Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„IN WAHRHEIT HABE ICH NUR DICH“ von Renate Tank


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Renate Tank anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Glauben“ lesen

Monika Litschko (Millozartgmx.de)

24.05.2021
Bild vom Kommentator

Liebe Renate!
Dein wunderschönes Gedicht lässt mich innehalten. Das sind schön verfasste Zeilen, die erinnern und zum Nachdenken anregen. Mich hat es berührt.
LG Monika


Renate Tank (25.05.2021):
Liebe Monika, ich hatte nicht erwartet, dass ich hier so viele unfassbar schöne Kommentare erhalte. Meistens schrecken ja viele davor zurück, wenn es um Glaubensgedichte geht. Das hat mich sehr gefreut! Mein herzliches Danke geht nun ebenfalls an dich - wie schön, wenn Worte berühren können. Ein lieber Gruß an dich ist unterwegs - Renate

cwoln (chr-wot-online.de)

23.05.2021
Bild vom Kommentator

IN WAHRHEIT HABE ICH NUR DICH

Ja, liebe Renate, das ist auch meine Meinung.
Wir brauchen GOTT und JESUS, und ER hilft uns immer.
Im Gedicht hast du alles wunderschön gesagt .
.. PFINGSTGRÜßE .
von Christine


Renate Tank (25.05.2021):
Was für eine schöne Überraschung, liebe Christine! Ich freue mich über deine Worte und dass sie allgemein ein so liebes Echo brachten. Was man nicht im Herz hat, kann man nicht in Worte setzen. Ich hoffe, es geht dir wirklich wieder gut - das wünsche ich von Herzen. Alles Liebe und Gute - Renate

Anschi (Anschipostweb.de)

23.05.2021
Bild vom Kommentator
Ein wunderschönes Gebet zum Pfingstfest! Und es heißt ja, wenn wir ihn suchen, dann erwartet er uns mit ausgebreiteten Armen.
Herzlichen Gruß! Anschi

Renate Tank (25.05.2021):
Danke sehr, liebe Anschi! Das was du geschrieben hast, kann ich nur mit ganzem Herzen bestätigen. Dein Kommentar war mir eine Freude. Ein herzlicher Gruß kommt zu dir - Renate

freude (bertlnagelegmail.com)

23.05.2021
Bild vom Kommentator
Renate, selig sei ein jeder Mensch der glaubt,
wenn wird ihm die Vernunft nicht ganz geraubt.

Schöne Pfingsten und lG,
Bertl.

Renate Tank (25.05.2021):
Vernunft und Glaube passen eh nicht zusammen. Ich spreche hier allein vom christlichen Glauben. Die Vernunft will immer Beweise und ist immer schnell zur Stelle, trägt "den Glauben" nur äußerst kritisch über die Schwelle. Aber Glauben bedeutet eben, an das Wort Gottes glauben können bzw. wollen. Jeder, der von Herzen Christus sucht, wird Hilfen bekommen - und das wird seinen Glauben be- gründen und vertiefen. Aber eine innere Ablehnung von vornherein, nur weil man seinen menschlichen Geist höher ansieht als den Geist Gottes - wie würdest du das dann bezeichnen? Der Mensch hat jederzeit die Wahl, wenn er es in sich spürt, auf keinem guten Weg zu sein. Vielen Dank, Bertl, und liebe Grüße nach Loeben - Renate

henri (ingeborg.henrichsarcor.de)

23.05.2021
Bild vom Kommentator
Ein Gebet, eine inniglich persönliche Glaubenserfahrung in Worte gegossen, die das (letztendlich) Unsagbare in Seelen gießen, ein Text " wie jenseits der Sprache" , hinausweisend und milde wissend, vielleicht. ..
Ein herzlicher Gruß zu Dir, liebe Renate und frohe Pfingsten.
Ingeborg .


Renate Tank (25.05.2021):
Liebe Ingeborg, du bringst mich immer zum Staunen, wie du deine Gedanken und Worte ausschmückst. Das ist für mich äußerst berührend, dieses Wohlwollen zu spüren. Ich kann dir nur danken dafür und dir einen herzlichen Gruß senden - Renate

Bild vom Kommentator
Wundervoll liebe Renate und ein "frohes - friedliches" Pfingstfest! Franz

Renate Tank (25.05.2021):
Lieber Franz, danke für deine lieben Worte. Meine Freude über die so tollen Kommentare war sehr groß. Liebe Grüße und eine schöne, erfüllte Zeit - Renate

Bild vom Kommentator
Liebe Renate,

ich bin in das katholische Christentum hineingeboren worden und darin mit vielen unbeantworteten Fragen großgeworden, sowohl in Bezug auf das System Kirche, wie auch in Bezug auf den Glauben selbst. Später bin ich konvertiert. Auch das hat mich zwar zu mehr und anderer Erfahrung gebracht, doch es war auch nicht der Ort, wo ich bleiben konnte, ohne mir selbst untreu zu werden. Ich habe viel, wirklich sehr viel gesucht und versucht. Es gibt so viele Versprechen in Bezug auf das Leben nach dem Tod und es gibt ebensoviele Drohungen in Bezug auf ein ich nenne es einmal "unrichtiges Leben" bezogen auf den Kodex der jeweiligen "Glaubensanbieter" und dann gibt es noch "die Vergebung"...
Dann habe ich nach Glaubenserfahrung und - Wissen gesucht auf unterschiedlichsten Wegen. Irgendwann bin ich für mich zu dem Ergebnis gelangt, daß alles, was "Gott" ausmachen könnte, sich dem menschlichen Verstand völlig entzieht, sogar das "Glauben"; eine Erfahrung mit starker gefühlsmäßiger Wahrnehmung, die allerdings auch durch Rausch über Drogen, oder durch Übungen, die in Trance versetzen, herbeigeführt werden kann. - Es gibt nichts Beweisbares; weil wir in den Grenzen unserer Wahrnehmung gefangen sind. Wir können uns also nur eine Art "Ich Konzept" basteln und damit versuchen zu leben. Menschen, die ihren Halt in einem Glaubenssystem finden, leben insgesamt zufriedener, eben deshalb, weil sie etwas zum Festhalten haben. Mir ist das abhanden gekommen; ich bin also "Freischwimmer", was mich oft sehr anstrengt. Es gibt aber so einiges an Erleben, das ich nicht erklären kann, etwas, das mich, meist nur für kurze Momente glücklich macht und das hält mich bisher davon ab, daß ich mich umbringe, neben irgendeiner Art "Beißhemmung", die wohl in jedem Lebewesen steckt. Um es etwas sarkastisch auszudrücken: Ich weiß nicht, ob ich mich durch Selbstmord verbessern würde...

Liebe Grüße,
Frank

Renate Tank (25.05.2021):
Lieber Frank, du bist sicher keinen leichten Weg gegangen und auch in einigen Sackgassen gelandet, und ich denke, jeder Mensch hat seine geraden Strecken und Hürden. Da ich nur an den Gott der Liebe glauben kann, habe ich mich nicht verlaufen, obwohl ich mich aus Interesse auch anderweitig informiert habe. Aber Jesus Christus ist für mich der Weg. Ich selbst habe einige Gotteserfahrungen gemacht, die weder etwas mit Drogen oder anderen Rauschzuständen zu tun hatten. Es ist einfach passiert und ich habe es weder verhindern können noch herbeirufen. Das hat meinen Glauben noch weiter vertieft, so dass er mir wie zu einer Gewissheit wurde. Aber das bedeutet nicht, dass ich mich nicht mehr bemühen müsste, unter Seinem Blick zu bleiben. Ich habe mich aber aus freien Stücken darunter gestellt, was mir öfter auch sehr schwer fiel. Vor allen Dingen bedeutet das auch: "Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe." Das verlangt manchmal alles ab, zeigt aber auch mein Vertrauen. Und dieses Vertrauen zählt bei Ihm sehr viel. Ich gestehe mir als Mensch ein, dass mir nicht alles möglich ist, dass ich mich also nicht nur auf mich selbst verlassen kann. Manchmal geht man auf so einen Wendepunkt zu und muss sich entscheiden. Mein Konzept kommt aus der Heiligen Schrift und aus meinen Erfahrungen mit Christus in meinem Leben. Ich bin froh, dass du "deine Beißhemmung" spürst. Das Leben braucht Menschen wie dich - spürst du denn nicht, wie du andere so schön und unvorbereitet überraschst?! Herzlichen Dank und die besten Wünsche für dich - Renate

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

23.05.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Renate,

deine Zeilen beinhalten alles, die Liebe mit dem Glauben zu Gott,
das Menschen bewegt und suchen die Wahrheit.

Alles,
was in der Ordnung Gottes steht,
antwortet einander.
Die Sterne funkeln vom Licht des Mondes,
und der Mond leuchtet vom Feuer der Sonne.
Jedes Ding dient einem Höheren,
und nichts überschreitet sein Maß.
(Hildegard von Bingen)

Schicke dir herzliche Grüße zum Pfingstfest von Hildegard


Renate Tank (25.05.2021):
Liebe Hildegard, sehr habe ich mich über deine Worte und die wunderbare, erhebende Aussage von Hildegard von Bingen gefreut! Da fühle ich deutlich, dass alles mit allem verbunden ist... Ein herzlicher Gruß kommt zu dir - Renate

Bild vom Kommentator
Falls dein Gebet deine momentane Gefühlsverfassung ausdrückt, wünsche ich dir besonders in diesen Tagen (, dieser Phase der Pandemie) den nötigen Trost und Beistand, nämlich die Kraft des Hl. Geistes. sowie möglichst neuen Aufwind ! In diesem Sinne Gottes Segen! LG. L.

Renate Tank (25.05.2021):
Mein Gedicht drückt keine momentane Gemütsverfassung aus. Diese Gedanken sind in mir immer wieder zuhause. Der Weg zu Gott ist ein lebenslanger. Früher dachte ich auch: einmal Gott, immer Gott. Aber so einfach ist das nicht. Der Glaube kann sehr stark durchgerüttelt werden. Eigentlich ist es so, dass man jeden Tag neu beginnen muss, sich unter Seinen Blick zu stellen, der die Güte und Milde ausstrahlt, denn Seine Liebe hat das Beste für uns im Sinn, auch wenn wir manches nicht sofort annehmen können. In diesem Sinn ganz liebe Grüße an dich und herzlichen Dank für deine Worte - Renate

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

23.05.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Renate,

ich empfinde dieses Gedicht innerlich auch. Die Menschen brauchen Jesus Christus. Die Menschen brauchen Gott. Für mich sind Gott und Jesus "Energien", aber nciht unpersönliche, wie sich die Esoterikszene das vorstellt, sondern sozusagen "persönliche", nämlich die von Gott und Jesus. An einen Gott, der jetzt "als eine Person über die Erde geht" oder, dass Gott eine Person ist, glaube ich so nicht. Das hat oft zu hysterischen Weltuntergangsszenearien geführt. (Siehe z.B. Hal Lindsey und seine Bücher). Sehr oft wurde schon geglaubt, dass Jesus als körperlicher Mensch wiederkommt. Das glaube ich so nicht. Ich glaube wirklich, dass er, wie es in der Offenbarung steht "Mit den Wolken" kommt, als überirdische, von Engeln begleitete, schöne Herrlichkeit, die wir uns, die wir "im Fleische" leben, immer nur falsch vorstellen können, wenn wir uns das zu irdisch vorstellen. Insofern wünsche ich uns diese Pfingsten einen (den!!!) Heiligen Geist, der uns besonnen, weise, klug und liebevoll macht, langmütig (geduldig), sanft und vergebend, und uns die Kraft verleiht, auch einmal nicht auf jede Provokation zu reagieren. Das wünsche ich mir weltweit, für mein eignes Leben, und für alle auf e-stories.

Liebe Grüße von Patrick Rabe

Renate Tank (25.05.2021):
Lieber Patrick, danke für alle deine Gedanken/Worte dazu. Ich denke, wenn Jesus Christus menschliche Gestalt angenommen hatte und den Jüngern nach seiner Auferstehung wie in seiner Menschengestalt erscheinen konnte, würden wir, wenn es uns beschieden wäre, Jesus Christus auch in seiner Menschengestalt sehen können. Alle Heiligen und Menschen, denen Er sich zeigte, sahen Ihn in dieser Gestalt. Warum sollte er bei Seinem sichtbaren Wiederkommen anders erscheinen? Er ist nicht mehr Materie, Er ist ein Geistleib (wie wir es alle werden). Wenn Er sich den Menschen zeigt, zeigt er sich so, wie Menschen es "ertragen" Ihn wahrzunehmen. "In Herrlichkeit" bedeutet für mich, dass Ihn Alle erkennen werden, weil er von einem nie gekanntem Glanz umgeben sein wird. Aber warum malen wir es uns so aus? Das brauchen wir doch nicht - weil es letztlich so sein wird, dass wir es einfach WISSEN, dass Er es ist. Der Geist Gottes hat noch einige Arbeit mit uns, das sage ich mal lächelnd zum Abschluss! Dir besten Dank für deine Ausführungen, Patrick. Beste Wünsche für dich und liebe Grüße - Renate

Joachim (joachim.tiedemannweb.de)

23.05.2021
Bild vom Kommentator
Wunderschön, liebe Renate. Passend zum Pfingstfest. Mit den Aufgaben, Begabungen, im Sinne des Glaubens, den Sinn des Lebens finden, um am Ende zu sagen, mein Leben war nicht umsonst, du hast alles zu gegeben und kannst in Frieden gehen.

LG Joachim

Renate Tank (25.05.2021):
Lieber Joachim, ich bin hocherfreut über die schönen Gedanken von dir und den anderen! Ich habe diese positiven Reaktionen nicht erwartet. Es bedeutet doch auch, dass der Geist nicht aufhört, zu wehen wo Er will. Viele Menschen werden das noch spüren und erkennen, denke ich. Meinen Dank an dich für deine Worte! Liebe Grüße sind zu dir unterwegs - Renate

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

23.05.2021
Bild vom Kommentator
Liebe Renate,
dein tiefes Gebet hallt in meiner Seele nach! Mal fühlen wir Jesu Gegenwart, mal scheint er uns allein zu lassen. Ich habe aber mal eine schöne Predigt gelesen. Darin sind wir - und Jesus - mit Fußballspielern verglichen worden! Wir sind Stürmer und Torjäger, aber Jesus ist der Verteidiger und Passmann hinter uns. Manchmal überholt er uns und spielt uns den Ball zu, und manchmal - wenn wir ihn nicht mehr zu spüren meinen - schützt und dirigert er in unserem Rücken das Spiel. Ich fand diesen Vergleich tröstlich und logisch. Er verlässt uns nie!
Frohe Pfingsten wünscht dir Andreas

Renate Tank (25.05.2021):
Lieber Andreas, ich hatte nicht erwartet, dass ich hier so viele unfassbar schöne Kommentare erhalte. Meistens schrecken ja viele davor zurück, wenn es um den GLAUBEN geht. Das hat mich sehr gefreut! Du hast einen wunderbaren Kommentar verfasst, dem ich mit Freude zustimme. Mein herzliches Danke geht nun ebenfalls an dich - wie schön, wenn Worte berühren können. Ein lieber Gruß an dich ist unterwegs - Renate

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).