Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„"Lust statt Frust"“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Liebe Ingrid,
wie sich doch der Frust beim Lesen sich legt und es in
die positive Haltung übergeht, hast du wunderbar beschrieben,
gefällt mir sehr.

Schicke dir liebe Grüße, Hildegard

Ingrid Baumgart-Fütterer (19.07.2021):
Lieben Dank, Hildegard, für dein Lob. Es verdeutlicht, dass man die Kraft der Worte nicht unterschätzen sollte, weder in positiver noch in negativer Hinsicht. Wer sich Selbstgespräche bewusst macht, wird erstaunt sein, wie oft negative Gedanken die positiven verdrängen. Aber könnte es nicht auch anders sein? Da jeder selbst verantwortlich für einen liebevollen Umgang mit der eigenen Person ist, sollte diese Verantwortung nicht auf andere abgeschoben werden. Liebe Grüße schickt dir Ingrid

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Frust liebe Ingrid versaut zu vielen Menschen den Alltag und bei allem bemerken viele dies nicht!Für mich ist ein Leben immer ohne Frust wichtig! Sonntagsgrüße auch hier von Franz

Ingrid Baumgart-Fütterer (19.07.2021):
Lieber Franz,oft ist der Frust selbst verursacht, z. B. infolge erhöhter Ansprüche, die man an sich und/oder andere stellt. Enttäuschungen sind da vorprogrammiert. Andauernder Frust geht nicht nur mit einer „Selbstvergiftung“ einher, sondern führt auch zu toxischen Beziehungen... Je früher man sich aus einer derartigen Stressfalle befreit, desto besser wird es um die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen aus engstem Kreis bestellt sein. Montagsgrüße von Ingrid

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Wow, Ingrid, ein ganz toller Text, mit dem sich sicher sehr viele feinfühlige Menschen identifizieren können. Eine ermutigende Transformation, die Du beschreibst und die ich allen Menschen, die im Frust feststecken wünsche.
Wirklich sehr schöner Text.

Ingrid Baumgart-Fütterer (19.07.2021):
Herzlichen Dank für dein Lob und den wichtigen Hinweis. Ja, wem die Transformation gelingt, der wird sein Leben (wieder) als sinnvoll empfinden, sich selbst wertschätzen und sein Herz für die Freude und Liebe öffnen. LG - Ingrid

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Ja liebe Ingrid, viele Menschen sind in ihrem Frust gefangen und sehen nicht mehr mehr das Gute.
Gefangen in der eigenen Seele kann krank machen. Jedem ist zu wünschen, das er sich allein oder mit Hilfe
aus diesem Zustand befreit. Das Leben birgt soviel Schönes, an dem man sich erfreuen und Kraft schöpfen kann.
Dir einen schönen Sonntag mit LG Karin

Ingrid Baumgart-Fütterer (21.07.2021):
Liebe Karin, vielen Dank für deinen wichtigen Beitrag, dem ich voll und ganz zustimme. Wer in der eigenen Seele gefangen ist, braucht keine Feinde - er ist sich selbst zum Feind geworden und weil dieser in ihm steckt, wird er ihn so schnell nicht (wieder) los. Da bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich ehrlich mit dem eigenen Frust auseinanderzusetzen, dem Negativen Gutes abzugewinnen und den Blick zu schärfen für das Positive, für das er inzwischen "blind" geworden ist. Liebe Grüße - Ingrid

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Es ist jedem zu wünschen, der sich in dieser Frust-Tretmühle befindet, den Absprung zu schaffen und wieder atmen zu lernen...

Lieben Gruß! Anschi

Ingrid Baumgart-Fütterer (19.07.2021):
Das hast du treffend formuliert - man spürt allein bei der Vorstellung, wie nach dem Absprung der Gestresste endlich wieder zu Atem kommt und wie der ungehinderte Atemfluss ihn mit Lebensenergie versorgt. Lieben Gruß - Ingrid

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