensch ist schon ein seltsames Wesen.
2017 habe ich ähnlich gefragt und empfunden
und ein Gedicht entbunden.
Ich will es dir zur Kenntnis geben, da doch
ähnliche Gedanken uns bewegen.
Ich glaube, irgendwann fragt sich das jeder
Mensch einmal in seinem Leben...

WER BIST DU?

Wer mag es sein,
der aus dem Spiegel mir
entgegenblickt, hypnotisch
die Sinne verrückt?

Ein langsames Tasten
und ein tiefes Dringen
in diese umglaste Seele
wollen nicht gelingen.

Ich gewahre einen
trutzigen Mund
und ein klares Rund
der Augen,

die in grünlichen Laugen
aus Schimmern gedreht.
Ein angedeutetes
Lächeln besteht

und gibt viele Rätsel auf.
Wohin führt der Verlauf,
der die Gedanken bewegt
- und zersägt?

Ein lieber Gruß kommt zu dir
- Renate



Anschi Wiegand (14.05.2021):
Danke dir für deinen Kommentar und dein Gedicht! Ich glaube auch, dass viele sich diese Fragen mal stellen, jedoch habe ich bei manchen Menschen auch das Gefühl, dass sie nicht so komplizierte Fragen an sich stellen oder Vergangenes viel leichter abstreifen können. Lieben Gruß! Anschi

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Toll präsentiert liebe Anschi! Zuweilen, da stand auch ich schon neben mir! Grüße Franz

Anschi Wiegand (14.05.2021):
Das ist gut zu wissen, dass es anderen Menschen auch öfter so geht. :-) Es ist tatsächlich manchmal so, dass man sich "wie von außen" betrachtet... aber es ist ok und vielleicht auch ganz gesund ab und zu... Lieben Gruß! Anschi

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