Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Quecksilber“ von Frank Guelden


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Text und Bild in Harmonie Frank und das Bild ist absolute Klasse! Gruß Franz

Frank Guelden (02.06.2021):
Herzlichen Dank, lieber Franz. Schöne Sonnentage innen, wie außen wünscht Dir Frank

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

02.06.2021
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Lieber Frank,

deine eher kühlen Zeilen verbergen viel Lebenserfahrung,
was Lust und das Lachen im Leben ausmacht.
Die kühlen Steine auf dem Foto sybolisieren dein Gedicht.
Beides spricht mich sehr an.

Liebe Grüße von Hildegard

Frank Guelden (02.06.2021):
Liebe Hildegard, an Lebenserfahrung sowohl in die eine, wie auch die andere Richtung hat das Leben nicht gespart. Herzlichen Dank für Deine Zeilen! Schöne Sonnentage für Dich! Herzlichst, Frank

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

01.06.2021
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...in jeder Träne
steckt Morphin,
das kann sie
doch nicht bringen.

Hey komm
und dreh dich her zu mir,
von Liebe
möchte ich dir singen!

...und sprachs,
nahm das Gefühl
selbst in die Hand,
wenn noch so groß
mag sein der Schmerz,
dir blutend wundend Herz

Nie endend wohl
der Tränen Strom,
Gefühl unendlich weit!

Wer in sich hört
vermag den Klang
zu lauschen fern der Zeit!

Doch ward in Moll
so sehnsuchtsschwer
man wäre es fast leid!

Nie endend wohl
der Strom der Tränen -

vergeht wenn man bereit!

In diesem Sinne mit Deinem Text mitgeschwungen, wenngleich...
Liebe Grüße in Deinen Tag - Uschi

Frank Guelden (01.06.2021):
Liebe Uschi, es ist lange, lange her, was damals gewesen ist und worauf sich mein Gedicht bezieht. Mit Siebzehn hatte ich Kontakt zum Rotlichtmilieu in Köln. In meiner damaligen Stammkneipe gab es randalierende Kegelbrüder, die einen sehr gut gekleideten Herrn an der Theke anpöbelten. Meine damalige Clique, allesamt sehr viel älter als ich und gewiss keine unbeschriebenen Blätter merkte, daß mich das verärgerte. - Und dann dauerte es keine fünf Minuten und unsere Stammkneipe war gesäubert. - Der Gutgekleidete zog eine Spange mit Geldscheinen aus der Tasche, fragte die Wirtin nach dem Schaden, und für den Rest des Abends waren alle Getränke frei. Weil der Herr neugierig war, kamen wir ins Gespräch. - Tja... Dein Gedichtekommentar ist wunderschön; doch Du mußt mich nicht aufmuntern. - Mir war einfach danach ein dunkles Gedicht zu schreiben. Ganz liebe Grüße, Frank

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

31.05.2021
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Ein dunkles Gedicht, Frank. Hab es mit Interesse gelesen. 'echote' gefällt mir nicht so. Hallte vielleicht? Ist aber auch Ansichtssache.Das Foto passt auch gut, finde ich.
Danke für den Kommi für Nachtklänge. War versehentlich von Jörg doppelt gepostet. Haben Ralph und ich schon vor einiger Zeit geschrieben und ich habs dann noch vertont.
Grüße in deine Nacht
schickt Ingrid

Frank Guelden (31.05.2021):
Danke, liebe Ingrid für Deinen Kommentar. Echote ist für mich vom Klang her sehr stimmig; ein Bild mußte für mich auch unbedingt sein und so habe ich Hämatit fotografiert und farblich etwas verfremdet. Das Gedicht hat einen Hintergrund, der allerdings lange, lange zurückliegt. Und es ist Escapistenlyrik. Liebe Grüße, Frank

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