Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nur einen Spaltbreit“ von Anschi Wiegand


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

24.05.2021
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Liebe Anschi,
dem ist so! Die Fähigkeit, ein Herz mit einem winzigen Spalt zu öffnen, kann manchmal Wunder bewirken. Aber das, was momentan abgeht, hat halt zu viele Menschen resignieren lassen! Ein sehr gutes berührendes Gedicht, das Hoffnung macht, vor allem aber als wichtiger Ratschlag verstanden werden sollte. Aber die Schwierigkeit besteht halt darin, dass die momentane Situation das Schmieden von längerfristigen Plänen auch noch eine Weile stark einschränken dürfte!
LG. Michael

Anschi Wiegand (24.05.2021):
Lieber Michael, es freut mich, dass die Botschaft meines Textes bei dir ankam. Der Text entstand 2003, da war die aktuelle Situation noch in weiter Ferne. Aber im Grunde trifft es auch auf heute zu... wenn wir uns darauf fixieren, dass wir keine langfristigen Pläne schmieden können, versäumen wir es, zu sehen, was kurzfristig doch alles noch (oder wieder) möglich ist. Es geht in meinem Text ja auch gar nicht um Pläneschmieden... sondern um das sich öffnen für die Liebe, die Wärme und das Licht um uns herum... denn das alles gibt es weiterhin, auch wenn wir unsere Herzen davor verschließen... Lieben Gruß! Anschi

Monika Litschko (Millozartgmx.de)

24.05.2021
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Hallo Anschi!
Ich glaube, die Menschen haben einfach keine Kraft mehr. Wir sind dieses Kasperletheater leid, wollen großes Kino. Dabei
lieget es nur an uns selbst, denn die Kraft etwas zu ändern, liegt in uns allen.
LG Monika



Anschi Wiegand (24.05.2021):
Liebe Monika, dein letzter Satz birgt die Antwort, die auch mein Prosatext aufzeigen will: wenn wir unsere Herzen öffnen, dann dringt auch Licht herein... egal, ob es um Enttäuschungen geht oder Kraftlosigkeit aus anderen Gründen. Wer sein Herz verschlossen hält, wird die Möglichkeiten nicht sehen, die Kraft nicht finden, etwas zum Positiven zu verändern. Lieben Gruß! Anschi

freude (bertlnagelegmail.com)

24.05.2021
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...Anschi, weil nur Profit zählt auf der Welt,
deshalb haben die Ärmsten auch kein Geld.

LG Bertl.

Anschi Wiegand (24.05.2021):
Lieber Bertl, mein Text von 2003 hat weniger die finanzielle Armut der Ärmsten im Blick, sondern die Bitterkeit der Vielen, die nicht mehr hoffen können, weil sie enttäuscht sind vom Leben, von der Liebe... unabhängig vom Profit... Lieben Gruß! Anschi

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