Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„schreib auf“ von Ingeborg Henrichs


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Margit Farwig (farwigmweb.de)

18.05.2021
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Lieber singe ich mit den Walen und Vögeln, der Menschheit Klang endet oft schräg. Gesungenes verweht im Wind, kann immer wiederholt werden. Nachdenklich machend!

Herzliche Grüße von Margit

Ingeborg Henrichs (19.05.2021):
Das hast Du schön formuliert, liebe Margit. Freue mich über Deine zugewandte Rückmeldung und Einschätzung. Besten Dank und lb.Gruß kommen zu Dir von Ingeborg

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

18.05.2021
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Liebe Ingeborg,
viel aufschreiben, dass finde ich auch richtig.
Doch sind gewisse Erlebnisse, die fast das
Verstehen überschreiten, es mit dem Aufschreiben
verrinnen und verlieren an ganz und gar den Glanz.

Liebe Grüße von Hildegard

Ingeborg Henrichs (19.05.2021):
Das stimmt, liebe Hildegard. Vieles lässt sich einfach nicht in Worte oder Klänge fassen. Aber mit dem Herzen verstehend begreifen. Und vieles spricht einfach nur im Schweigen... Freue mich über Dein zugewandtes Eingehen auf den Text. Herzlichen Dank dafür. .Lb.Gruß von Ingeborg

freude (bertlnagelegmail.com)

18.05.2021
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Wär ich ein Komponist, ich würde Noten schreiben,
beim Dichterischen muss ich bei den Worten bleiben.

Ingeborg, eine gN8 und lG, Bertl.

Ingeborg Henrichs (19.05.2021):
Vielen Dank für Deine Einschätzung, Bertl, in schönster dichterischer Aussage. Sei recht herzlich gegrüßt. Ingeborg

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

17.05.2021
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Kognition (Verstand, Logik) hat ihre Grenzen.
Mystische Erlebnisse kann man beschreiben, aber das WESENTLICHE ist längst
entwichen.
Naturgeräusche - Musik - Anschauungen genießen und verinnerlichen.
Sprache reduziert und verfremdet ungewollt.
Beispiel: Liebe...
Toller Text !
HG Olaf


Ingeborg Henrichs (19.05.2021):
Das freut mich, lieber Olaf. Manches lässt sich nicht in Worte oder Töne erfassen, denn "es" entzieht sich und will woanders wirken, sei es im Herzen oder einfach im Schweigen sprechen. Denke da auch an das Wesen und wesentlich ( s. E.Stadler) Danke für Deine tiefgründige Betrachtung zum Text, die mich erfreut hat. HG Ingeborg

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

17.05.2021
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Noten des Göttlichen vermag ich nicht
zu schreiben.
Ich kann nur lauschen, meine Seele
berauschen an allen Schöpfungstaufen.
Der hohe Klang legt sich in mich hinein
und verändert durch unveränderliche Liebe
mein Sein...
In Freude und Demut möchte ich
nachahmend sein.

Vielleicht hast du mit der Aufforderung
"schreib auf" auch gemeint, der Mensch
soll alles, was für uns gewirkt wurde, lobend
begreifen und als göttliches Geschenk betrachten...

Liebe Ingeborg, ein Text, der mich gefordert hat.

Ein lieber Gruß ist zu dir unterwegs - Renate

Ingeborg Henrichs (19.05.2021):
Danke Dir sehr herzlich, liebe Reante, für Dein offenes und verständiges Eingehen auf meine Zeilen. Auch soll der Mensch auf Inspiration, " GeistesBlitze", hören, spüren, denn woher kommen diese, ein Teil meiner Gedanken ,die einflossen. Sowie auch anknüpfend an die Vorstellung, dass in jedem Ding ein Klang/Melodie liegen soll. Ein lb.Gruß kommt zu Dir von Ingeborg

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