Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Teddybär“ von Klaus Lutz


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Wenn ich ehrlich bin, sehe ich überall nur Teddybären. In der linken Couchecke, die einen, in der rechten die anderen. In der Mitte des Raumes steht ein Tisch, mit Politikern, die sich mit jedem Satz, den sie sagen, nur einen weiteren Platz auf der Couch verschaffen. Doch die Zeitmachine, die in der Mitte des Tisches steht, bemerkt kaum jemand und wenn, dann kann sie niemand mehr bedienen. Im Nebenzimmer thront ein Tagungsraum, mit dem Hinweisschild: " zeitgemäße Debatten, auch und gerade für Teddybären, die den Anschluss verpasst haben. ;)

Gute Nacht von Ramona

Klaus Lutz (13.07.2021):
So ist Es. Das Teddybärenland! Das mit jedem Tag dem Abgrund etwas näher komm. Denn wer glaubt der Staat könne Millionen an Flüchtlingen unterhalten. Und das für Jahre. Und dabei noch die Millionen verkraften die noch arbeitslos werden. Der läuft einfach blind durch das Leben. In Südafrika herrscht jetzt Bürgerkrieg. Die Schwarzen plündern und zerstören die Städte. Und die Weißen und Inder wehren sich. Genau das kommt auch auf Europa zu. In Frankreich ist das schon Alltag. Wären die Politiker keine Teddybären. Dann würden sie spätestens jetzt die Politik ändern. Danke für den Kommentar! Grüße Klaus

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Ich stimme Herbert zu lieber Klaus! Mein Schriftbild habe ich umgestellt für die Zukunft! Grüße Dir Franz

Klaus Lutz (10.07.2021):
Stimmt! Der Teddybär ist der Lebenskünstler! Im positiven Fall. Und den Weg muss mein Teddybär erst noch gehen. Dann hat auch er wieder sein Leben im Griff. Als glücklicher positiv denkender Teddybär. Danke für den Kommentar! Grüsse Klaus

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...Klaus, ein Teddybär zu sein, finde ich o.k..
Man kommt überall gut an, besonders bei Frauen und so lässt es sich ganz gut leben, ohne, dass jemanden etwas Böses geschieht.
Oder kannst du dir einen Teddybär mit einer Pumpgun oder sonst wie bewaffnet vorstellen?
Es bräuchte echt mehr Teddybären auf der Welt, dann wäre die Welt wieder in Ordnung.

LG Bertl.

Klaus Lutz (10.07.2021):
Ich habe eine Weltsensation erschaffen. Ein wahres Wunder. Eine göttliche Erfindung. Das worauf die Mensccheit schon seit Ewigkeiten wartet. Es ist der Beamtummelator. Die erste Beamzelle der Welt. Du begibst Dich in den Beamtummelator. Gibst die Koordinaten von irgend einem Platz auf der Welt ein. Drückst den Beamtummellatorstartknopf. Und bist im Normalfall dort. Und da hat mein Beamtummelator ein kleines Problem. Egal welche Koordinaten ich eingebe. Ich Land immer in der Eisdiele, bei mir um die Ecke. Was heisst das auf der Taktmulitplukatorhochleistungsspule sich ein Virus eingeschlichen hat. Das heisst dad ich mit dem Transdeteminator den Strahlungsaktivator aktivieren muss. Das lässt sich aber nur mit dem Lichtzerstreuungsklangmagnettransformator erreichen. Und wenn der nicht funktioniert. Also irgendwie durch den Einlasstropfenvermischer geschädigt wurde. Dann bleibt mir nur die Eisdiele. Und das wäre das Ende meines Erfindergeistes. Ein Drama für die Welt. Nun kennst Du mein aktuelles Problem. Aus diesem Grund erst heute den Kommentar. Für den ich mich bedanke. Grüsse Klaus

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Ich finde ein Leben als Teddybär nicht so übel, man liebt es gemütlich, stressfrei, man muss sich nichts mehr beweisen und wird doch geliebt, ohne sich ins Zeug legen zu müssen …

Lg Herbert

Klaus Lutz (08.07.2021):
Das ist die andere Seite des Teddybärs. Aber die andere andere Seite des Teddybärs. Die Seite de Teddybärs die ich aufgezeigt habe gibt es auch. Und da ist die Frage: Was geht in einem Teddybär wirklich vor? Haben wir da eine Ahnung davon? Wissen wir wann ein Teddybär glücklich ist? Ich würde dafür plädieren das wir den Teddybär einfach Teddybär sein lassen. So nehmen wir keine Schuld auf uns. Und der Teddybär findet eventuell sogar sein Glück. Bevor er in der Mülltonne landet. Das Ende ist eben immer ohne viel Glanz. Damit muss sich auch der Teddybär vertraut machen. Schließen wir einen Kompromiss: Friede dem Teddybär! Danke für den Kommentar. Grüsse Klaus

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