Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Des Lebens Licht und Schatten“ von Karl-Heinz Fricke


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KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

16.05.2021
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Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht voller Lebensweisheit hat mich sehr beeindruckt. Mein Sohn hat es auch gelesen und spontan antwortete er: "Diese Zeilen müsste jeder junge Mensch schon mit 30 zu lesen bekommen, damit er früh erkennt worauf es im Leben ankommt." Das Leben will gelebtwerden, trotz viel Arbeit braucht es eine Ausgewogenheit. Du hattest ein anstrengendes und aufregendes, aber auch ein erfolgreiches Leben, wie ich aus
deinen Aufzeichnungen entnehmen konnte, auf das du gemeinsam mit deiner Frau zurückblicken kannst.
Gerne lese ich deine Gedichte, die immer wieder aufs Neue erfreuen und Mut geben zum weiter machen.

Dir und deiner Frau herzliche Grüße
Karin



Karl-Heinz Fricke (17.05.2021):
Liebe Karin, danke für deinen lieben Kommentar. Egal wie alt wir werden, wir müssen immer dankbar sein für jeden Tag, den wir erleben dürfen. In hohem Alter wird es zwar schwieriger, aber auch das muss man positiv sehen. Herzlich grüßt Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

16.05.2021
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Ja, lieber Karl Heinz,
liebe Erinnerungen in deinem sehr weisen
Rückblick deines Lebens. Für euch ein
schwerer Anfang, aber gut, dass ihr
gemeinsam durch dick und dünn diesen
Weg gegangen seid.
Liebe, sonnige Sonntagsgrüße schickt euch
herzlichst Gundel



Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Liebe Gundel ich danke für deine lieben Worte. Das Leben ist ein langer Prozess und wenn man die Gnade bekommt alt zu werden dann schaut man oft zurück. Am Ende kann man dann die Bilanz ziehen. Herzliche Maigrüße von Karl-Heinz

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Wunderbar wie du wieder so einen Lebenslauf
beschrieben hast. Mit den Jahren kommt man drauf, dass nicht alles wichtig ist, was man für wichtig hielt.
LG zu dir KaHe, bleib gesund.

Karl-Heinz Fricke (17.05.2021):
Liebe Sieghild, das Leben ist ein langer Prozess um müde zu werden. Wenn man letztendlich in der letzten Dekade angelangt ist, dann schaut man oft in die Vergangenheit zurück. Das hohe Alter ist kein Zuckerlecken, aber man muss dankbar sein überhaupt gelebt zu haben. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

15.05.2021
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Lieber Karl-Heinz,
mit deinem wundervollen Gedicht hast du uns mal wieder in Erinnerung gebracht,
wie wertvoll doch unser Leben ist. Und vor allem auch dankbar sein können, wenn
man zu zweit bis ins hohe Alter das Leben mit all seinen Herausforderungen
angehen kann. Leider sind sich viele Menschen dessen gar nicht gewusst und
hasten nur so, um seine Ziele immer höher zu stecken. Doch dann wird erschrocken
festgestellt, dass wir nur Gast auf dieser Welt sind und alles Angehäufte nichts
mehr zählt.
Lieber Karl-Heinz, danke dir nochmal für diese wertvollen Zeilen und wünsche dir
mit deiner lieben Frau Hildegard noch sehr schöne gemeinsame Jahre.

Herzliche Grüße von Hildegard

Karl-Heinz Fricke (17.05.2021):
Liebe Hildegard, deine Worte zeigen die menschliche Tragödie auf. Wir gehen durch versschiedene Phase im Leben, kommen aber erst spät zu den Erkenntnissen beim Zurückschauen auf die vielen Jahre die hinter uns liegen. In den Arbeitsjahren sehnt man sich nach den Ruhejahren, die wohl anfangs wie ein Urlaub sind, aber später möchte man noch im Vollbesitz der Kräfte und gesund sein. Man erkennt sie als die guten Jahre. Dankbar allerdfings sollte man sein solange man lebt. Herzliche Grüße von Karl-Heinz

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Kluge Gedanken und wundervolle Poesie lieber Karl - Heinz! Da bin ich begeistert und Hildegard sowie Dir viele liebe Grüße Franz
*Wir haben heute wieder "Zuhause" unsere Impfung Nr. 2 erhalten!

Karl-Heinz Fricke (17.05.2021):
Lieber Franz, wir versuchen immer unser Bestes zu tun, wenn es auch nicht immer das beste ist. Ich danke dir und grüße euch herzlich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Ich denke, wenn man ein gewisses Alter erreicht, sollte man von dem profitieren, was man zu Zeiten der Berufstätigkeit nicht konnte. Mein Mann und ich kosten unser Leben voll aus seitdem er pensioniert wurde. Geld horten lohnt sich nicht, schon gar nicht heutzutage. Wir geniessen einfach unser Leben solange wir können. Was Reichtum oder Sonstiges angeht werden wir alles auf Erden lassen, wenn unsere letzte Stunde geschlagen hat. Herzliche Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (17.05.2021):
Liebe Karin, die ersten Ruhejahre sind wie ein schöner langer Urlaub. Leider bleiben sie nicht so wenn man die letzten Jahre schon ausrechnen kann und zurück schaut, wie schön doch die Jugend- und Arbeitsjahre waren. Was man alles hätte besser machen können usw. Auf jeden Fall muss man sich sagen können, dass man ein schönes Leben hatte. Was will man mehr ? Herzlich dankt und grüßt Karl-heinz

Musilump23

15.05.2021
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Lieber Karl-Heinz,
ein sehr gutes Gedicht mit kräftigen Denkanstößen und charismatischen Impulsen, das den Leser nicht in eine Langeweile schickt, da selbst der tiefste Schatten noch von Licht zeugt. Die Alltagsakrobatik dreht sich oft zwischen quälendem Sinn und erlösendem Unsinn und schlackenloses Glück will erst gefüttert sein, ehe es vom Himmel fällt
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (17.05.2021):
Lieber alter Freund, mein Dank für deine immer ermunternde Worte. Das Leben ist eine lange Reise und auf diesem Wege hält man oft Rückschau allerdings ohne stehen zu bleiben. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

15.05.2021
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Lieber Karl-Heinz,
das Leben hat verschiedene Stufen,
zu denen wir aufgerufen.
Wir müssen uns ja im Leben einrichten;
dazu gehört das Lernen und Sichten.
Sein Ziel, das möche man ja gewichten...
Was machen die Vöglein in den Zweigen?
Jedes Jahr ist 's der gleiche Reigen...
Diese aber haben kein Raffen im Sinn!

Der Mensch gibt sich oft Illusionen hin
und merkt im Laufe seiner Zeit:
dies und jenes war nicht gescheit!
Wie oft hat er sich selbst verraten,
nur um irgendwie mitzuhalten.
Keine Schwäche sollte ihn spalten...

In den reiferen Jahren dann
wird mehrmals Bilanz gezogen.
Dabei glätten sich Kämpferwogen.
Eine neue Sicht schwebt heran
und zeigt uns auf:
darauf nur
kommt es
wirklich an...

Liebe Gedankengrüße und Grüße
sind unterwegs zu Euch - Renate



Karl-Heinz Fricke (17.05.2021):
Liebe Renate, du hast recht. Das Leben hat viele Stufen und wenn man auf der obersten angelangt ist, dann ist man ausser Atem. Wenn man auch die Ruhejahre ersehnt so stellt man dann fest, dass die besten Jahre die Arbeitsjahre waren, als man noch lebensfreudig, kräftig und gesund in die Hände spucken konnte. Diese Erkenntnis kommt leider erst im Alter. Herzlich dankt und grüßt Karl-Heinz

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

15.05.2021
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Lieber Karl-Hein!

Gerne las, avec plaisir,
von dem was Du berichtest,
die Zeilen die geschrieben hier
und die gekonnt verdichtet!
Im Lauf des Lebens wird uns klar,
das einiges wohl grundlos war!

Chapeau - gefällt mir ausserordentlich gut auch vom Reimschema lieber Poetenfreund! Mit herzlich lieben Grüßen in Dein Wochenende - Uschi

Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Liebe Uschi, ich danke dir für deine lieben Worte. Man muss im Leben immer bestrebt sein, das Beste daraus zu machen. Herzliche Maigrüße von Karl-Heinz

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

15.05.2021
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Da spricht aus die dir Reife des Alters, eines Menschen, der mit den Jahren zunehmend weiser wird.
Wir nehmen nichts mit. Auch die Welt ist nicht unser Eigentum. Eltern, die ihre Kinder 18-Jahre-lang ernähren, für deren Weiterbildung sorgen und eine schöne Kindheit geben, haben in meinen Augen alles getan. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Bis zum Grabstein - inkl. Erbschaft - wird oft gern genommen, statt gegeben, aber das ist dann nicht mehr meine Geschichte.
Tolles Gedicht !
HG Olaf

Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Lieber Olaf, es wäre schön, wenn man die Altersreife schon in früheren Jahre besessen hätte. Du hast recht, mitnehmen können wir nicht. Allerdings können wir etwas hinterlassen. Ich danke dir für dein Lob und grüße dich herzlich. Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

15.05.2021
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Danke Dir für Dein Gedicht. Zu dieser Ansicht bin ich nach Jahren voller Betriebsamkeit auch gekommen. Denke jetzt nur die Ruhe kann es bringen. Beschaulichkeit und die Natur geniessen genügt vollauf. Ergänzt durch Gespräche mit Freunden. Ein schönes Wochenende Dir und Familie Robert.

Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Lieber Robert, das Leben ist ein langer Prozess um müde zu werden. Trotzdem muss man sich bemühen, das Beste daraus zu machen. Wir sind glücklich noch im eigenen Haus leben zu können, wenn es auch mit meiner fast blinden Frau nicht so einfach ist. In ein Heim, besonders in dieser Covidkrise, gehen wir nicht. Es sind aber auch noch Freuden vorhanden, die das Leben noch lebenswert machen. Liebe Grüße von Karl-Heinz

Anschi (Anschipostweb.de)

15.05.2021
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Gute Gedanken, lieber Karl-Heinz! Manch einer hetzt durchs Leben und ist immerzu nur am Streben nach Erfolg und Besitz, anstatt den Ausgleich in schönen Dingen zu suchen. Selbst Freizeitgestaltung ist für diese Menschen dann oft ein Hetzen von Termin zu Termin. Irgendwann fallen sie dann um und auf den Grabsteinen steht dann "ihr Leben war ein Dauerlauf"...
Früher habe ich mein Leben auch viel stärker noch nach der täglichen "Leistung" geschaut... heute betrachte ich den Tag als Erfolg, wenn ich ihn "gut" verbracht habe... inclusive Ruhezeiten für Körper und Seele...

Lieben Gruß! Anschi

Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Liebe Anschi, das Leben steht aus den Kinderjahren, den Arbeitsjahren und den Ruhejahren, die allerdings nicht immer, besonders in der letzten Phase sehr ruhig verlaufen. Man muss sich aber immer sagen, dass man nur einmal lebt. Alles andere ist Spekulation. Lieben Dank und herzliche Maigrüße von Karl-Heinz

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Sehr richtig und wichtig, es immer wieder mal zu erwähnen, um zu erinnern, K.H.!. Loslassen, sich möglichst rechtzeitig von Altlasten verabschieden, den Ballast abwerfen, und sich u.U. von lieb-gewonnenen Sachen trennen....etc. Lb. Grüße!

Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Hallo Herr Lichtschatten, ich danke herzlich für deine Worte. In meinem Alter ist die Verabschiedung nicht fern. Herzlich Karl-Heinz

Fiede Egger (rainerstorm1aol.com)

15.05.2021
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Hallo Karl-Heinz! Wieder einmal hast Du unter Beweis gestellt, dass es auch noch im hohen Alter möglich ist, ein solch tolles Gedicht zu schreiben!!! Ganz liebe Grüße sendet Dir der fast wieder voll Genesene Rainer aus dem Schwabenländle. Lieber Karl-Heinz pass auf Dich auf und bleibe gesund . . .

Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Hallo Fiede, ich danke dir für deinen ersten Kommentar zu meinen Gedichten, die nach 16 jähriger Mitgliedschaft auf über 3000 angewachsen sind. Jetzt schreibe ich nur noch einmal die Woche. Der Geist ist mit meinen 93 Jahren noch wach. Allerdings dauert es länger zu schreiben. Herzliche Maigrüße von Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

14.05.2021
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...Karl-Heinz, wichtig ist, man hat gelebt und vom Leben auch was gehabt. Alle angehäuften Werte sind nutzlos, wenn wir einmal abtreten. Du kommst aus dem Nichts und gehst auch mit nichts!
LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (16.05.2021):
Hallo Bertl, mein Leben bis zu meiner Rentenzeit ist wie ein Mosaik mit den verschiedensten Jobs, weil meine Lehrzeit durch den Krieg unterbrochen und ich zur Luftwaffe einberufen wurde. Danach gab es keine große Möglichkeit noch einen Beruf zu erlernen. So wurde das Leben mein Lehrmeister mit Fässer herzustellen, alle Bergwerksarbeiten zu können, die Zonengrenze zu bewachen. In Kanada dann nach winterlicher Arbeitslosigkeit war mein erster Jog Hunde zu trainieren, danach Eisenbahnwaggons zu entladen. Danach Transporter zu beladen. Danach ab in den hohen Norden zur Werkspolizei. Nach 12 Jahren Reifenverkäufer, Manager eines Holzverarbeitungsbetriebes und Büroarbeit in einer Verleihungsfirma. Dann Manitoba verlassen und in der westlichsten Provinz noch 10 Jahre als Warenmanager in einem Eisenwarengeschäft bis zur Rente gearbeitet und nun 33 Jahre Rentner. Das habe ich vom Leben gehabt. Herzlich Karl-Heinz

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