Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Schnecke“ von Frank-Ulrich Meinhard


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chriAs (christa.astla1.net)

23.05.2021
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Hallo Frank-Ulrich,
manchmal kann man sogar Schnecken beneiden. - Doch nicht, wenn sie meinen Gemüsegarten erobern!!! Den könnte sie vom Giebel aus sehen....?
Feiertagsgruß von
Christa

Anschi (Anschipostweb.de)

23.05.2021
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Guten Morgen!
Sehr gerne habe ich deinen Schnecken-Vergleich gelesen. Schnecken sind zwar langsam, aber stetig kommen sie zu ihrem Ziel. Und auch, wenn sie nur wenige Zentimeter sehen können, reicht das, um den direkten Weg vor sich zu erkennen. Ähnlich geht es uns Menschen ja auch oft... der Blick in die Ferne ist oft nicht möglich... und vielfach ist der Weg das Ziel, denn auf diesem entdecken wir viele interessante Dinge. Und wer zu schnell unterwegs ist, übersieht vieles...
Und wie den Schnecken, so geht es auch uns oft so, dass wir falsche Wege gehen, über die wir nicht richtig nachgedacht haben (wie stark befahrene Straßen)... uns gelingt es vielleicht aufgrund unserer Wendigkeit jedoch leichter, die Richtung zu ändern oder rechtzeitig auszuweichen...

Wie du siehst, war die Hoffnung in deiner letzten Strophe vergebens... auch ich gehöre zu der Spezies, die sich viele Fragen stellt... ;-)

Fröhliche und nachdenkliche Grüße! Anschi

freude (bertlnagelegmail.com)

22.05.2021
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...Frank-Ulrich, alle Wege führen nach Rom.

LG Adalbert

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