Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„«Ehe für alle» und die «Bio-Ehe»“ von Robert Nyffenegger


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Lieber weißer Bio-Satiriker Robert...
da wiehert so manch DIVERSER
bei pseudokrassem Ehe-MISCHMASCH
treibt´s ein Afghane mit PERSER
hilft gegen schwarzen Humor nur DASH*
Tagsüber reinlich und säuisch divers zur Nacht
das schweizer Volk bei solcher Wahl gern lacht
(*= das Bio-Ekel-Hemd wäscht sich porentief rein
es darf auch ab und zu mit ARIEL / OMO sein!)
Herzlich saubere hetero-logische Abendgrüße
trotz suboptimaler Lust beim ins Bockshorn jagen
vom Niedrig-Grad-Schwaben-Wäscher Jürgen


Robert Nyffenegger (10.07.2021):
Schön von Dir zu hören, es gibt ihn noch, doch er ist vorwiegend mit Waschen beschäftigt und macht Reklame für ARIEL / OMO. Aber bin überzeugt, da kann man noch so lange waschen, es bringt nichts und bleibt grau.Wunderbare Zeiten sind angebrochen, ich sage Dir danke und wünsche ein schönes Wochenende, herzlich Robert

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In meiner Kindheit mussten die Menschen hart arbeiten um zu überleben. Die hatten gar keine Zeit für so einen Quatsch. Da wurde das Leben von anderen Problemen bestimmt. Überstunden, um sich etwas besonderes leisten zu können. Auf dem Land gab es viele Kleinlandwirte. Leute die um fünf Uhr Morgen aus dem Bett waren. Um sieben auf der Arbeit sein mussten. Und dafür eine Stunde unterwegs waren. Abends um halb sechs zuhause waren. Und dann bis um 10 Uhr auf ihren Feldern gearbeitet haben. Kleinbauern die schon damals immer am Rand der Pleite waren. Und Kinder die nicht jeden Mist bekamen. Und die in dieser Atmosphäre zu starken Menschen wurden. Torte gab es nur an Geburtstagen. Und Gebäck nur an Weihnachten. Und das wurde selbst gebacken. Und dc½die Leute waren glücklicher zufriedener und gesünder. Die Themen in den Medien waren Tarifverhandlungen. Autounfälle. Kleinstverbrechen. Und selten so etwas wie Jürgen Bartsch, wie Du Dich mit Sicherheit noch erinnerst. Das jemand brutal abgestochen wurde. Das gab es gar nicht. Und auch keine Enthauptungen mit Säbel. Eben so wenig Partyszenen in den Städten mit totalen Verwüstungen. Keine Religion die, Gebetsräume von den Universitäten verlangt haben. Und auch keine Gangs die alte Menschen ausrauben und Tod trampeln. Keine Vielehen die das Sozialamt bezahlt. Ich will nur sagen wir leben in einer kaputten Zeit. Und die Quelle für all dieses kaputte Denken ist die Frankfurter Schule. Die wollen die Zerstörung aller Traditionen. Und von unserer Kultur. Die Zerstörung der Ehe. Der Religion. Und all unserer Gewohnheiten. Der beherrschbare Mensch. Ohne jede Bindung und Identität. Und genau das propagieren die Grünen. Und das in einer Zeit wo sich eh alles im Untergang befindet. So sehe ich das. Grüsse Klaus

Robert Nyffenegger (09.07.2021):
Danke Dir ganz herzlich für Deinen interessanten Bericht aus Deiner Jugendzeit. Da ich 1938 in der Schweiz geboren bin, als ältester von fünf Kindern in einer Mittelsatndsfamilie, war meine Jugendzeit doch wesentlich bequemer bzw. angenehmer als zu Deiner Zeit. Aber alle Deine Beobachtungen und Aussagen kann ich Dir nur bestätigen. Selbst an Jürgen Bartsch erinnere ich mich und fand es richtig, dass er bei seiner Kastration das Zeitliche gesegnet hat. Wir müssen einfach froh sein, dass wir schon so alt sind. Kürzlich habe ich in einem seriösen Artikel gelesen, dass Europa in spätestens in hundert Jahren schwarz sein wird. Lieber Gruss Robert

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...Robert, nachdem alles Richtung Bio geht,
ist' bei der Bio-Ehe noch nicht zu spät.

Da haben die Schweizer wieder einmal ihre Nase vorn.

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (08.07.2021):
Danke Dir, nicht nur die Nase vorn, sondern den Stimmzettel in der Hand, ob wir das wollen oder nicht. Hab Dank, Robert

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Lieber Robert,
ich habe mal ein Buch über die Geschichte der Ehe gelesen. Es ist von Friedrich Engels, der nicht nur ein Kommunist war, sondern auch noch ein prima Ethnologe. Nach ihm gab es früher sogar Gruppenehen, eine Frau mit mehreren Männern, ein Mann mit mehreren Frauen, wie heute noch bei den Mohamedanern usw. Trotzdem hatte eine Ehe immer eine männliche und eine weibliche Seite. Aber die Ehe ist sowieso längst nicht mehr das, was sie früher war, und schon gar keine Zweckgemeinschaft mehr. Aber ich sage immer: soll jeder nach seiner Facon selig werden.
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (08.07.2021):
Jeder nach seiner façon, einverstanden, aber in einer Gesellschaft/ Staat gibt es althergebrachte Regeln, die man nicht einfach so brechen sollte. Was sich bewährt hat, darf man nicht wegen einer Furzidee ändern. Schönes Beispiel habe ich vor der Haustür. Am Wegrand wurde eine fünfzig Meter lange, zwei Meter Breite Nadelbaumbepflanzung angelegt, mit wechselnden 6 verschiedenenSortenvon Nadelbäumchen. Drei Sorten sind innert kurzer Zeit abgestorben, die anderen haben prächtig überlebt und gedeihen. man sollte sich an der Natur ein Beispiel nehmen. Betrifft auch die massenhafte Migration. Muss mal bei Engels nachlesen, herzlicher Dank und lieber Gruss Robert

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Guten Morgen Robert. Meine Meinung zu diesem Thema ist, „Ehen“, diese werden zu oft nur aus wirtschaftlichen Gründen sowie einer „Show“ bezogen geschlossen und dies vor allem bei Frau – Frau, sowie Mann – Mann! Wie auch immer ist dies für mich nicht der ursprüngliche Sinn einer Ehe! Ich sage es einmal im Klartext, für mich ist dies zu oft nur „Kasperletheater“ und dazu stehe ich und ich glaube, wir sind hier einer Meinung! Grüße Dir Robert von Franz

Robert Nyffenegger (08.07.2021):
Lieber Franz, ich teile zu 110 % Deine Auffassung. Ehe ist seit ewigen Zeiten eine Verbindung zwischen Mann und Frau. In der Schweiz kann man seit Jahren einen Partnerschaftsvertag machen mit allen rechtlichen Konsequenzen, aber jetzt möchten sie ganz offiziell einen gleichwertgen Ehevertrag und darüber müssen/können wir im September abstimmen. Ich werde Nein stimmen und hoffentlich die Mehrzahl der Schweizer. Das wäre eine Verballhornung des Begriffes Ehe. deshalb kam einer auf die Idee die natürliche Ehe als Bio-Ehe zu bezeichnen Herzlichen Dank Dir und lieber Gruss, Robert

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