Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Freiheit“ von Klaus Lutz


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Für deine Hingabe und Leidenschaft in deinem Text - vielen Dank. Motivation, Lebensfreude und Sinnhaftigkeit pur.

LG Veronika

ibaum

10.07.2021
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Gern erinnert man sich an Erlebnisse und zwischenmenschliche Beziehungen, die uns im positiven Sinne nachhaltig geprägt haben. Die Freiheit, in solche Erinnerungen einzutauchen, wann immer wir es wollen, kann uns niemand nehmen. Es steht uns frei, ob wir schöne Erinnerungen als einen Schatz in uns bewahren, auf den wir jederzeit zurückgreifen können, oder ob wir in der Erinnerung eher die unliebsamen Geschichten aufleben lassen. Es liegt an uns, wie wir mit unserem inneren Reichtum umgehen. Deine Ausführungen zu „Freiheit“ und „Erinnerungen“ habe ich gern gelesen.
Liebe Grüße - Ingrid


Klaus Lutz (10.07.2021):
Danke für den freundlichen Kommentar. Es gibt ein herrliches Leben. Nur nicht etwS Mut. Und diesen Mut hatte ich hin und wieder. Das führt dann zu unvergesslichen Erinnerungen. Grüsse Klaus

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Lieber Klaus,

mit deinen Zeilen hast du mal wieder bewiesen,
was Freiheit heißt und mit deinen Erfahrungen,
die du in deinem Leben schon errungen hast.
Danke dir.

Herzliche Grüße, Hildegard


Klaus Lutz (10.07.2021):
Am Ende gibt es die Freiheit nur im Kopf. Aber die muss sich ein Mensch erobern. Mit Reisen. Viel lesen. Dem echten Interesse für das Leben. Irgendwie so. Danke für den Kommentar Grüsse Klaus

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Freiheit? Ja lieber Klaus, ein sehr wichtiges und vor allem schönes Wort! Dir viele liebe Grüße wieder von Franz

https://www.youtube.com/watch?v=gEt31pOl-F4

Klaus Lutz (10.07.2021):
Ja! Die Freiheit lässt jeden Tag lebenswert werden. Und zeigt jeden Tag das Beste. Danke für den Kommentar. Grüsse Klaus

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Klaus, Freiheit ist ein edles Gut, man muss sie nur nützen.

LG Bertl.

Klaus Lutz (07.07.2021):
Die Menschen erinnern mich, mehr und mehr, an einen Teddybär. Die einzige Freiheit die er wählt ist auf dem Sofa zu sitzen. Gemütlich und gedankenlos in der Ecke. Er will nicht mehr vom Leben. Er hat lange gebraucht bis er zum Teddybären wurde. Wieder ein Mensch zu werden, schreckt ihn ab. Sich behaupten und etwas aus dem Leben zu machen. Das ist zu viel ermüdendes Engagement, für Ihn. Das er als Teddybär irgendwann in der Mülltonne landet bemerkt er zu spät. Erst dann, weiß er was es heißt ein Mensch zu sein. Und ständig für seine Freiheit einzutreten. So sehe ich das!

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