Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Mone hatte ein Genügend E13“ von Brigitte Waldner


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Eigentlich tun sie mir leid, die Mone und ihre Schwester... als Kinder von Tante Laura bekamen sie nicht viel Gutes mit...
Und Lisa hatte offenbar niemanden in ihrer Familie, der sie wirklich beschützt hat vor Tante Laura und Onkel Kalle?

Traurige Grüße! Anschi

Brigitte Waldner (19.06.2021):
Liebe Anschi, das Mitleid ist mir vergangen, nachdem was sie mir alles angetan haben in meinem ganzen Leben und mit nachhaltiger Wirkung. Mein Vater hat sich für mich nicht interessiert. Kein Kontakt, so ein geschiedenes Kind ist der fremden Gewalt ausgeliefert. Kalle und Laura wohnte im Nachbarhaus. Meine Mutter sagte immer, ich soll nirgends was erzählen, sonst nehmen sie mich ihr weg und ich komme in ein Heim. Das wäre noch schlimmer. Rückblickend betrachtet, hatte sie recht, obwohl sie auch wenig Ahnung und keine Erfahrung hatte. Wenn man heute erfährt, was in den Heimen seinerzeit alles Böses passierte, dann bin ich froh, dass sie mir wenigstens das erspart hat. Fröhliche Grüße aus Hitzewelle, Brigitte

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