Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Das Glas klirrt in der Christopher Street“ von Patrick Rabe


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...Patrick, normal Sterbliche haben kaum einen Zugang zu solchen Geschehen,
ist jedoch interessant, es einmal aus deiner Perspektive zu sehen.

LG Adalbert

Patrick Rabe (07.08.2021):
Hmm... Bertl, da bei euch im Steirischen vielleicht nicht. Aber bei uns in Hamburg ist jedes Jahr CSD. Immer wieder ist er umstritten. Aber Schwule und Lesben gibt es nun mal. Alles Liebe, Patrick Rabe

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schrill und abgefahren, Patrick.

(würde das Statement, drunter, weglassen. Nicht zuviel erklären...Ich brauch das jedenfalls nicht.
Will mich schließlich amüsieren, bis mir das Lachen im Hals stecken bleibt)))

ahoi Ralph

Patrick Rabe (07.08.2021):
Ja, äh, dann lass dich nicht vom herumlaufenden Messermann erwischen. Der CSD ist schon 'ne schöne Sache. Ich eröffne hiermit die nächste Runde für ein jüngeres e-stories. Muss doch gehen. Es schreiben ja nicht nur 80-90-Jährige. Liebe Grüße, hol dir hundert (statt fuchtig), Patrick

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Du bist wirklich ein Exot hier, Patrick. Bei vielen deiner Gedichte fühle ich mich in die wilden ( es gab ja auch die prüden ) 60er versetzt, vergesse die Gegenwart und finde mich in Woodstock wieder ( wovon ich damals geträumt habe, aber nicht mitmischen durfte, weil ich in den Augen meiner Eltern zu jung war).
Erstaunlich, wie du diese aufregende Zeit schilderst. Bob Dylon - einer meiner favorisierten Songwriter -!!!
Ich glaube, du hättest auch gut in das "Damals" gepasst - auch nach Frisco zu den Hippies.
Wärst sicher auch ein Idol für viele geworden;-))
Hast du eigentlich schon mal was über Polanski´s "Rosemarie´s Baby" geschrieben?
Würde mich interessieren.
Ein schönes Wochenende wünscht dir Ingrid

Patrick Rabe (07.08.2021):
Liebe Ingrid, der Exot bin ich gern. Ich liebe die Musik der 60er seit ich ca. 16 bin. Meine Eltern hatten die nicht. Die sind strenge Christen (gewesen, mein Vater lebt nicht mehr, meine Mutter ist sehr alt.). Ich habe die Platten bei Nachbarn gehört und eige Lehrer von mir waren auch Fans davon. Ich bin aber im Grunde selber auf den "Geschmack" gekommen, als ich in einer Disco das erste Mal "Paint it black" hörte. Zu "Rosemaries Baby" hab ich auch was geschrieben, und zwar eine Satire unter den Kurzgeschichten namens "Dakota Bildung". Die Sache wurde ja auch in dem jüngsten Film von Quentin Tarantino aufgegriffen. Für mich ist diese Musik eine Herzenangelegenheit...und der dazu passende Lebensstil auch. Ich glaube einfach, man hat Leute wie Manson und ähnliche benutzt, um diesen "großen Traum" kaputt zu machen. Liebe Grüße von Patrick Rabe

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