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„Wo sind all die Schmetterlinge?“ von Heinz-Walter Hoetter


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Guten Abend Heinz-Walter, viele Schmetterlinge sieht man gar nicht mehr, denn ihre Anzahl ist in manchen Regionen gemäß Fernsehberichten um 80 % zurückgegangen. Das gibt sehr zu denken, gut, dass dein Gedicht dieses wichtige Thema aufgreift. Nachtgrüße sendet dir Inge

Heinz-Walter Hoetter (19.05.2021):
Liebe Inge! Wie mit den Schmetteringen, so ist es auch mit vielen anderen Insektenarten, die immer weniger werden. Auch Bienen gab es in meiner Jugendzeit sehr viele. Wir wurden auch nicht selten gestochen, was uns aber damals nur wenig ausgemacht hat. Heute sind die Insekten verseucht und verursachen bei einer steigenden Zahl von Menschen schwere Allergien. Ja, der Mensch zerstört die Natur. Er sägt in der Tat den Ast ab, auf dem er selber sitzt. Die Antwort der Natur auf den furchtbaren Raubbau an ihr wird sein, dass die Spezies Mensch wohl irgendwann in Zukunft von diesem Planeten verschwinden wird. Ich finde das gar nicht so schlecht, weil das gute Aussichten für Mutter Natur sind. Sie wird sich alles zurück holen und noch viele Milliarden von Jahren diesen Planeten gestalten. Die Kreatur Mensch überschätzt sich weitem. Der Mensch ist nur eine Art und unzähligen Arten, die sich hier auf dem Planeten Erde tummeln. Nur der Homo sapiens lebt nicht im Einklang der Schöpfung Natur. Das wird auch sein Untergang sein. Herzliche Grüße von mir! Heinz-W.

Anschi (Anschipostweb.de)

18.05.2021
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Das stimmt leider... man sieht nicht mehr viele und schon gar keine Vielfalt mehr in der freien Natur bei uns. Da ist wohl viel an Wohnraum zerstört worden über die Jahre von uns Menschen...

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Heinz-Walter Hoetter (18.05.2021):
Hallo Anschi! Ja, das stimmt leider. Mich betrübt das sehr, da ich ein sehr großer Verehrer von Mutter Natur bin. Sie ist zwar hart und unerbittlich konsequent, aber genau das liebe ich an ihr. Ihre Schönheit fasziniert mich einfach und zieht mich immer wieder in ihren Bann. Herzliche Grüße von mir! Heinz-W.

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