Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Medien heute“ von Robert Nyffenegger


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

05.06.2021
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Deinen Gedanken folgte ich sehr gherne, da sie gut nachvollziehbar sind, lieber Robert. Wenn Medien jedoch ihre Macht (aus)nutzen, kann es gefährlich werden, s. fake news ... Auch die Genderei ist eine Katastrophe. Gott sei Dank schließt der "Kölner Stadt-Anzeiger" sich dem nicht an! Ein schönes Wochenende wünscht dir RT.

Robert Nyffenegger (05.06.2021):
Danke Dir, ich finde wenn die Welt schon Kopfsteht, müssten die Medien eigentlich auf normal schalten und nicht auch noch panisch und abnorm reagieren. Wünsche Dir ein schönes Wochenende, herzlich Robert

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Hallo Robert. An der Macht der Medien kommt man nicht vorbei und zu vieles wird so geschrieben, dass die Zahlen letztlich stimmen! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (05.06.2021):
Danke Dir, Mathematik ist nicht zwingend die Stärke der Medien. Dir und Familie ein schönes Wochenende, Robert

Gitti Frey (brifrey1909gmx.de)

05.06.2021
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Sie lassen weg und sie verbiegen,
sie machen das Bett und wir liegen!
Wenn aus dem Koma wir werden wach,.......
.................ACHT!!!
Wieder gut zu Papier gebracht, lieber Robert!
Lieben Gruß
Brigitte F.



Robert Nyffenegger (05.06.2021):
Liebe Brigitte, schön von Dir zu lesen. Mach doch wieder mit, das wäre ein Aufsteller! Ganz herzlich, Robert

Anschi (Anschipostweb.de)

05.06.2021
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Gut geschrieben!
Es stimmt, die Medien haben eine große Macht, die auch oftmals mißbraucht wird. Und wie du es richtig schreibst, kann im Internet fast jeder seine Pseudo-Wissenschaften verkaufen. Da muss man als Leser sehr wachsam sein, sehr viel hinterfragen, bevor man auf eine Mitteilung aufspringt und diese ungefiltert weiter verbreitet. Ich nutze da gerne die "Faktencheck"-Seiten, die viele Fake-News aufdecken und auf ihren Wahrheitsgehalt sachlich prüfen. Schlimm finde ich aktuell die oft sehr krasse Meinungs-Spaltung, die manchmal fast schon wie Krieg ist. Je nachdem, welcher der zwei Haupt-Richtungen man sich mehr verbunden fühlt, ist man entweder "obrigkeitshörig" oder "Querdenker"... ein "Dazwischen" scheint es oftmals kaum noch zu geben und auch keine Toleranz mehr...

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Robert Nyffenegger (05.06.2021):
Danke Dir herzlich für den treffenden Kommentar, dem man kaum etwas beifügen kann. Ich denke oft quer, ohne ein Querdenker zu sein. Das hilft oft zwischen Wahrheit - die ja zeitbedingt ist - und Fake zu unterscheiden. Dir ein friedliches, wenn auch nasses Wochenende, lieber Gruss Robert

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