Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Analphabeten“ von Aylin .


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... Das Himmelreich wird dem geschenkt, der zu der Impfung wird gelenkt...

Das ging mir als erstes durch den Kopf: Erstimpfung, Zweitimpfung, alles gut...

So wird es wohl der Mehrheit gehen, die alle Tugenden des Hinterns beherrscht, und damit sogar denken kann.

Doch das Denken in Übergang und Anfang, oder Alpha und Omega ist immer so eine Sache für sich... Ich habe einmal das Foto von einem Champignon gesehen, der sich durch den Asphalt bohrt...

Aus einer höheren Warte sind wir alle Analphabeten, und wir übersehen auch vieles...
die zweite Überschrift in Deinem Gedicht; schmunzel...

Herzliche Grüße,
Frank



Aylin . (20.05.2021):
ich freue mich sehr über deine punktgenaue Interpretation dieses tatsächlich einfachen Gedichtes, lieber Frank. Möglich, dass mich die Impfwelle dazu brachte, aber im allgemeinen sehe ich auch, dass immer mehr Anpassung und Konformismus unsere Gesellschaft lenkt. Meines war das nie. "So wird es wohl der Mehrheit gehen, die alle Tugenden des Hinterns beherrscht, und damit sogar denken kann." das ist ja fast ein Aphorismus, Frank und richtig gut. Siehst mich breit grinsen. Danke und 5 Sterne für deinen Kommi lG von Monika

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

19.05.2021
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Liebe Monika,
letztens ging ich auf dem Land spatzieren, als mir von ferne ein Ruf entgegen kam: "Jota Alpha! Jota Alpha!" Dann sah ich einen Esel in einem Gatter stehen. Muss wohl ein griechischer Esel gewesen sein.
Liebe Grüße von Andreas

Aylin . (19.05.2021):
ja, lieber Andreas, den Titel hast du gut durchschaut: An Alpha beten... Schmunzeln und danke von Monika

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

19.05.2021
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Liebe Monika,
die Luft steht über dem Land der Buchstaben, jene die die Buchstaben lernen sollen, bleiben ebenso stehen, sodass der Grundstein für noch mehr Analphabeten bereits gelegt scheint! Nach dem "Erwartungsschwanger" folgt das diverse Zukunftsdünn mit den entsprechenden Rettungshalmen!
Ein tolles, total heiteres Gedicht!

Aylin . (19.05.2021):
sehr schön ausgedrückt, lieber Michael: das Zukunftsdünn". Aus diesem Gedicht kann man viel herauslesen, da es so metaphorisch und abstrus ist. Ich wollte sowas mal probieren. Scheint ja zu gefallen. Danke dir und lG von Monika

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

19.05.2021
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Ich kann es mir nur so zusammenreimen,
dass die Esel ja sonst ÜA tönen müssten.
Da ist ihnen allen doch ihr gewohntes und
vertrautes IA lieber.

"Esel" gehen den einfachen Weg
- werden deshalb sogar zum Analphabet...

Liebe Grüße - Renate


Aylin . (19.05.2021):
Liebe Renate, du hast mich wieder mal durchschaut. So abstrus ist das Werk nämlich gar nicht wie es im ersten Moment erscheinen mag. Lachgrüße von Monika

freude (bertlnagelegmail.com)

19.05.2021
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...Monika, du bist immer zum Scherzen bereit, das gefällt mir.
LG Bertl.

Aylin . (19.05.2021):
freut mich, bertl. Danke und lG von Monika

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