Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Wundertätige Göttin der Liebe“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Liebe Ingrid,

dieses hervorragende Gedicht ist ein 3strophiger 6Zeiler der Extraklasse !!!
Ja, die Frau !! Sie ist für den Mann etwas Wunderbares !
Schon die 1. Strophe nennt im 4. Vers den höchsten körperlichen Genuss mit der Frau ("intim").
Die 2. Strophe, das Zentrum des Werkes, ist eine Ehre für den Mann, denn bei der Frau läuft er wirklich "zur Höchstform auf".
In der 3. Strophe geht es wieder um das Schönste ("... verzückt in sie eindringen").
So ist das Gedicht formal hervorragend gestaltet (in Anfangs- und Schluss-Strophe geht es um Intimität).
Zum 6. Vers der 2. Strophe schreibst Du, der geneigte Leser könne ein passenderes Reimwort einsetzen. Vulgäre würden statt "Piepmaz" Pim... schreiben, aber solche Ausdrucksweisen sind nicht meine Sache. Als kultivierter Leser würde ich vorschlagen :
(" fühlen sich wie im siebten Himmel "),
da gibt es nicht das sonstige Gewimmel.

GLG Dir von Hanns
( Meine durch Dich inspirierte Ballade "Die Hetären" ist am Entstehen; bis bald, meine liebe. )
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Das Gehirn liebe Ingrid, dies sitzt wie bekannt bei zu vielen Männern sehr tief! Schmunzelgrüße Dir der Franz

Ingrid Baumgart-Fütterer (23.07.2021):
Dass einem das Herz vor Angst in die Hose rutscht, ist bekannt - wenn aber das Gehirn (vor Wollust) auch dorthin rutschen sollte, dann könnte es ein wenig eng werden, falls es sich mit dem Herzen den Platz teilen muss. Oft geht das Verlangen einher mit der Angst vorm Versagen oder einer Ablehnung - so gesehen, dürfte beschriebener Fall kein Einzelfall sein. Schmunzelgrüße Dir - Ingrid

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Eine ausgezeichnete Persiflage auf das erwähnte, triviale Machwerk. Lieber Gruss Robert

Ingrid Baumgart-Fütterer (23.07.2021):
Hallo Robert, vielen Dank, es freut mich, dass dir mein Gedicht in seiner speziellen Machart so zusagt. Da vertraue ich deiner Expertise. Über andere Werke kann und will ich mich nicht allzu kritisch äußern, weil mir dazu der lyrische Sachverstand fehlt. Ich weiß nur, dass ich in der Hinsicht noch viel zu lernen habe, mit anderen Worten, ich bin sicherlich noch weit entfernt von dem, was „Perfektion“ ausmacht, wie immer man diese auch definiert. Zum Glück gibt es in diesem Forum zahlreiche Poeten, die als Vorbilder fungieren (können). Sie zeigen nicht nur auf, was die wahre Qualität eines Gedichts ausmacht, sondern machen auch im Vergleich zu ihren Werken die Unterschiede zwischen den einzelnen Qualitätsstufen eigener Gedichte deutlich. Dies kann ein Anreiz sein, sofern man in solchen „Meistern“ Wegbereiter für die eigene Entwicklung sieht. Bekanntlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Liebe Grüße - Ingrid

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