Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Meine Machtlosigkeit“ von Charles G. Dannecker


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Sehr bedrückende, aber intensive Zeilen! Man denkt oft, man hätte helfen können, hätte man etwas anders gemacht, aber dies ist meistens nicht möglich... oft hilft nur professionelle Hilfe, um Traumata einigermaßen zu bewältigen. Und selbst da gibt es Grenzen. Manchmal lernt der Betroffene, wieder leben zu können... manchmal gelingt es sogar, wieder gut leben zu können und mit dem Vergangenen abzuschließen. Aber manchmal ist der Schmerz so massiv, dass die Seele nicht mehr heilt... Als liebender Angehöriger oder Freund steht man da hilflos daneben, glaubt, man müsste etwas tun, hätte etwas tun können... Liebe kann heilen helfen, aber sie reicht manchmal nicht aus... Diese Erkenntnis ist bitter, aber manchmal hilft sie letztlich, um nicht selbst kaputt zu gehen...

Herzliche Grüße! Anschi

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