Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„DER LEBENSWEG“ von Hanns Seydel


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Wenn es keine schlechte Kindheit war lieber Hanns, dann sollte man diese Zeit nie vergessen! Pfingstfestgrüße Franz

Hanns Seydel (22.05.2021):
Bester Franz, Dein wunderbarer Kommentar spricht menschlich wertvoll in einem einzigen Satz Bände, hab allerherzlichsten Dank dafür !!! Ja, eine SCHÖNE Kindheit, die sollte JEDEM beschert sein !! Ganz liebe Pfingstfestgrüße Dir zurück von Hanns ! ( Oh wenn ich doch nur mehr Zeit für meine geliebte Forumsarbeit hätte, ich kann mich umständebedingt immer nur zeitverzögert bemerkbar machen; an dieser Stelle möchte ich Dir gerne mitteilen, dass mir Deine Gedichte in jeder Hinsicht - also sowohl inhaltlich, als auch stilistisch - insgesamt sehr viel bedeuten, doch leider fehlt mir meistens die Zeit zum Kommentieren, bitte hab Verständnis dafür ! )

freude (bertlnagelegmail.com)

22.05.2021
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Hanns, der Lebensweg ist ein sehr langer,
und beim Lesen wird mir bang und banger.

Ich hoffe, du verstehst auch Spaß.
Inhaltlich recht gut, doch gehöre noch einiges gestrichen oder geändert meines Erachtens.

Ich weiß, das braucht Zeit; aber nimm sie dir für weitere Gedichte, und wenn du eine Woche für ein Gedicht brauchst, das ist ganz egal.
Es wird sich lohnen, glaub es mir.

Es sind durchaus Fortschritte zu erkennen, bei den ersten Versen mehr, dann wirst du nachlässiger.

Eine gN8 und lG, Adalbert.


P.S.: Ein paar kleine Verbesserungshinweise hab ich dir auf die Schnelle hingeschrieben.

Die Mädchen hatten Püppchen
in ihrem kleinen Stübchen.
Die Buben hatten eine Bahn,
die Technik zog sie magisch an.

die frei ist von jeder Sünd (da kannst argen weglassen)

Die Kinder führt sie mit Bedacht
und sie behandelt sie ganz sacht.

Friedfertigkeit siegt meist am Ende,
und freundlich g'schüttelt werden Hände.

Es ist ein unersetzlicher Verlust,
das wird den Kindern immerfort bewusst.

Großeltern waren immer wichtig,
ihr Lebensweg, der war schon richtig.
wenn sie erst mal gestorben sind,
ist das sehr traurig für das Kind.

Denn Stehenbleiben darf nicht sein,
schafft Schicksalsschlag auch größte Pein.

Das Abendessen ist bereitet,
der spätren Lust sind sie geneiget.

Die Lebensmitte meldet sich,
und himmelstürmend ist Energie.
doch Eifrige, die lässt sie nicht im Stich,
nur eisern Wille hilft zum Ändern sich.

Die Ehre ist's, was zählt im Leben,
und guten Charakter sollt's geben,
zur Liebe, Treue und für Arbeit,
ist jeder gute Mensch gern bereit.


Hanns Seydel (22.05.2021):
Bester Adalbert, ich kann Dir nur in jeder Hinsicht Recht geben !!! Hab herzlichsten Dank für Deine Mühe !! GLG Dir zurück von Hanns

Anschi (Anschipostweb.de)

21.05.2021
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Lieber Hanns, da hast du in der Tat ein ganzes Leben in deine Zeilen verpackt. Ein Leben, wie es sein kann... eines von vielen, die vielleicht auch ganz anders verlaufen. Als ich zum Beispiel junge Mutter war von 3 Kleinkindern hatte ich einen beruflich sehr eingespannten Mann... wir waren beide meistens abends einfach nur noch müde und nicht so munter, wie in deiner Strophe beschrieben...*schmunzel* Und manch Kindergartenkind kennt oft schon mehr Stress, als für sein Alter gut ist...
Meine Tochter erzählte heute gerade, dass ihr knapp 3jähriger angeboten hat, ER könne doch arbeiten gehen, damit die Mama zuhause bleiben kann (sie hat erst seit Mai eine neue Arbeitsstelle)... :-)
Deine vorletzte Strophe beschreibt ja gut, dass im Leben nicht immer alles so läuft, wie man es sich wünscht... Und auch der Tod von Großeltern ist für Kinder und Enkel immer ein schlimmes und prägendes Erleben...
Für mich ist es am Lebensende einmal wichtig, sagen zu können "ich habe gelebt, ich habe geliebt... und die Menschen, die ich liebte, haben das gespürt..."

Herzlichen Gruß! Anschi

Hanns Seydel (22.05.2021):
Liebste Anschi, Dein herrlicher Kommentar hat einen menschlich empfundenen Tiefgang, der überwältigt; hab allerherzlichsten Dank dafür !!! So wunderbare Gedanken enthält Dein Kommentar, dass es Einem die Sprache verschlägt !! GHG, aber wirklich ganz herzliche Grüße Dir zurück von Hanns ! ( Ein Hinweis zu meinem/meinen Vornamen : Pseudonyme verwende ich definitiv nicht. Hanns ist mein erster Vorname, so hieß der Vater meiner Mutter; Rüdiger ist mein zweiter Vorname, nach Rüdiger von Bechelaren im Nibelungenlied. Eine Bekannte hat mir meine E-Mail-Adresse eingerichtet und meinen zweiten Vornamen eingegeben. )

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