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„Unser tägliches Brot“ von Franz Bischoff


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Musilump23

01.08.2021
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Lieber Franz, es ist der Wohlstand der uns satt und auch selbstzufrieden macht. Das Leben wird mehr und mehr eingängig, es jongliert hin zu einer Wegwerfgesellschaft, die mehr und mehr in schwelgerischer Hinsicht das Denken verliert. Wir sollten unbedingt bewusster Konsumieren. Wie tiefgründig sich schnell das Leben verändern kann, hat uns die Pandemie und der Klimawechsel gezeigt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Franz Bischoff (04.08.2021):
Wir sind hier lieber Karl - Heinz wieder mehr als einer Meinung! Zustimmung Dir! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Francesco, nur wenn Brot beginnt zu schimmeln,
dann ist es nicht mehr anzuhimmeln;
so landet es im Kompostmüll beizeiten,
um frisches Brot sich zubereiten.

Auch bei uns steht das Brot in Ehren,
das wir tagtäglich heiß begehren.

LG Bertolucci.

Franz Bischoff (04.08.2021):
Richtig Don Bertolucci, doch Herzblatt holt fast immer kleine Brote und so gibt es fast nie Kummer! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße von Don Francesco

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Lieber Franz, ich bekomme Gänsehaut, wieviel Nahrungsmittel unnütz vernichten werden.
Ich bin zur Sparsamkeit erzogen worden und bei mir wird nichts weggeworfen. Auch Reste-
essen kann sehr schmackhaft sein. Und mein Brot backe ich mir selber und erst heute habe
ich wieder gebacken. Im ganzen Haus duftet es, einfach herrlich.

Schicke dir liebe Grüße, Hildegard

Franz Bischoff (04.08.2021):
Wir denken auch hier liebe Hildegard konform! Auch einer unserer Söhne backt oft selbst Brot! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Hallo Franz,

Brot ist ein Grundnahrungsmittel und ist in unserer Gesellschaft kaum wegzudenken, nur schmeckt leider nicht jedes Brot, man muss auf den guten Inhalt achten, damit es einem bekommt. Zum wegschmeißen ist es nicht gedacht, LG Heidrun

Franz Bischoff (04.08.2021):
Hier stimme ich Dir liebe Heidrun zu gerne zu! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Lieber Franz,
auch ich wurde noch sehr sparsam erzogen und es tut mir immer weh, wenn ich Lebensmittel wegwerfen muss, weil sie verdorben sind. So musste ich gerade diese Woche Vollkornbrot entsorgen, weil es verschimmelt war. Brot nur zu entsorgen, weil es vielleicht nicht mehr ganz frisch ist, käme für mich nicht in Frage, dafür habe ich mir schon leckere Rezepte für Brot-Auflauf gesucht und diese mehrfach gemacht mit trockenem Brot. Früher machte man daraus auch Semmelbrösel... es gibt viele Möglichkeiten, Lebensmittel noch zu verwenden. Essensreste friere ich auch oft einfach ein, wenn es noch eine Portion ergibt... dann hat man mal was zum Auftauen...
Gute Gedanken von dir, die ich gerne gelesen habe!

Lieben Gruß ins Wochenende! Anschi

Franz Bischoff (04.08.2021):
Richtig liebe Anschi! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Du sagst es richtig und bestens. Da meine Frau seit Anbeginn das Brot selber bäckt, mit Kernen usw. und auch mit Salz in üblicher Menge, kenne ich kein anderes Brot und Reste bleiben nie übrig. Lieber Gruss Robert

Franz Bischoff (04.08.2021):
Auch einer unserer Söhne backt selbst zuweilen Brot lieber Robert! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Wasser und Brot sind Symbole des Lebens schlechthin. Ein gutes Frühstück ist ohne Brot eigentlich nicht denkbar. Als ich zur Schule ging (60er) landete das eine und andere Frühstücksbrot aufs Gelände.
Die Knifte, die Stulle hatte schon zu dieser Zeit für einige Schüler Wegwerf-Charakter.
Schönes Gedicht !
Herzliche Grüße
Olaf

Franz Bischoff (04.08.2021):
Auch hier lieber Olaf stimme ich Dir sehr gerne zu! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Lieber Franz, Brot hat für mich eine besondere Bedeutung. Es lindert nicht nur Not, es ist fester Bestandteil einer vernünftigen Ernährung. Ich selbst versorge mich mit steirischem Bauernbrot direkt vom Erzeuger im Bauernladen. Schmeckt hervorragend, allein schon die herrliche Kruste. Reste verkoche ich in der Brotsuppe, die uns auch gut schmeckt.

Sehr schön von Dir beschrieben, stimmig und wahr!

Liebe Grüße
HERBERT

Franz Bischoff (04.08.2021):
Richtig lieber Herbert! Schon immer ist man mit „Brot“ zuweilen unbedacht umgegangen, doch es wird immer unbegreiflicher was man hier im Alltag erlebt. Vor einiger Zeit fand ich unter einer Unterführung Zufahrt BAB auf einem Radweg eine beträchtliche Anzahl von Brotlaiben und selbst die Ratten hatten kein Bock auf dies Nahrungsmittel. Was ich darüber denke, da schweige ich verständlich und dies hat ersichtlich seine Gründe. Ich schätze und ehre Brot sehr und dies bleibt auch in Zukunft so! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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