Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„DIE HERRLICHE“ von Hanns Seydel


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ibaum

18.07.2021
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Eine Hommage an die Frauen, die gewiss kein Frauenherz kalt lässt. Auch ich fühle mich in dankenswerter Weise geschmeichelt von deinen Lobesworten, die Frauen in den Himmel der Liebe heben. Und da gehören sie für mein Dafürhalten auch hin, denn viele machen sich ohnehin als Engel auf Erden für die Männer nützlich und bringen eine Engelsgeduld auf. Dein erhebendes Gedicht hat mich zu folgenden Versen inspiriert:

Das Wunder der Liebe

Wenn das Innigste sich in ihr ergießt,
im gesegneten Leibe wohl bald sprießt
der Keim des Lebens, der sich entfaltet,
daraus ein Menschenkind sich gestaltet,
das, vom schützenden Fruchtwasser umspült,
im Leib der Mutter sich geborgen fühlt.

Wenn Samen –und Eizelle verschmelzen,
wird dies das ganze Leben umwälzen
in nur neun Monaten ein Kind entsteht -
eine Saat der Liebe, von Gott gesät,
geht auf wie eine Rose im Herzen,
schnell sind vergessen Geburtsschmerzen.

Einen schönen Sonntag wünscht dir - Ingrid


Hanns Seydel (18.07.2021):
Liebe Ingrid, das ist ja ein umwerfend wunderbarer Reimkommentar, hab allerherzlichsten Dank dafür !!! Der Titel Deines herrlichen Geidchtes ist bereits große Klasse und die beiden 6versigen Strophen sind einmalig !! Der 4. Vers der 2. Strophe ist für mich als religiös geprägtem Menschen besonders eindringlich ("... Liebe, ... Gott ...") ! Deinen herrlichen Kommentar werde ich nicht vergessen. Einen schönen Sonntag wünscht Dir zurück Hanns.

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Himmelstürmend, mitreißend und euphorisch sind deine Zeilen in der Tat, lieber Hanns! Sie spiegeln die Gefühle einer noch sehr frischen und begeisterten Verliebtheit, die die Angebetete in überhöhter Weise verherrlicht! Das ist am Anfang oftmals so und darf auch so sein. Doch eine echte Liebe muss ihren Platz dann auch im Alltag finden, fern von Schwärmerei. Denn weder Mann noch Frau kann diesem Anspruch auf Dauer gerecht werden. Mir persönlich macht solche Verherrlichung darum eher Angst; Frau will auch geliebt sein, wenn sie nicht mild, sondern genervt ist und ausgebrannt, sie will auch mal schimpfen dürfen und unperfekt sein können. Genauso, wie ein Mann nicht ständig seine Frau umschwärmen kann. Erst dann kann eine gegenseitige Liebe wachsen, die auch durch schwere Zeiten trägt.
Ich habe eine Bekannte, die erhöht mich auf ähnliche Weise, vielleicht bin ich deshalb da auch etwas sensibel, wenn ich mit "Verherrlichung" zu tun habe. Ihre Hoffnungen in mich setzen mich massiv unter Druck... und ein Mann, der mich mal auf diese Weise umschwärmte (das ist lange Jahre her), ließ mich fallen, sobald es daran ging, diese Worte umzusetzen...

Darum verstehe mich bitte nicht falsch, denn dein Text ist sehr schön... wenn man frisch verliebt ist, hört man solche Worte auch oft gerne. Doch zeigt die Erfahrung, dass der Fall um so größer ist, desto höher die Erwartung war...

Mit herzlichen Grüßen! Anschi

Hanns Seydel (19.07.2021):
Liebe Anschi, hab herzlichen Dank für Deinen umfassenden und tiefgehenden Kommentar, aus dem Deine große Menschlichkeit spricht. Und bitte glaube mir, ich verstehe Dich nicht falsch, Deine Meinungen bedeuten mir sehr viel. Und ich denke oft an Deine Tätigkeit als Buchhandlungsfachkraft, einem ganz besonderen Beruf. Sehr herzliche Grüße zurück Dir von Hanns

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Mit dem Gedicht bezauberst du die Frauen,
sie fühlen sich geschmeichelt, kannst mir glauben;
hältst du noch die Verherrlichungen ein,
dann werden sie von dir begeistert sein.

Du bist ja wohl ein Frauenkenner
und dein Gedicht, das ist ein Renner;
sei weiter ritterlich zu Frauen,
dann werden sie dir immer trauen.

Und hast du dir schon eine auserkoren,
bist du verliebt bis über beide Ohren,
dann halt sie fest, bau ihr ein Nest,
behalt sie für des Lebens Rest!

Hanns, ich denke, dass dir das gefällt,
und schlussendlich nur die Liebe zählt.

Eine gN8 und lG,
Adalbert



Hanns Seydel (19.07.2021):
Bester Adalbert, Dein grandioses Kommentargedicht ist einfach einmalig, hab allerherzlichsten Dank dafür !!! Ja, "das gefällt mir", und zwar sehr. Und ich bleibe ritterlich zu den Frauen, die ich immer verehre. Und wieder ja, die Liebe zur Frau, sie ist es, die am Ende zählt !! GLG Dir zurück

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