Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Mabel“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Ka He, ich glaube in jedem Ort kann man eine oder auch mehrere Mabel finden.
LG zu dir von Sieghild und bleibe gesund
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Prima, erinnert mich an meine Tante Olga, Sie führte das Szepter und Onkel Gottfried wurde stets seinem Namen gerecht. Einfach gut beschrieben. Herzlich Robert
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Der einzige, der dein Gedicht nicht schmunzelnd liest, Karl - Heinz, ist wahrscheinlich Mabel's Angeketteter.
Bei der Bestände möchte ich nicht wissen, was er zum Himmel schickt;-))
Heitere Grüße
schickt Dir Ingrid
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Eine patente, "burschikose" (wie Du schreibst) Dame also, resolut, robust und rigoros, den Männern Bescheid stoßend, lieber Karl-Heinz. In Deinen im Reimschema zwischen zwei Varianten variierenden Strophen erhält man vollkommen und gezielt den Eindruck von einer emanzipierten, besonderen Frau, die ihren Ort durch ihre Existenz extrem bereichert. Und das mit wenigen effektiv eingesetzten beschreibenden Wörtern! Mit anderen Worten: Deine Technik ist bemerkenswert meisterhaft! Mir gefällt die Dame sehr.

LG und jede Menge strenge Frauen gibt es. Zum Glück. Karl-Konrad
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Lieber Karl-Heinz,
sehr amüsant hast du das Mabel verdichtet und sie sorgt überall
für Heiterkeit und wie heißt es doch so schön, auf jeden Topf
einen Deckel.

Schicke dir liebe Grüße, Hildegard

Musilump23

07.08.2021
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Lieber Karl-Heinz,
diese Geschichte von dir kommt mir in seinem Spektakel bekannt vor. Von daher wundere ich mich, dass dieses Typengespann, als Kommandeur und Befehlsempfänger, vor wie nach in eurer Nachbarschaft weterhin aktiv ist. Auf jeden Fall liefern sie eine lustige und auch listige Dauervorstellung ab. Sie ist sicherlich für ihn die beste Mama der Welt. In ihrer durchsickernden Frömmigkeit wird sie gar noch die Engel beim Putzen der Himmelskerzen treffen und auch sie kommandieren. Während der alte Recke wahrlich kein Taugenichts ist, sich bis zum Ende durchboxt und auf den Heiligenschein hoffen kann.
Mit freundlichen und humorvollen Grüßen, Karl-Heinz
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Diese Klasse Mitmensch sorgt in jedem Ort für Unterhaltung und ich kenne in meiner Verwandtschaft auch eine gleichartige Person! Schmunzelgrüße Dir und Hildegard lieber Karl - Heinz von Franz
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Lieber Karl-Heinz,

früher hätte man dazu gesagt " ein Mannweib", heute ist es wohl emanziepiert. Also ich würde mir das nicht gefallen lassen, auch nicht, wenn es anders herum wäre und dazu auch noch bigott. Schrecklich. Ich glaube, da wäre ich auf und davon, lächel. Wieder eine lustige Erzählung aus Deinem Bekanntenkreis. Sind wir froh, dass wir keine solche Partner haben,

liebe Grüße,

Heidi
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Man sieht die Mabel bildlich vor sich, wie sie das Zepter in der Hand hält. Wie Bertl schon schrieb... es muss auch solche Frauen geben... aber meist finden sich auch die passenden Männer dazu, die sich dann fügen, weil sie selbst diese Energie gar nicht haben. Ein starker Mann würde mit ihr auf Augenhöhe sein... das scheint bei Mabels Mann nicht der Fall zu sein...
(Manche Frau entwickelt diese Art aber auch erst, weil ihr Mann nicht in die Pötte kommt...)

Lieben Gruß! Anschi

Ich hoffe, die Hitze bei euch ist inzwischen erträglicher?
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Es muss auch solche Frauen geben,
die herum kommandier'n im Leben;
das tut zwar keinem Manne gut,
doch mancher Frau liegt das im Blut.

Karl-Heinz, glG von Bertl.


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