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„Es war einmal“ von Adalbert Nagele


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Lieber Adalbert,
in den Pilsblumenwolken eines Lebensgewitters dürfte wohl kein Wandel zum Positiven in Aussicht stehen. Ein tolles heiteres Gedicht mit starken Worten, die den ernsten Hintergrund beleuchten!
LG. Michael

Adalbert Nagele (23.06.2021):
...merci Michael, Pilsblumenwolken, ein sehr schönes Metapher! GlG Bertl.

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Guter Adalbert,

Dein hervorragendes Gedicht zeigt großartig die Veränderungen der Figur im Lauf des Lebens, es ist eben die Vergänglichkeit !!!
Nach langer Zeit sind die Wenigsten noch gertenschlank. Im Sommer (wie gerade jetzt) trinkt man gerne Weizenbier; angeblich bewirkt das den sogenannten Bierbauch (und nach Jahren verschwindet der "Waschbrettbauch"). Aber es heißt, dass es viele Frauen gar nicht stört, wenn der Mann einen ausgeprägten Bauch hat (lach, grins).
Die letzte Strophe des herrlichen Gedichtes ist zeitlos von größter Bedeutung, Klasse !!

GLG Dir von Hanns
( Ende Mai dachte ich noch : Im Juni kommt von Meister Adalbert Gedicht Nr. 2000, ganz super !!! )


Adalbert Nagele (17.06.2021):
Merci Hanns; Friedrich Torberg meinte schon: "Was ein Mann schöner ist wie ein Aff´, ist ein Luxus!" Ganz so sehe ich das zwar nicht, aber es hat schon auch seine Berechtigung. Wären wir Frauen, hätten wir es deutlich schwerer. Ich wünsche dir noch schöne Tage, aber keine so eine Affenhitze, die es zur Zeit bei uns gibt. Bis bald, lG von Adalbert.

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Glückwunsch zur Zahl 2000 Don Bertolucci und zum Glück bin ich mit mir zufrieden, etwas weniger mit meinem Gewicht und ich umarme die Welt! Klasse und "Waschbrettbauch", da mache ich mir keine Gedanken! Grins! Grüße der Spezl Don Francesco

Adalbert Nagele (17.06.2021):
...merci Francesco, wir sind zwar nicht mehr die Jüngsten, aber wir wissen, wo es lang geht. GlG von Bertolucci.

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...Bertl,

...Zur Zwei mit den drei Nulln dazu,
Gratulation für Dich im Nu,
man frägt sich wie konnte das gehn,
kanns selbst manchmal gar nicht versteh'n.

Wo ist sie hin all diese Zeit,
zu dichten stets uns so sehr freut,
bei mir ist es erst seit drei Jahren,
bislang nunmehr vierhundert waren.

Doch immerhin denk ich für mich,
es wird noch mehr, ganz sicherlich,
so wie bei dir, bin überzeugt,
das Dichten, dich noch nie gereut!

Zum Zahn der Zeit sag ich nicht viel,
denn Hauptsach doch, man(n) hat wohl Stil,
ich denk da lieg ich nicht daneben,
so ists im Lauf der Jahre - eben!

Bertl auf die nächsten 2000 locker vom Hocker!!!
Schönen Tag, Uschi


Adalbert Nagele (17.06.2021):
Uschi, du liegst ganz absolut nicht daneben, einen guten Stil, den sollt es immer geben. Dein Reimkommentar hat mich sehr gefreut, und das Dichten hab ich noch nie bereut. Wenn wir noch lange frisch und munter bleiben, dann werden wir sehr wohl noch weiter schreiben. GlG von Bertl.

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Lieber Bertl,
zu deinem 2000sten Gedicht meinen Glückwunsch und da hast du
ja super Zeilen präsentiert. Irgendwie können mir die Promis auch
Leid tun, wenn sich heute für sie niemand mehr interessiert.
Besser ist es auch, du bleibst wie du bist und brauchtest dich nicht
umstylen lassen.

Liebe Grüße, Hildegard

Adalbert Nagele (16.06.2021):
...das mein ich auch Hildegard;-) besten Dank und glG, Bertl.

henri

16.06.2021
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Herzlichen Glückwunsch, Bertl, zum 2000sten Gedicht. Ein beachtliches Gesamtwerk !
Ach, wäre der Protagonist Deines Gedichts mal nur dem Rat aus der Schlußstrophe gefolgt ;-)
LG Ingeborg


Adalbert Nagele (16.06.2021):
...Ingeborg, die Zeit holt jeden Adonis irgendwann mal ein; gerechter Weise muss es wohl so sein. Herzlichen Dank und lG, Bertl.

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Lieber Bertl, da hast du dir ein munteres Gedicht einfallen lassen fürs 2000er-Jubiläum! Gratuliere!
Und ich glaube, dass du dich bis jetzt sehr gut in Form gehalten hast! *schmunzel*
Allerdings finde ich es auf einer Seite auch beruhigend, dass auch berühmte Weltstars altern, die früher als Schönheits-Idole verehrt wurden. Erschreckend manchmal, wenn man dann Paul Newman, Marlon Brando oder Liz Taylor im Alter sah... aber wie gesagt, auch beruhigend, dass nicht nur wir "Normalos" aus der Form gehen...
Aktuell quellen wir aber wohl hauptsächlich wegen der Hitze auf...

Fröhliche Grüße! Anschi

Adalbert Nagele (16.06.2021):
...merci Anschi, für mein Alter bin ich zufrieden. Wichtig ist, wir leben noch und mit uns unsere Gedichte. Die Hitze macht uns natürlich zu schaffen; da heißt es, alles gemütlicher angehn. GN8 und lG, Bertl.

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Lieber Bertl,
in unserem Alter haben wir doch innere Werte. Und die inneren Werte zählen mehr! Blutwerte, Leberwerte, Zuckerwerte...
LG von Andreas

Adalbert Nagele (16.06.2021):
...Andreas, Werte hin, Werte her, wir sind halt auch keine Zwanzig mehr. Bei uns ist vielleicht noch Humor, was zählt. Eine gN8 und lG, Bertl.

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Trägst du den Namen Adonis,
fühlst selbst im Alter dich nicht mies.
Das wusste Mutter ganz genau,
war schliesslich eine kluge Frau.
Ihr Ehemann, der hiess Emil
und war von Anfang an senil.
Lieber Gruss Robert



Adalbert Nagele (16.06.2021):
Ein Adonis hat es nicht immer leicht; weil das fürs Leben auch nicht ganz so reicht. Er muss sich halten an bestimmte Normen, sonst nimmt er an, ganz unmögliche Formen. Robert, hab Dank mit lG, Bertl.

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