Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Mensch “ von Robert Nyffenegger


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

31.05.2021
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Vielschichtig kommen deine Lebensweisheiten bei mir an, lieber Robert. Und sie machen nachdenklich. Herzlichst RT

Robert Nyffenegger (31.05.2021):
Danke Dir herzlich, Deine Kommentare sind wie immer eine Ehre für mich. Aber bei diesem, meinem Erguss lohnt es sich nicht zu denken. Ich glaube das wäre vergebliche Liebesmüh. Wir müssen auf die Ausserirdischen plangen. Lieber Gruss in den Abend, Robert

Musilump23

29.05.2021
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Lieber Robert,
in unserem Konsumentenleben fliegt uns zunehmend lauter Müll um die Augen und Ohren. Es wird immer schwieriger, sich durch diesen Höllensturm aus Banalem, Billigem, Imitiertem und Willkürlichem durchzukämpfen und darüber hinaus nicht zu vergessen, was man an “wirklichen Werten“ in sich trägt.
Der Mensch an sich beschäftigt sich immer mit Sinnfragen des Lebens und der Welt. Selbst der Papst Franziskus hatte in einem Plädoyer, wo es u. a. auch um eine verantwortungsbewusste Elternschaft ging, empfohlen, dass sich seine gläubigen Schäfchen nicht wie die Kaninchen vermehren sollen, heißt auf Gutdeutsch also weniger rammeln! Aber Manieren, Marotten und dgl. lassen sich auch vom Oberhaupt der Kirche nicht totreden.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Robert Nyffenegger (30.05.2021):
Du sagst es zusammenfassend in besten Worten. "... und mehret euch" war wohl einer der unbedachtesten Bibelsprüche, das gibt jetzt vermutlich selbst dem Papst zu denken. Als Betroffener darf man sich die Sinnfrage des medizinischen Fortschrittes nicht stellen. Die unbewältigten Probleme der Gegenwart sind grossenteils durch die Überbevölkerung bedingt und eine humane Lösung wurde nicht gefunden. Ich denke die Natur wird sich selber wehren und da dürfte es recht ungemütlich werden. Die heute einen schönen Sonntag, Dank und lieber Gruss, Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

29.05.2021
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Ein Mensch,
mit sich alleine nur,
der liefe auch schnell
aus der Spur.
Aus lauter Frust,
weil er allein,
erwüchse ihm schnell
auch viel Pein...
Am Ende würd'
er sich selbst hassen
und vor Überdruss
sein Leben lassen.

Doch wie kam er eigentlich
zur Welt?
Diese Mär jemand anderes
erzählt...

Wochenendgrüße - Renate



Robert Nyffenegger (29.05.2021):
Danke Dir, schön verreimt und mit Fragestellung. Ich denke ein Gegenpart findet sich immer, man muss ja die Sprache lernen. Denke nur an das Wofskind: Der Wilde von Aveyron. Herzlich und schönen Sonntag, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

29.05.2021
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...Robert, du bist echt ein Menschenkenner,
dein Gedicht, das ist ein Renner!

Die tolle Schluss-Pointe finde ich genial.

Wär er alleine hier zu Hause,
dann wär stets Frieden in der Klause.

Ein schönes WE und lG,
Bertl.

Robert Nyffenegger (29.05.2021):
Danke Dir, Bertl. Schon berufeshalber kenne ich die Menschen ein bisschen. Einer lässt sich händeln, eine Armee macht schon Schwierigkeiten. Dir ein schönes Wochenende, Robert

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

29.05.2021
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Lieber Robert,
da hast du wirklich treffende Worte zum Menschsein gefunden,
die ich gerne mit dir Teile.

Liebe Grüße ins Wochenende
Karin

Robert Nyffenegger (29.05.2021):
Danke Dir herzlich liebe Karin. Es gibt mir einfach zu denken, wenn die Menschheit sich weiterhin dermassen vermehrt. Der Mensch als Einzelwesen ist nicht so schlecht, wie oft behauptet wird, selbst wenn er nichts aus der Vergangenheit gelernt hat. Aber die riesige Herde wird zum Problem für alle und vorwiegend für die Natur. Lieber Gruss Robert

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Sehr gerne gelesen lieber Robert und so ist es auch! Noch zwei - drei Gedichte lesen und dann manche ich dies, worüber ich gestern geschrieben habe! Der Garten wartet! Grüße Dir Franz

Robert Nyffenegger (29.05.2021):
Danke Dir und wünsche Dir viel Vergnügen bei der Gartenarbeit. Nicht übertreiben, sonst brauchst Du am Abend Voltaren. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

29.05.2021
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Lieber Robert,
besonders die letzte Strophe hat mich zum nachgrübeln gebracht: Kann es sein, dass der Mensch alles um sich herum nur deshalb tottrampelt, um endlich alleine auf der Erde zu sein? Das funktioniert natürlich nicht, aber der Wille dazu - könnte der in unseren Genen angelegt sein? Eine Art Lemming-Sequenz?
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (29.05.2021):
Danke Dir, läuft zwar unter Satire, aber ist leider nur zu wahr. Allein in meiner Lebenszeit hat sich die Erdbevölkerung mehr als verdreifacht und ein Ende ist nicht abzusehen. Ich hatte als Junge Kaninchen, kein Problem, herzig und lieb, aber bei Platzmangel wurden die Kleinen aufgefressen. Die meisten unserer Probleme sind durch die Überbevölkerung und Überalterung bedingt. Ethik und Moral stehen uns im Weg und die einzige Hoffnung ist ein gewaltiger Meteoriten Einschlag. Schönes Wochenende und lieber Gruss Robert

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