Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Aphorismus“ von Andreas Vierk


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

31.05.2021
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Dem kann ich durchaus zustimmen, lieber Andreas. Stimmig, meint RT mit freundlichem Gruß.

Andreas Vierk (31.05.2021):
Lieber Rainer, du bist der erste, der mir so 100-prozentig zustimmt! Liebe Grüße von Andreas

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Sehr viele Aphorismen lieber Andreas sind wahrlich von Klasse! Doch oft lese ich ein "Aphorismus" den ich in etwas anderer Form schon gelesen habe! Dir jedoch viele liebe Grüße nach Berlin und mit meinem zuweilen bösen Humor ein Aphorismus zu Berlin, "in jeder deutschen Stadt, da gibt es warme Berliner"!

Schmunzelgrüße der Spezl Franz

Andreas Vierk (31.05.2021):
Aber neeiin, Franz, isch bis doch niesch waarm! Wie kannst du nur, du böser du...! LG vom eiskalten Berliner Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

30.05.2021
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Du meinst "wo Licht ist, ist auch Schatten" oder umgekehrt. Ich denke Du bist auf dem richtigen Weg. Der kürzeste Weg ist oft der längere usw. Herrlich! Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (30.05.2021):
Lieber Robert, ich verrate dir mal ein Geheimnis: Die belebte und unbelebte Welt hat keinen Schatten. Nur wir Menschen haben jeder einen - die meisten im Oberstübchen. Dieser Schatten legt sich auf die Dinge und Wesen, so dass wir denken, alles Seiende wäre auch so - seltsam... so seltsam seltsam... Lieber Gruß aus gedanklicher Gummizelle, Andreas

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

30.05.2021
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....und sei es auch nur im Gedicht.... ;-))

den Faden aufgenommen und weiterversponnen....

Schönen Sonntag - LG Uschi

Andreas Vierk (30.05.2021):
Liebe Uschi, ich glaube, ein Gedicht kommt aus dem Herzen und ein Aphorismus aus der Stirn. Ein Gedicht kann leidenschaftlich sein oder verträumt. Aber es ist immer ehrlich. Ein falsches Gedicht sieht aus, wie ein Heuchler wenn die Maske fällt. Und ein Aphorismus ist auf eine kalte Weise unparteiisch. Die Sprüche, die ich Anschi geschrieben habe, sind alle keine Aphorismen, dafür sind sie zu leidenschaftlich. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

30.05.2021
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...Andreas bedenke, damals gab es noch kein elektrisches Licht und war die Kerze abgebrannt, war es mit hellen Gedanken vorbei.
Ein Schmunzelgruß von Bertl.

Andreas Vierk (30.05.2021):
Ja Bertl, aber wenn im Winter schon von 18 Uhr dunkeltuten war, haben sich die Leute aus purer Langerweile verdroschen. Dann haben sie Sterne gesehen. Auch ganz gut. LG von Andreas, der von Sonetten keine Ahnung hat

Anschi (Anschipostweb.de)

30.05.2021
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Ich finde Aphorismen... also Lebensweisheiten... oft durchaus weise und nachvollziehbar...

L.G. Anschi

Andreas Vierk (30.05.2021):
Ich auch, Anschi, zum Beispiel dieses Sprichwort aus Gambia: "Wenn du eine Faust machst, kann dir niemand etwas in die Hand legen." Oder das aus einer gnostischen Schrift: "Der Herr errettet, wen er will. Wir aber müssen ihn anflehen, alle zur erretten." Oder der Hammer aus "Ödipus auf Kolonos" von Sophokles: "Niemals geboren zu sein - Höheres erdachte kein Geist" LG von Andreas

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