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„Ein neuer Gast“ von Frank Guelden


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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

30.05.2021
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Lieber Frank,

die Eichhörnchen sind wohl die possierlichsten Tierchen in unseren Gärten. In meinem neuen Domizil bleiben sie leider leider aus da zuwenig Altbaumbestand. Im vorigen Garten hatte ich sie jedoch zu Gast, trotzdem extra ein eigens gekaufter Futterspender für die Gefiederten - alleinstehend, aus Metall nicht dicker als ein Besenstil mit Auslegern oben nach drei Seiten, die nahezu mit spielerischer Leichtigkeit von den Puscheln überwunden wurden. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass es echte Wildtiere sind und auch deren Aufzucht äußerst schwierig und gar nicht so leicht zu bewerkstelligen ist. Habe erst unlängst ein Video davon gesehen, auch von einer Eichhörnchengeburt auf fb - höchst interessant. Auch wie die Eichhörnchenmutter die schon recht großen Jungtiere von einer Baumhöhle in eine andere expedierte, da sich eine Schlange dem Nest näherte.
Ich kann mir vorstellen, dass es Freude bereitet die putzigen Tierchen zu beobachten. Wenn sie die Futterplätze einmal entdeckt haben, werden sie immer wieder zu Besuch kommen, wirst schon sehen - gehe jede Wette ein ;-))

Liebe Grüße in Deinen Sonntag - Uschi

Frank Guelden (30.05.2021):
Liebe Uschi, ganz herzlichen Dank für die lieben Worte. Es kann sein, daß Das Eichhörnchen wiederkommt; das Futter schien ihm jedenfalls geschmeckt zu haben. Rundum bei mir gibt es Waldflächen und auch größere Gärten, wie man sie heutzutage immer weniger findet. Bei den Gärten ist es allerdings oft so, daß viele Bäume gefällt werden, und die Hausbesitzer mit ihren "Mähtraktoren" gefühlt stundenlang ihre Runden drehen, damit der Rasen "gepflegt" ist. Nun, ja, vieles hier ist traditionsbewußtes Baukastendenken und - Handeln und selten umweltfreundlich... Manchmal recht schwer für mich zu verkraften. Diskussionen sind nutzlos; die haben alle noch ihre Fackeln und Mistgabeln im Schrank. Ok, in Städten muß man mit anderen Problemen zurechtkommen. Und heute war kein so besonders guter Tag bei mir und deshalb hatte ich mich mit Süßkram vollgestopft und werde ich heute Abend per Überreizung entspannen, indem ich wieder einige Episoden der Serie "Supernatural" schaue. Liebe Grüße, Frank

Gundel (edelgundeeidtner.de)

28.05.2021
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Lieber Frank,
Dein Gedicht mit dem herrlichen Foto
haben mich auch begeistern können.
Ein niedlicher Ersatz für dein Waschbär, freu!
Ich konnte bei mir ebenfalls hier
die flinken Eichhörnchen beobachten.
Immer ein lustiger Anblick.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel

Frank Guelden (28.05.2021):
Liebe Gundel, ganz herzlichen Dank für Deine Zeilen! Ein Ersatz für den Waschbär, der übrigens immer noch kommt und nicht versteht, daß ich mich zurückziehe, wird es nicht sein. Jedes Lebewesen ist einzigartig; doch ein Eichhörnchen würde mir jetzt richtig gut tun. Liebe Grüße, Frank

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

27.05.2021
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Super Aufnahme und passend bedichtet. Ich könnte früher von meinem Arbeitsplatz Eichhörnchen beobachten, es war immer eine Freude, seitdem bin ich von Ihnen fasziniert.

Liebe Grüße
Karin

Frank Guelden (28.05.2021):
Liebe Karin, herzlichen Dank für Deine Zeilen! Ich hoffe, daß Eichhörnchen mich nun auch öfter besuchen. Es gibt hier rundum allerdings viele Haselnußsträucher und da habe ich oft welche beobachtet. Bei einigen Tieren hat es lange gedauert, bis sie regelmäßig kamen und teils noch sehr viel länger, bis sie nicht mehr so scheu waren. Liebe Grüße, Frank

Margit Farwig (farwigmweb.de)

27.05.2021
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Lieber Frank,

so ein klares Foto von dem aufmerksam schauenden Eichhörnchen ist schon wunderbar. Tiere spüren am Menschen, dass er es gut meint. Viel Freude noch mit diesem Neubürger...:-)))

Herzliche Grüße von Margit

Frank Guelden (28.05.2021):
Liebe Margit, die allermeisten Fotos mache ich vom Küchentisch aus, durch die Glasscheibe meiner Terrassentür. Doch sogar da sind die Reaktionen der Tiere sehr unterschiedlich und etliche können nicht stillsitzen; ist bei Menschen ja ganz ähnlich. ;-) Draussen fotografieren bedeutet oft, daß die Tiere mich sehr gut kennen, Vertauen haben, und auch fotografiert werden wollen. Manche mögen das nämlich gar nicht und andere lieben es. Das Eichhörnchen war überhaupt nicht scheu und eher neugierig. Liebe Grüße, Frank

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

27.05.2021
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So liebevoll und fürsorglich , wie du mit deinen Tieren umgehst und auch über sie schreibst, muss dir deren Anhänglichkeit sicher sein.
Im nächsten Leben komme ich als Meise( da kenn ich mich aus-;)) zu dir in den Garten, Frank.
Es grüßt dich
Ingrid


Frank Guelden (27.05.2021):
Liebe Ingrid, wer weiß, wo ich denn im nächsten Leben sein werde, wenn es das gibt? - Immerhin bin ich schon so verschroben, daß ich mit meinen Tieren rede und sie auch mit mir: Wenn ich in der Loggia sitze, was ich oft tue, weil ich Raucher bin, kommt oft ein Buntspecht angeflogen, setzt sich auf den Zaun vor mir und macht "Zwitsch!" - Und dann weiß ich, daß ich entweder generell Futter nachlegen soll, oder in die Futterröhre einen von den Meisenknödeln stecken soll, die er lieber mag, es gibt da zwei Sorten... Doch es geht den Tieren generell nicht immer nur um Futter - Es ist fast so, wie bei einer Mutter und ihrem Baby, die auch immer ganz genau weiß, weshalb ihr Kleines weint. Liebe Grüße, Frank

freude (bertlnagelegmail.com)

27.05.2021
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...Frank, du verwöhnst die Tiere, und sie verwöhnen dich.
Eine wunderbare Symbiose zwischen Mensch und Tier.

Einfach großartig,
lG von Bertl.

Frank Guelden (27.05.2021):
Lieber Bertl, ganz herzlichen Dank für Dein schönes Lob! Liebe Grüße, Frank

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Schön wenn man mit der Natur lebt und vor allem diese liebt Frank! Wundervoll und Grüße Franz

Frank Guelden (27.05.2021):
Lieber Franz, bei allem, was uns sonst auch fehlen mag, ist es ein besonderes Geschenk, daß wir die Natur hautnah genießen können. Und gerade aktuell erlebe ich, wie dankbar die Tiere für das kleine Refugium und das Futter sind, das ich anbiete. Die Nacht war wieder der kleine Waschbär da und hat groß geschaut. Das hat mir schon weh getan; doch ich füttere ihn nicht mehr, weil er in die Falle vom Nachbarn gehen könnte. Nun hat er bei mir eine ganze Reihe von Steinen am Futterplatz umgedreht; er vermisst es sehr, hier nicht mehr verwöhnt zu werden... Entsprechend unruhig habe ich auch geschlafen und so einiges gedacht... Du kannst Dir vorstellen, wie tröstlich es für mich war, als ganz unerwartet das Eichhörnchen auftauchte. Liebe Grüße, Frank

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

27.05.2021
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Ein schöner Trost - so über Nacht!
Das Hörnchen hat sich aufgemacht,
um dein Reich frisch zu erkunden -
hat beste Sachen vorgefunden...

Deine Freude spüre ich bis hier!

Liebe Grüße kommen - Renate



Frank Guelden (27.05.2021):
Ja, liebe Renate, das war so tröstlich! In der Nacht war wieder der kleine Waschbär da... Ich weiß, daß es ihm nicht nur um Futter geht, doch der Nachbar mit seiner Falle... Ich habe mich sehr unglücklich ins Bett verkrochen; und am Morgen waren rund um die Futterstelle ganz viele Steine umgedreht... Der Waschbär mag das auch nicht wahrhaben... Ich hab´ also frühmorgens aufgeräumt, damit für die anderen Tiere alles stimmt, Futter verteilt, und... Es ging mir gar nicht gut... Und dann kam das Eichhörnchen!!! ... Da habe ich... Nun, ja... Doch ich bin eben sehr emotional. Auch sonst war der Vormittag sehr lebendig; ich konnte gar nicht so schnell schauen. Und habe einige Male Futter nachgelegt. Es gibt ja ganz viele Jungvögel, und die Amseln und Spechte schaufeln ganz gut was weg. Liebe Grüße, Frank

Anschi (Anschipostweb.de)

27.05.2021
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Das ist ja auch ein wirklich reizender Geselle... und Laufenten frisst das Kerlchen sicher keine... ;-)
Ich habe deine gut gereimten und munteren Zeilen wieder sehr gerne gelesen! In der Mitte des Textes bei "vermissen" holperte mein Lesefluss allerdings etwas... ohne "ver" wäre es für mich perfekt... :-)

Herzlichen Gruß!
Anschi



Frank Guelden (27.05.2021):
Liebe Anschi, herzlichen Dank fürs Mitfreuen und auch für die Kritik. - Am besten hat mir aber "... und Laufenten frisst das Kerlchen, sicher keine..." gefallen; denn genau das und etwas mehr habe ich auch gedacht. Das "Kerlchen" ist aber weiblich, was bei Tieren mitunter nicht immer so schnell feststellbar ist. Bei meiner Waschbärdame war mir das erst klar, als sie mit vier Jungen zu Besuch kam. Da haben die Racker unten rumgetollt und sie saß oben im Futterhaus und hat sich über die Ruhe gefreut... Schade, daß es die Fotos nicht mehr gibt; war alles auf einer externen Festplatte, die kaputt gegangen ist. Liebe Grüße, Frank

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