Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Heimweh - die tage sind gezählt -“ von Horst Werner Bracker


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Sehr gerne lieber Horst Werner habe ich auch dies wieder gelesen! Grüße Dir von Franz

Horst Werner Bracker (17.07.2021):
Hallo Franzel! Danke für deinen Kommentar!

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Und doch bleibt die Sehnsucht bestehen und die Erinnerungen lassen uns in diese Herzens-Heimat immer wieder zurückkehren...

Lieben Gruß! Anschi

Horst Werner Bracker (11.07.2021):
Hallo Anschi! Wahrheit und Dichtung liegen nahe beieinander! Der Dichter darf Lügen! So hiss es schon in der Antike! Doch “Lügen“ ist ein hartes Wort! „Fantasie“ und einen großen „Wortschatz“, dazu „Begabung“, ein waches Auge, ein empfindsames Ohr Empathie und Sensibilität für das Wesentliche, Freude am Schreiben, - all, dass und noch vieles mehr machen den Dichter aus! In diesem Sinne: „Es lebe die Freiheit der Dichtkunst!“ Liebe Grüße! Horst Werner

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...Horst Werner, im Alter denkt man gern zurück;-))) aber alles ist nur einmal erlebbar im Leben und wir müssen uns damit begnügen, wie und was wir alles Angenehme erleben durften. Wir schöpfen Kraft aus unseren Erinnerungen bis zum unausweichlichen Ende. Obwohl, der ein oder andere Meeraufenthalt wird noch möglich sein.
LG Bertl.

Horst Werner Bracker (11.07.2021):
Hallo Bertel, mein Freund! Wahrheit und Dichtung liegen nahe beieinander! Der Dichter darf Lügen! So hiss es schon in der Antike! Doch “Lügen“ ist ein hartes Wort! „Fantasie“ und einen großen „Wortschatz“, dazu „Begabung“, ein waches Auge, ein empfindsames Ohr Empathie und Sensibilität für das Wesentliche, Freude am Schreiben, - all, dass und noch vieles mehr machen den Dichter aus! In diesem Sinne: „Es lebe die Freiheit der Dichtkunst!“ Liebe Grüße! Horst Werner

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Hallo Horst, habe Dein wehmütiges Gedicht gern gelesen. Ein Rückblick auf vergangene Zeiten. Leider kann man die Zeit der Lebensuhr nicht zurückdrehen, Was bleibt sind schöne Erinnerungen, die einem niemand nehmen kann. LG Helga

Horst Werner Bracker (11.07.2021):
Hallo Helga! Wahrheit und Dichtung liegen nahe beieinander! Der Dichter darf Lügen! So hiss es schon in der Antike! Doch “Lügen“ ist ein hartes Wort! „Fantasie“ und einen großen „Wortschatz“, dazu „Begabung“, ein waches Auge, ein empfindsames Ohr Empathie und Sensibilität für das Wesentliche, Freude am Schreiben, - all, dass und noch vieles mehr machen den Dichter aus! In diesem Sinne: „Es lebe die Freiheit der Dichtkunst!“ Liebe Grüße! Horst Werner

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