Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nach dem Hochwasser“ von Horst Rehmann


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So wird es wann auch immer kommen, doch zu viele Menschen dort werden nie vergessen was sie erlebten! Ich kenne diese Gefühle selbst zu gut! Erinnerungen! Grüße Dir Horst von Franz
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Ich glaube auch, dass es noch etwas dauert, bis ein klarer Blick nach vorn wieder möglich sein wird für die Betroffenen. Das Chaos ist so riesengroß, aber was wirklich sehr anrührt und beeindruckt, ist die Hilfsbereitschaft der Menschen dort vor Ort! Wir hatten vor 3 Jahren einen großen Wasserschaden im halben Erdgeschoss und in den Kellerräumen - es dauerte Monate, bis wir wieder eine Küche im Haus hatten und die Handwerker alles getrocknet und wieder bewohnbar gemacht hatten. Wir waren damals froh, wenigstens einen Teil des Hauses und den überdachten Hof noch nutzen zu können...

Ich wünsche allen Betroffenen sehr, dass sie wirklich nach vorn blicken können und wieder Mut und Kraft finden zum Neuanfang!

Nachdenkliche Grüße! Anschi
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Lieber Horst,

die Katastrophe hast du passend in Worte gefasst.
Es ist schrecklich was das Hochwasser angerichtet hat.
Nun beginnt langsam das Aufräumen und das ganze Ausmaß
der Schäden wird sichtbar. Gleichzeitig vermittelt dein Gedicht, Mut zum
Neubeginn! Hoffen wir, dass es den Menschen gelingt und sie es schaffen,
die Pracht der Natur wieder zu sehen.

Herzlichst grüßt
Margitta

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Lieber Horst,
diese Katastrophe hat unfassbare Ausmaße angenommen. Die Bilder zeichnen ein ähnliches Bild wie nach einem Bombenangriffen.Und auch der Wiederaufbau dürfte sich schwierig gestalten, zumal ja auch noch die Bürokratie auch noch eine gewisse Rolle spielt. Wer so etwas noch nie erlebt hat, kann sich schwer in die Psyche dieser Menschen hineinversetzen. Da ist es auch unheimlich schwer, klare Gedanken zu fassen. Und es ist auch nur allzu verständlich, dass viele Menschen traumatisiert sind. Emotional stark hast du die schrecklichen Bilder in Worte gefasst!
LG. v. Michael

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