Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Sommerspaziergang“ von Karl-Heinz Fricke


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Natur“ lesen

Bild vom Kommentator
Du hast deine Befürchtungen sehr gut auf den Punkt gebracht, Karl-Heinz.
Früher und heute - auch in anderen Bereichen ist es traurig, dass sich die Mehrzahl der jungen Leute nicht mehr für 'Erinnerungsstücke' interessiert.
Was die Natur betrifft: Ich geb die Hoffnung nicht auf, dass sie mit allen Mitteln versucht,sich durchzusetzen. Ob' s gelingen wird - wenigstens zum Teil?
Liebe Grüße nach Kanada. Ich hoffe, dass du und deine Familie die Hitzewelle gut überstehen.

Karl-Heinz Fricke (06.07.2021):
Liebe Ingried, ich freue mich über deine Worte. Solange die Sonne unseren bevorzugten Planeten bestrahlt wird die Natur bestehen werden. In diesen Zeiten wird vieles unternommen was ihr schadet. Es kommen auch Zeiten in denen sie sich völlig erholen wird von den Schäden, die ihr angetan werden und die ihr seit den letzten Jahrhunderten angetan worden sind. Viele Bodenschätze sind der Erde entnommen worden und besonders Metalle wird es eines Tages kaum noch geben und auch Öl und Gas sind limited Resources. Der Boden, der uns neben Tierprodukten ernährt, wird mit Pestiziden verseucht und mit der ständig anwachsenen Weltbevölkerung müssen immer mehr Lebensmittel erzeugt werden. Denk einmal darüber nach was dann passieren wird. Sehr viele Tierarten gibt es nicht mehr und das Weiterbestehen der Menschheit ist sehr gefährdet. Des Menschen Hirn indessen wird auch diese Frage lösen, denn des Menschen Hirn steht nicht still sich immer mehr von der Natur zu entfernen und zu zerstören. Und, und, und. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Ein schöner Spaziergang, den ich gerne mitgegangen bin! Leider ist deine mahnende Schluss-Strophe viel zu wahr und wir können nur hoffen, dass die Menschen das endlich begreifen und mit der Natur achtsamer umgehen...
Lieben Gruß! Anschi

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Liebe Anschi, meine Beobachtungen zeigen mir, dass sich die Menschen mit jeder neuen Generation sich immer mehr vom natürlichen Leben entfernen. Kinder kriegen Kinder und selbst die früher gewohnten Überlieferungen von Generation zu Generation sind in Vergessenheit geraten. Herzlich grüßt und dankt Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
...Karl-Heinz, man denke nur, wie die Natur nach den Weltkriegen schon vernichtet war und immer wieder richtet sie sich auf. Ein Umdenken wird stattfinden müssen, doch die Natur wird weiter bestehen. LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Hallo Bertl, wir können froh sein, dass die Natur noch die Kraft hat sich immer wieder zu erneuern. Sie wird sich voll wieder entwickeln, wenn die Mensch und Tierwelt ausgestorben ist. Lieben Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz

Musilump23

05.07.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
deine unbändige Lust am Schreiben ist hier vielfältig abgebildet, ja sie triumphiert in all deinen wunderschönen Zeilen. Auf leichtfüßige Weise entwickelt dein Spaziergang eine wahre Lesefreude für mich. Ich beurteile dein Gedicht mal so: Ein Dichter, der sein Handwerk versteht, unterstreicht das immer wieder. Und das mit über 90 Lebensjahren!!t
Das Leben draußen hat sich ein wenig normalisiert, niedrige Inzidenzen lassen Entspannung aufkommen, obwohl die Pandemie noch lange nicht überstanden ist. Die Gastronomie kommt langsam in Schwung, sicherlich freut man sich unterwegs mit einer Enkehr auf ein Bierchen oder auch einen Café, ohne große Angst vor einer Infektion. Aber Vorsicht! Wie man draußen schon mitunter vernimmt, Party und Profite regieren schon wieder vielerorts - die Vernunft bleibt da schnell wiederum auf der Strecke.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz



Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Lieber Karl-Heinz, ich danke dir für die positive Beurteilung meiner Gedichte schlichthin. Leider mache ich größere Spaziergänge nur in Gedanken, wie ich nur auf dieselbe Weise durch Goslars Straßen gehe. Was die Pandemie anbetrifft, so häufen sich jetzt vielegrundierte Meinungen, dass der ganze Zirkus nicht nur übertrieben, sondern auch die Zahlen der angegebenen Opfer zum größten Teil nicht dem Covid zuzuschreiben sind. Ein Birologen Team behauptet, dass nur 6% von den Toten vom Virus gestorben sind. Unglaublich und f+r diese kleine Zahl wurde die ganze Wirtschaft vieler Länder auf den Kopf gestellt. Immer mehr Tatsachen kommen ans Tageslicht. Es besteht auch kein Zweifel mehr, dass die Pandemie in Wuhan ausgelöst wurde, um die Weltherrschaft zu erlangen. Ausserdem war China auch an dem Ausgang an der USA Wahl beteiligt, sodass Biden seine sozialistischen Ziele erreichen konnte. Immer mehr Tatsachen kommen ans Tageslicht, dass die Wahl manipuliert war. Ich danke dir und wir grüßen euch herzlich. Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Herrlich und eindrucksvoll beschrieben Dein Spaziergang in der Natur. Derzeit ist es vermutlich etwas zu heiss, um die Natur zu geniessen. Lieber Gruss Robert

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Lieber Robert, im Winter sind wir wegen der Kälte meistens im Hause und im, Sommer momentan wegen der großen Hitze bis zu bisher mit 46 °C. Mitte der Woche soll es Gewitter geben mit dem Nachteil von Blitzen,die die Eigenschaft haben Waldbrände in Massen auszulösen. Dann werden wir, wie in jedem Jahre wieder eingeräuchert. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz!

Du hast es trefflich vertextet - chapeau!
Alleine die fürchterlichen Temperaturen derzeit, geben doch schon zu denken! Man muss behutsam umgehen mit der Natur denn sie ist einfach zu wertvoll um achtlos zu sein!!!

Danke auch für Deine lieben Wünsche!
Liebe Grüße in die neue Woche,
Uschi

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Liebe Uschi, seit fünf Tagen sind wir im Nordwesten Kanadas Temperaturen bis zu 46 ° C ausgesetzt. .Zum Glück haben wir eine Kühlanlage im eigenem Haus. Viele alte Leute sterben, weil sie nicht wissen, wohin sie gehen sollen. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
So wird es kommen lieber Karl - Heinz. Auch die schreckliche Hitze in Kanada sowie USA hat ihre Kausalität! Schrecklich! Klasse wieder von Dir und liebe Grüße Hildegard sowie Dir von Franz

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Lieber Frank, die Karre steckt zu tief im Morast um sie herauszuziehen. Die Verantwortlichen haben es aufgegeben das Steuer noch herum zu reißen. Wie ein unheilbarer Krebs geht es mit Riesenschritten von einer Krise in eine andere. In unserer Provinz von 6 Millionen Menschen sollen nach Zeitungsberichten schon fast 700 alte Leute ohne Kühlanlage der mörderischen Hitze zu Opfer gefallen sein. Es soll sich jedoch bald ändern und es soll Gewitter geben, die allerdings den Nachteil haben, dass die Blitze die trockenen Wälder anzünden und wir für Tage und Wochen eingeräuchert werden. Leider sind wir machtlos dagegen. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,

ein wunderbar der Natur umwobenes und ehrfürchtiges Gedicht, das du
mit Sachverstand geschrieben hast. Die Natur ist unser Lebenselexier
und das haben viele immer noch nicht begriffen, denn ohne ihr sind wir
ein NICHTS.

Schicke dir zum Wochenbeginn herzliche Grüße, Hildegard

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Liebe Hildegard, du hast so recht. Leider verstehen die jungen Generationen nicht wohin unser Lebensboot steuert. Und die Verantwortlichen Wissenschaftler und Politiker haben nicht nur die Masken nicht nur über Mund und Nasen, sondern auch über den Augen. Lieben Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht ist wunderschön und drückt alle meine Gefühle aus, wenn ich wie so oft
durch Feld und Wald gehe. Nur sehr betrüblich, wie die Natur ausgebeutet wird, rücksichtslos
auf Profit ausgerichtet. Es sollte endlich ein Umdenken stattfinden.

Liebe Grüße
Karin

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Liebe Karin, der Mensch entwickelt sich immer mehr naturfremd. Die Folgen werden in einigen Jahrzehnten nicht mehr zu reparierbar sein. Die jungen Generationen können sich gar nicht vorstellen, wie schön es einmal war. Herzlich grüßt Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Wundervoll sind diese Momente des Staunens in der Natur eingefangen. Mir geht es da auch so. Die Menschheit insgesamt treibt viel Unfug und die Gier kennt keine Grenzen und keinen Respekt vor der Natur. LG HERBERT

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Lieber Herbert, kein Respekt vor der Natur, unsere Basis für das Leben. Gesunder Boden, klare Luft und klares Wasser. Wie du schreibst, ist auch die Gier ein großer Faktor. Mein Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Die Natur muss mit Bedacht verwaltet werden, denn sie ist für uns das Wichtigste.
Ein Gedicht, das wahre Worte spricht.
LG zu dir von Sieghild

Karl-Heinz Fricke (05.07.2021):
Liebe Sieghild, ich bin keine Experte aber es ist eindeutig und unfassbar zu sehen, dass die Wissenschaftler den Missbrauch der Natur nicht erkennen wollen. Vielleicht ist es auch nicht mehr möglich das Steuer herum zu reißen weil die Lebensart der Menschen zu eingefahren ist. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).