Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Das Kind in mir...“ von Anschi Wiegand


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Maik Schülken (maikschuelkengmx.de)

01.06.2021
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Wow, toller Text. Möge Dir stets die kindliche Leichtigkeit erhalten bleiben. Früher müsste ich das Kind in mir oft wiederentdecken und ich hoffe, dass mein Kind, je älter ich werde mehr übernimmt. Entdecken ohne Vorurteil und Wertung ist viel wert. Ein Hoch auf den kindlichen Anteil.

Anschi Wiegand (01.06.2021):
Danke für den netten Kommentar, lieber Maik! Ja... leider geht das Kind in uns oftmals verloren, wenn wir erwachsen werden... es wiederzufinden, ist eine sinnvolle und wichtige Aufgabe. Mir fällt es wieder um so leichter, seit ich Oma geworden bin und vieles wieder neu mit den Augen meines Enkels betrachten kann. Lieben Gruß! Anschi

Stiekel (Rene.Berggmx.de)

22.05.2021
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Liebe Anschi, ich habe mich gleich dran gemacht dein Gedicht zu lesen. Kann dir nur voll zustimmen, es könnte auch von mir sein. Liebe Grüße von Sabine

Anschi Wiegand (23.05.2021):
Danke für deine Zustimmung, liebe Sabine! Lieben Gruß! Anschi

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

19.05.2021
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Liebe Karin,
auch im Alter das Kind in sich zu spüren,
das hast du mit deinen Zeilen bewiesen.
Sehr schön.

Liebe Grüße von Hildegard.

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Liebe Hildegard, ich bin zwar nicht die Karin, aber habe mich trotzdem gefreut, dass dir mein Gedicht gefallen hat! Herzlichen Gruß! Anschi

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Ich mag immer gerne das Kind in mir zuweilen liebe Anschi! Grüße Franz

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Ganz ohne das innere Kind, das auch mal ausgelassen und phantasievoll und spontan ist, wäre unser Alltag auch sehr trist, lieber Franz - darum lebe es, wann immer es sich meldet! Lieben Gruß! Anschi

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Hallo Anschi, in jedem Manne/ jeder Frau steckt ein Kind. So heißt es in einem Sprichwort. Man muss nicht ständig albern oder zu Streichen aufgelegt sein, aber ein bisschen kindliches Gemüt sollte sich jeder, egal welchen Alters, bewahren. Einen ausgelassenen Abend wünscht, Helga

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Danke, liebe Helga! Das stimmt, bei den Männern sieht man das "Kind" in ihnen oft noch deutlicher, wenn sie Hobbys pflegen wie Modellbau, Eisenbahnen oder Fußball. Mein Mann hat, seit er Rentner ist, seine Vorliebe für Garten-Beleuchtung entdeckt. Selbst im Sommer ist unser Garten nun immer beleuchtet, als wohnten darin tausende von Glühwürmchen... Ich finde diese Begeisterung sehr liebenswert und bremse höchstens, wenn die Lichter zu bunt und kitschig werden... und blinken dürfen sie nicht, aber das mag er zum Glück auch nicht... ;-) Lieben Gruß! Anschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

19.05.2021
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Da hat auch das "Kind in dir"
die Feder geführt, liebe Anschi.

Einfach ein liebes, gelungenes,
motivierendes und weises Gedicht.

Liebe Abendgrüße von mir - Renate

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Ganz herzlichen Dank, liebe Renate! Das stimmt, mein inneres Kind wollte sichtbar werden, als ich die Schnecken fütterte und mein Mann mich liebevoll neckte... Und es gibt auch tatsächlich Freunde, die mir als Futter das Schneckenkorn empfehlen würden... aber das würde das Kind in mir nie zulassen! Das einzige Tier, bei dem ich wirklich aggressiv werde, ist die Stechmücke - diese Spezies hat es nämlich immer auf mich abgesehen und ich bekomme oftmals üble Schwellungen oder Entzündungen nach deren Stichen... Lieben Gruß! Anschi

freude (bertlnagelegmail.com)

19.05.2021
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...ja Anschi, hast vollkommen Recht,
ein Kind sein ist oft mal nicht schlecht.

LG Bertl.

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Ganz so unbeschwert wie ein Kind kriege ich das eh nicht mehr hin... alleine aus gelenktechnischen Gründen... aber ich tu, was ich kann...*schmunzel* L.G. Anschi

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

19.05.2021
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Wer sich ein Stück Kindheit bewahren kann - seine Umwelt sehr gut verstehen kann.
Dabei muss das Kind weder angepasst noch fügsam sein.
Es lebe das kreative (erfinderische, spontane) Kindheits-Ich.
Beziehungsweise: Stört mir nicht den Traum der Kinder !
HG Olaf

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Ja... du hast es gut ausgedrückt - es ist die Kreativität, die mit dem Kind in uns lebendig bleibt! Und mittlerweile habe ich 2 Enkel, mit denen ich wieder bewusster den kindlichen Blick erleben darf! Lieben Gruß! Anschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

19.05.2021
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Wir denken da ziemlich gleich, wir lassen uns das nicht nehmen, einfach schön dein Gedicht und Foto..Habe mich ziemlich bemüht mit meinem Foto....grrr

Herzliche Grüße von Margit

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Dank dir für den netten Kommentar, liebe Margit! Ja... sollen die greisen Köpfe doch reden, wenn wir ihnen zu kindlich erscheinen... ab und zu braucht man das einfach. Lieben Gruß! Anschi

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Liebe Anschi! Ich denke, dass jeder von uns noch einen Teil der Kindheit in sich hat. Mit den Schnecken erinnerst du mich an meine Tochter. Wenn wir in den Wald gegangen sind mit der Hündin, hat sie alle Schnecken von der Straße entfernt, damit sie nicht überfahren werden. Dann hat sie diese ins grüne Gras gesetzt damit sie zu fressen haben. Das fand ich so goldig immer. Ja, und Träume haben wir alle auch noch im erwachsenen Alter und manchmal wird ein Traum sogar wahr. Sehr schön dein Gedicht, herzliche Grüße Karin

Anschi Wiegand (19.05.2021):
Lieben Dank für den netten Kommentar, liebe Karin! Als im letzten Frühling mein Enkel ein paar Tage mit meiner Tochter bei uns war, hat er sich auch immer gefreut, wenn wir den Schnecken neues Futter in die Schälchen gebracht haben... Lieben Gruß! Anschi

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