Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Ich - Ein Muster an Bescheidenheit“ von Andreas Vierk


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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

16.05.2021
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Klasse, Andreas.

So eine schöne Hymne auf mich hat ja noch nie jemand geschrieben. Die druck ich mir aus und hänge sie an meiner Wand neben das Schild "Ich bin hässlich, aber wenigstens auffällig" und die von meiner letzten Zeitreise mitgebrachte Nacktfotographie von Maria Magdalena. Dann ist mir endlich der Narzisstenpreis am goldenen Band sicher.

Nichts für ungut.

Dein bescheidener Patrick

Andreas Vierk (16.05.2021):
Wenn du nur aufhörst, hinter meinem Rücken zu reden. Auch nichts für ungut.

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

16.05.2021
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Allzu große Bescheidenheit ist der drängende Wunsch nach Anerkennung - meine ich, Andreas.
Bei deinem Text ist sie dir sicher - die Anerkennung.

Grüße in deinen Sonntag
Ingrid

Andreas Vierk (16.05.2021):
Liebe Ingrid, ich danke dir, dass du meine große Bescheidenheit zu würdigen weißt! :-)) Liebe Sonntags- und Frühlingsgrüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

15.05.2021
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Andreas, ich weiß, du besitzt all diese Fähigkeiten, hast sie aber bis jetzt für dich behalten.
Drum bist du echt "Ein Muster an Bescheidenheit".

LG Bertl.

Andreas Vierk (16.05.2021):
Lieber Bertl, endlich ein Freund, der meine Qualitäten erkennt! Schönen Gruß in den Sonntag von Andreas

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Aber "HALLO" Andreas, daran kommt niemand vorbei denke ich. Oder doch? Die Bescheidenheit von einigen Personen, diese wird zu oft knallhart demonstriert, wenn im unteren Bereich alles abgekanzelt bzw. abgeräumt wird. Dies nach dem Leitspruch, „ich bin der Herr und der Meister und nur was mir gefällt, dies ist in Ordnung!“. Wie wird dieser Personenkreis eines Tages Gott begegnen? Schmunzelgrüße Dir der Franz

Andreas Vierk (15.05.2021):
Lieber Franz, gibt es tatsächlich solche hemmungslosen Angeber? Ich habe zwar schon den einen oder anderen Aufschneider erlebt... aber so? Aber weil du frugest (geiles Wort!), wie solche Leute Gott vor das Angesicht Gottes treten wollen - die Gesellschaft scheint doch nach Ellenbogenmenschen zu lechzen. Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

15.05.2021
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O je, die sich hierinnen wiederfinden,
die haben an Rinden wohl zu kauen.
Doch da sie gehören zu den ganz Schlauen,
werden sie einen Wall um sich bauen...

Grüße ins Wochenende - Renate

Andreas Vierk (15.05.2021):
Liebe Renate, wenigstens kann ich glänzen (wenn es auch nur eine übergezogene Fischhaut ist), ohne meine Position hinter dem Rücken anderer zu stärken. Du bist da natürlich nicht mit gemeint, und weißt schon an wen ich denke. Liebe Grüße vom dicksten Regenwurm von e-Stories, Andreas

Anschi (Anschipostweb.de)

15.05.2021
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Sehr gut dargestellt, deine bewusst überzogenen Beispiele unter der Rubrik "Kritisches" - ich habe sie mit einem Schmunzeln gelesen und musste dabei an Heinz Rühmann denken, als er das Lied sang "Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen"...
Zeilen jedoch von dir, die zum Nachdenken anregen sollen (vermute ich zumindest)... es herrscht eine Kultur des "Höher, Schöner, Besser, Mehr..." in unserer Welt, in der viele glauben, sich präsentieren zu müssen, wie du es beschrieben hast (und wie es in dieser Werbung gezeigt wird mit "mein Haus, meine Jacht...usw."). Da stehen auf der einen Seite die, die sich immer kleiner fühlen und unscheinbarer - und auf der anderen die "vermeintlichen" Riesen und Erfolgreichen...

Herzlichen (und nachdenklichen) Gruß! Anschi

Andreas Vierk (15.05.2021):
Nee Anschi, so tiefsinnig sinnen meine Sinne nicht. Ein bisschen sollte das Gedicht aber auch auf dein Spiegelgedicht eingehen - um dir wieder etwas Mut zu machen. Liebe Grüße mit Narrhallamarsch von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

15.05.2021
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Herrlich und das alles ohne im geringsten rot zu werden. Da kann man Dir nur gratulieren. Ich habe nach etwas gesucht um dich zu übertreffen, aber selbst nach stundenlangem Grübeln nichts gefunden. Vielleicht einen Dichter oder Musikus hättest Du zu Deinem Vergleich noch erwähnen können, aber das war Dir zu heiss, so nehme ich sie. Herzlich und ruhe Dich am Sonntag aus, Du hast es wahrlich verdient. Herzlich Robert

Andreas Vierk (15.05.2021):
Lieber Robert, richtig, den Musikus hätte ich noch mit rein nehmen können! Ich spiele nämlich Konzerttriangel. Der Dichter ist mir wirklich zu heiß. Da gibt es gerade in einem so hoch stehenden Forum wie e-Stories viel bessere Wortkünstler, auch und gerade im Balladensektor. Aber Architekt bin ich ja auch! Ich habe für die nächste Weltausstellung eine Hühnerleiter erfunden. Die Zeichnung und die Berechnung der Statik stehen zwar noch aus. Aber bis dahin werde ich schon genial genug dazu sein. Liebe Grüße von Andreas

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