Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„oh what a night 😎“ von Marion Schanné


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Deine Gewitter-Gedanken gefallen mir gut, liebe Marion! Schön, dass eure Hunde damit auch ihren Spaß hatten, viele Tiere werden ja eher unruhig oder sogar panisch bei Gewitter. Als wir noch unsren Labrador hatten, erinnere ich mich nicht, dass er bei Gewitter ängstlich war (mein Mann bestätigte das gerade nochmal), aber er war furchtbar panisch an Silvester und wenn die Weinbergshut losging, wo es ständig Kanonenschläge aus den Weinbergen gab und diese Heuler, die die Vögel von den Trauben fernhalten sollten... Das wurde erst in den letzten beiden Lebensjahren besser, als unser Ben schlechter hörte und manche Töne dann untergingen...
Als wir neulich abends hier ein Gewitter hatten, saß ich im überdachten Hof und genoss von da aus den Anblick... dabei kann man auch schön entspannen, wenn man sich darauf einlässt.

Lieben Gruß in den Sonntag! Anschi

Marion Schanné (27.06.2021):
Liebe Anschi, danke schön für Deinen interessanten Kommentar. Ich freue mich, dass Dir unser Gewitter-Gedicht gut gefallen hat. Meine Theorie ist es, dass ein Hund bei Gewitter nur ängstlich ist, wenn sein Mensch diese Angst vorlebt. Depressive Menschen, die sich als Therapeut einen nicht ausgebildeten Hund kaufen, müssen meistens sehr schlechte Erfahrungen machen. Hunde sind keine geborenen Heiler sondern absolute Empathen, die jedes Gefühl ihrer Bezugsperson auf ihre Art spiegeln. Wir halten es so, dass wir, wenn wir Welpen haben, bereits ab der 4. Lebenswoche Geräuschtraining machen. Dazu spiele ich je nach Bedarf Youtube Videos. Silvesterknallerei im dunkeln Zimmer... auf volle Lautstärke; das hat was. Der Lerneffekt für die Hundebabys ist enorm, denn ich ignoriere die Lärm- und Lichtblitzkulisse und lege mich entspannt auf den Boden. Dann tue ich so, als schlafe ich und die Hunde-kinderlein machen ´s mir nach. Alternativ singe ich frei erfundene Lieder, laut und falsch und vor allem lustig. Wenn das noch nicht reicht, um alle Hundis bei bester Laune zu halten, dann wird getanzt... Wenn unsere Welpen ausziehen, haben sie Alltagsgeräusche vom Staubsauger über Türklingel bis Küchengeräusche aller Art als normal kennengerlernt. Im Garten haben sie Flatterband und Agiliy-Geräte als natürlich wahrgenommen. Dazu kommt, dass unsere Welpen auch schon in der Stadt, am Bahnhof und am See waren. Die Zwerge sind fast stubenrein und schon recht gut Leinen führig. Warum? Vermutlich weil sie alle Energie zum Glücklichsein verwenden und nur Gutes erlebt haben. liebe Grüße und noch einen fröhlichen Sonntag, Marion

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