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„In der Stadt, die (man) Hamburg heißt“ von Patrick Rabe


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freude (bertlnagelegmail.com)

06.06.2021
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Ein guter Song, der zu Hamburg passt,
ein jeder hat das sanfte Girl angefasst,
so ist das bei Matrosen halt,
wenn sie nicht wollte, dann gab es Gewalt.

Partick, lG Bertl.


Patrick Rabe (07.06.2021):
Ja. So sagte ja auch schon der Erlkönig immer. Allerdings ist das in Hamburg schon lange nicht mehr so. Die Frauen sind sehr selbstbewusst, und die Bordelle auf dem Kiez werden teilweise geschlossen. Nun zeigt sich aber ein gegenteiliges Phänomen. Nämlich Huren, die gerne Huren sein wollen, und eben nicht von Zuhältern dazu genötigt wurden. Viele haben sich jetzt im Stadtbereich in Privatwohnungen angesiedelt, und kämpfen massiv gegen ein vollständiges Verbot von Sexarbeit. Der Feminismus ist halt etwas, was hinten von Pferd wieder runterfällt. Das sage ich aber schon fast seit 10 Jahren. Immer mehr Frauen merken verblüffender Weise, dass sie ja doch Sex wollen, und nicht nur vom Patriachat zu dieser "irrigen Annahme" gezwungen wurden. Auch die Anzahl von frauen, die sich auf der Straße gerne "anglotzen" lassen, steigt wieder. Könnte es etwa doch sein, dass das kirchlich-christliche Weltbild nicht der menschlichen Realität entspricht? Und der Feminismus auch nicht? Oje. Jetzt steh ich schon wieder als der Böse da. Liebe Grüße von Patrick

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