Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„In der Hand“ von Frank Guelden


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Veronika Valder (vroni.valdergmail.com)

09.06.2021
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Wir haben es selbst in der Hand - die Wunder. Bemerkenswerter Text. Danke dafür.

LG Veronika

Frank Guelden (09.06.2021):
Hallo Veronica. Es freut mich, daß Du aus meinem Text etwas Hilfreiches für Dich entnehmen konntest. Wie viel wir allerdings selbst in der Hand haben, bleibt für mich trotzdem offen. Es gibt im Leben so viele Ereignisse, die sich gegenseitig bedingen und oft ganz und gar Unerwartetes erzeugen. Doch, solange ich noch nach dem Wunderbaren suche, findet sich in meinem Leben ein Sinn, der vieles Negative überstehen läßt. Liebe Grüße zurück. Herzlichst, Frank

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Hallo Frank. Ich denke, die Linien der Hand sagen vieles aus und ergo halte ich viel von diesem! Sehr gut wieder und Grüße Franz

Frank Guelden (09.06.2021):
Lieber Franz, Bei allen Voraussagen über die Zukunft bin ich sehr vorsichtig; also auch über das, was Handlinien aussagen sollen; es gibt immer nur Tendenzen. Das heißt aber nicht unbedingt, daß mich so etwas nicht interessieren würde. Ich besitze einige Tarotdecks und auch ein Runenset. Hajo Banzhaf habe ich während eines Vortrags kennengelernt und war von seiner Bescheidenheit, seinem Wissen und seinem Charisma sehr beeindruckt. Leider ist er viel zu früh gestorben. Edelsteine interessieren mich ebenfalls. Mit Michael Gienger, der leider auch schon einige Jahre tot ist, hatte ich auch Kontakt während eines Seminares und auch später noch. Mich hat so einiges interessiert, und nun lebe ich schon etliche Jahre etwas zurückgezogen, mache es wie Franz von Assisi und predige meinen Viechern... Liebe Grüße, Frank

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

08.06.2021
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Lieber Frank,

Wunder gibt es immer wieder und diese verstehst du wortreich
in Szene zu setzen. Das Bild dazu verstärkt deine Wortfindung.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

Frank Guelden (08.06.2021):
Liebe Hildegard, so selbsterklärend ist dieses Gedicht sicher nicht; es sind eben Gedankensplitter und das Foto gehörte für mich dazu, damit es besser verstanden wird. Ein Kristall mit Einschlüssen in Pyramidenform ist wirklich eine kleine Rarität. Liebe Grüße, Frank

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

08.06.2021
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Lieber Frank!

Sich selbst immer noch ein Rätsel zu bleiben, in der ureigensten Vielgestalt, des Erkennens, des Sichwunderns, auch noch nach vielen vielen Jahren, wie gut vermag ich das nachzuvollziehen. Dem kleinen Vögelchen, dass sich zu Dir verirrt hat, es schlug sein Herzchen vermutlich bis zum Hals und noch mehr, bis es wieder in Freiheit gebracht wurde!
Die Linien in den Handflächen, nun selbst darüber könnte man seitelange Texte und auch Gedichte verfassen, ein inspirierender Ansatz dem ich mich einmal widmen werde. Und die Pyramiden in diesem Kristall eingeschlossen für manch Gemmologen sicherlich sehr interessant und mystisch, ebenso wie die Sphinx mit ihren magischen Augen und ihrer Undurchschaubarkeit mitunter.
Mit all Deinem Betrachten zur und um die Hand, dem Handschlag, auf den auch nicht immer nur Verlass ist, nun ein interessanter Ansatz über den man vermutlich lange philosophieren könnte habe ich Deinen Text mit Interesse gelesen ...

Herzlich liebe Grüße in Deinen Tag, Uschi

Frank Guelden (08.06.2021):
Liebe Uschi, ganz herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar! Als ich das Gedicht geschrieben habe, ging mir so einiges im Kopf herum und ich überlegte auch, ob ich den Text überhaupt posten sollte. Nun bin ich froh darüber, daß ich es getan habe. Ganz liebe Grüße zurück! Frank

freude (bertlnagelegmail.com)

07.06.2021
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Frank, bei dir gibt es immer neue Wunder.
Text und Bild hast du toll dargestellt.

LG Bertl.



Frank Guelden (08.06.2021):
Lieber Bertl, herzlichen Dank für Dein Lob! Ich war eigentlich sehr müde, als ich das Gedicht geschrieben habe un dachte: "Setz´es unter Gedankensplitter"... Liebe Grüße, Frank

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