Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nachts🌟“ von Ursula Rischanek


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

03.06.2021
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Zweifel sind mitunter angebracht; wenn sie sich jedoch zu Gespenstern entwickeln, machen sie uns krank. Oft sind es die 'lieben' Mitmenschen, die uns verunsichern und das wohlwollend freundlich bezwecken.
Gut, dass du den Lichtstrahl suchst in dieser Nacht.
Über den Titel würde ich nochmal nachdenken, Uschi. (Geht mir auch bei meinen Arbeiten manchmal so, dass ich später beim Lesen einen anderen Titel wählen würde).
Grüße in den Feiertag schickt dir Ingrid

Ursula Rischanek (03.06.2021):
Liebe Ingrid, da hast du vermutlich recht, man kann in keinen hineinschauen, selbst wenn er sich auch noch so 'mitfühlend' geben mag! Ja das mit den Titeln, das ist so ne Sache, natürlich erscheint es sogar öfters, im Nachhinein betrachtet, es wäre ein anderer Titel trefflicher gewesen. Hier ist es nur die Problematik, da ich für mich meist auch der besseren Auffindbarkeit wegen, die kleinen emojis dazugebe die dann bei Abänderung des Titels verschwunden sind und auch nicht mehr hinzugefügt werden können, warum auch immer ;-)) Herzlichen Dank mit lieben Grüßen in deinen Abend, Uschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

02.06.2021
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Ja, liebe Uschi,
Du hast die Situation sehr passend umschrieben.
LG mit einem Hoch der Lyrik in Deinen Tag

Horst


Ursula Rischanek (02.06.2021):
Lieber Horst, es gibt Dinge im Leben, die gibt es eigentlich gar nicht und manchesmal führt dabe gerade Dasselbige die eigenartigste Regie.... Das kann sogar soweit führen, dass man sich selbst nicht immer so verwirklichen kann, wie man es geplant hatte oder es eigentlich möchte... Herzlichen Dank mit lieben Grüßen und einem Hoch der Lyrik zu Dir Uschi

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

02.06.2021
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Liebe Uschi,

sehr tiefsinnig hast du Gefühle beschrieben,
die verschiedene Ursachen haben können.
Das beeindruckende Bild dazu unterstreicht
deine Zeilen.

Schicke dir sonnige Grüße von Hildegard


Ursula Rischanek (02.06.2021):
Liebe Hildegard, Gefühle sind oft so verschiedenartig, so wie die Menschen verschiedenartig sind, was zumeist gar nicht so sehr bei sich selbst sondern auch aufgrund der äußeren Umstände zurückzuführen ist. Schön wenn es dir gefallen hat, herzlichen Dank mit lieben Grüßen - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

01.06.2021
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Der Lichtstrahl ist meist dünn gesät,
wenn jemand schon am Abgrund steht.

Uschi, da heißt es durch, wie dem auch sei.

LG Bertl.

Ursula Rischanek (02.06.2021):
Da gebe ich Dir gerne recht, doch selbst ein Lichtlein wär nicht schlecht..... Es kommt wies kommt.... Schönen Tag, Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

01.06.2021
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Liebste Uschi,

selbst der größte Zweifel, der im Nebel sich verschanzt, wird über kurz oder lang aus der Traufe gehoben. Ein gesundes Denken findet das immer heraus, auch, wenn es mit noch so schönen Worten von Dir aufs Papier gebannt wird...:-) Auch das Foto ist klasse!

Herzliche Grüße von Margit

Ursula Rischanek (02.06.2021):
Liebste Margit, weißt Du was ich schön langsam glaube? Ich glaube, dass wir, die wir die Fähigkeit haben, unsere Gedanken, Gefühle aufs Papier ;-) bzw. in den Laptop zu bringen (lach), also dass wir die Möglichkeit haben, den Leser abzuholen, ihn mit auf eine Reise zu nehmen oder aber selbst nur ein klein wenig gedanklich anzustupsen...manchesmal. Dir herzlichen Dank mit ganz lieben Grüßen aus dem heute sehr windigen Mostviertel, Uschi

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Liebe Uschi,

es heißt: "Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten."... Und Mut bedeutet für mich ein Überwinden von Angst und sich der Aufgabe stellen, die da wartet... Leichtsinn hat nichts mit Mut zu tun und den "totalen Krieg" zu wollen ebensowenig.
Ich bin emotional und neben Angst- und Panikattacken hatte ich aber immer auch den Drang mehr zu erfahren, mehr Wissen zu wollen und Neuland zu betreten. Und ich kann mich an vielem erfreuen, das andere als unscheinbar übersehen. - Und ich bin in Paris gewesen und habe, als das Geld knapp wurde, in den alten Markthallen als Tagelöhner gearbeitet bis ich dann einmal Schweinehälften ausladen durfte; da war es genug mit Paris. Und im "Hotel Les Deux Gares" bin ich mit einer Freundin am Morgen zerknittert aufgewacht und wir haben das Frühstück genossen. Ich wollte viel erleben und habe viel erlebt. Und wenn ich mir mitunter etwas schönbete, dann ist das eben so. - Und ich werde, trotz meines Lebenswandels und meinem häufigen Lebensüberdrusses sehr bald achtundsechzig Jahre alt. vielleicht liegt aber auch alles nur am Sternzeichen: Krebs mit Löwe im Ascendenten... Schmunzel... In Deinem Gedicht finde ich mich in Teilen recht gut wieder...

Herzlichst, Frank

Ursula Rischanek (02.06.2021):
Lieber Frank, nun ich schrieb vor längerer Zeit in einem meiner Texte einmal: "Es ist der Schatten der nicht weicht, selbst wenn wir unser Ziel erreicht...." Und sind es nicht gerade die Schatten, oft und gerne sogar auch aus der Vergangenheit, die sich einem mit krallenartiger Klaue ums Herz legen, um danach langsam und ganz genüßlich zusammenzudrücken? Sich an Neuem zu erfreuen, ebenso wie auch an Unscheinbarem, das Vermögen es überhaupt wahrzunehmen, nun das hat wohl nicht ein jeder, das kann ich sehr gut nachempfinden. - Zu Deinen Pariserlebnissen, nun ich würde einmal meinen, da hast Du mich ganz schön 'auflaufen' lassen ;-)) Ich dachte wirklich einen Augenblick lang, der Kommentar wäre Deiner Fantasie entsprungen und nicht tatsächlich Erlebtes! ;-)) Aber es wäre ein schöner Start einer Geschichte gewesen mit dem aus einem Bild entsprungenen Paar ... - Das Alter betreffend, nun ich würde mal meinen, man ist immer auch so alt wie man sich fühlt, auch Kopfsache und 68 na da hast Du ziemlich bald Geburtstag, auch ich bin im Sternzeichen Krebs geboren jedoch ein paar Jährchen jünger und mit Stier im Aszendenten, dem mögicherweise meine Beharrlichkeit um nicht zusagen Dickköpfigkeit geschuldet ist. Da wird mir nunmehr einiges klar, typisch für den Krebs lieber zwei Schritte zurück als einen nach vor... ;-)) - Ja es gibt so Situationen wo eine gewisse Pattstellung eintritt, man glaubt verharren zu müssen und kommt keinen mm von der Stelle, ohne wirkliche Perspektive ;-( Mit herzlichem Gruß in Deinen Nachmittag - Uschi

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

01.06.2021
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Liebe Uschi,
die quälende Ungewissheit hast du in Form von Schattenbildern aus Melancholie hast du mit dem Licht aus Hoffnung auf eine Gefühlswage gelegt und dabei auch das Heuchlerische in Bezug auf die Scheinfrömmigkeit des Glaubens an den Pranger gestellt! Ein Thema was im Innerlichen aufwühlt, was du aber in Form der Einbeziehung des Todes (Bestrafung von Sünden eindrucksvoll eingearbeitet hast, was zum tieferen Nachdenken anregt und zugleich Stoff für Inspirationen liefert!
LG. Michael

Ursula Rischanek (02.06.2021):
Liebber Michael, es ist wie es ist und nicht immer sind Situationen oder aber auch Lebensabschnitte nur rosarot. Soweit Realist zu sein, versuchen auch mitunter mit trüben Gedanken zurechtzukommen und wenn es nur im Niederschreiben wäre, nur eine der vielen Möglichkeiten! Ich danke dir für dein EInfühlen und schicke liebe Grüße in deinen Tag! Uschi

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