Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Betörende“ von Harry Claus


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tpfoe

10.06.2021
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Wahrhaft lieben

Nur wenige Menschen nehmen uns ein.
Ständig möchten wir In Ihrer Nähe sein.
So müssen wir manchmal etwas wagen.
Um all diese Personen in uns zu tragen.

Nichts geschieht ohne unser begehren.
Ohne Zuneigung und ohne verehren.
Wir leben, wenn wir einander teilen.
Und dieses leben, kann uns heilen .

10. Juni 2021 - Thomas Pföhler


Lieber Harry,

ich habe Dein Gedicht sehr gerne gelesen. Es war für mich unbändige Inspiration.
Es hat mich dazu bewegt, Dir einen Kommentar zukommen zu lassen.
Ich erfreue mich an Texten die allein` der "Liebe" gewidmet sind.
Nichts ist größer als diese reine Form des Lebens.
Wer sie inne hat, dem steht die ganze Welt offen.
Möge es Dir niemals an irgendetwas fehlen.

Lieben Gruß

Thomas
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Hallo Harry, ja manchmal ist das so. Man sieht jemanden, geht vielleicht eine Weile neben ihm her, und schon spielt sich im Kopf ein Film der Fantasie ab. Erinnerung wird zur Sehnsucht, und Gefühle werden, so wie bei Dir, zu Worten! LG Helga

Harry Claus (12.06.2021):
Hallo Helga, vielen lieben Dank, und wie recht du hast. Es genügt zuweilen das Lächeln einer Frau, das mir gilt, um das Innerste aufzuwühlen, es erzittern zu lassen; und die Sehnsucht spürt schon ihre weichen, sinnlichen Lippen auf den Meinen.... Liebste Grüße und wohlwollende Gedanken Harry Claus

Anschi (Anschipostweb.de)

10.06.2021
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Wunderbare Sehnsuchtsworte, die aus jeder Zeile sprechen! Mit schöner Leichtigkeit geschrieben, nehmen sie den Leser mit.

Herzlichen Gruß! Anschi


Harry Claus (12.06.2021):
Herzlichen Dank für deine lieben Worte, die streichelnd mein Herz berühren..... Es war ein Rausch der Sinne, der mich erzittern ließ, und eine tiefe Sehnsucht ergriff ein starkes Verlangen, ihrer Worte Klang zu lauschen, ihrer Augen Geheimnis zu ergründen und meine Hand zärtlich über ihr schulterlanges Haar gleiten zu lassen. Diese unbekannte Betörende hat in mir eine Welt erschaffen, die sich mir zeigt, solange ich lebe. Es genügt zuweilen das Lächeln einer Frau, das mir gilt, um das Innerste aufzuwühlen, es erzittern zu lassen, und die Sehnsucht spürt schon ihre weichen Lippen auf den Meinen........... Zu diesem Thema ein Gedicht von T. Storm: Begegnung Das süße Lächeln starb dir im Gesicht, Und meine Lippen zuckten wie im Fieber; Doch schwiegen sie - auch grüßten wir uns nicht, Wir sahn uns an und gingen uns vorüber (Theodor Storm) Liebste Grüße Harry Claus

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