Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Investigativer Journalismus (Wie der Zucker in die...)“ von Patrick Rabe


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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

05.06.2021
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Nein nein. Die Mutter sucht nicht ihren Barney, sondern dieser beweint seine Mutter, weil sie in einen tiefen Dreckpfuhl aus Altöl gefallen ist. Ein Polizist und ein Feuerwehrmann sprangen spontan hinterher, konnten Barneys Mutter aber nicht mehr finden. "Scheiße" denkt Barney, "Jetzt kann ich die Schraube auch wegschmeißen."
Alles Liebe, dein Fred mit langem, betonten E

Patrick Rabe (06.06.2021):
Lieber E. Mil. Heute schreibe ich in meiner Folksongübersetzung, was ich mit Müttern, Schrauben, und Tour-Bienen mache. Nein, nicht nur nageln. Auch nieten. Allerdings erzähle ich die Geschichte heute mal so, dass man sie nicht nur im hinterletzen Kiezclub versteht, und dann auch noch falsch. Es reicht ja nicht, in einen keller runterzugehen, und dann zu denken, dass da gerumpelt wird, wenn es laut ist. Man muss auch das Licht anmachen. Und das Untergeschoss hat bekanntlich immer etwas andere Vorstellungen als das Obergeschoss. Denn in diesem Stübchen wird eher nicht geschossen, sondern auch mal gedacht. Liebe Grüße, dein Spacken vom Nacken. (Der Planet, auf dem es Kabonaden-Carbonara gibt.)

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