Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Flatulierender Tonkünstler“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Anschi (Anschipostweb.de)

31.05.2021
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Na, das ist ja lustig, dass wir heute gleich zwei "Blaskonzerte" hier hatten... ob das an dem Wetterumschwung liegt? *lach*
Ist es nicht drollig, wie man mit Fremdwörtern diese menschliche Schwäche richtig edel klingen lassen kann? Ich las mal in einem Bericht (nach einer Hamorrhoiden-OP) den Rat, beim "defäkieren" nicht so arg zu pressen... fand ich auch sehr lustig, dieses Wort...

Fröhliche Grüße! Anschi

Ingrid Baumgart-Fütterer (03.06.2021):
Ja, das ist wirklich lustig! Zur "Veredelung der Sprache" Würden Ärzte und Pflegekräfte am Krankenbett sich nicht der hoheitsvollen medizinischen Terminologie bedienen, sondern umgangssprachliche Ausdrücke verwenden, würden sie von den meisten Patienten unmissverständlich verstanden werden. Aber dem Fachpersonal würde es nicht gut zu Gesicht stehen, wenn ihnen beim Verbalisieren die Schamröte ins Gesicht steigt. Um sich keine Blöße zu geben, ziehen sie es vor, vom Fachjargon nicht abzurücken und nehmen dabei liebend gern in Kauf, dass der Patient nur Bahnhof versteht. Beachte: Aussagen bitte nicht allzu ernst nehmen! Hier einige „vornehm klingende“ Fachausdrücke und ihre einigermaßen „anständigen“ Entsprechungen. Die besonders plakativen Formulierungen (…..) habe ich weggelassen, die kann sich ja jeder denken. Meteorismus (Blähungen …) Defäkation (Stuhlgang …) Miktion (Wasserlassen…) Fröhliche Grüße Ingrid

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