Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Scherbenhaufen“ von Herbert Kaiser


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Herbert Kaiser anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Allgemein“ lesen

Bild vom Kommentator
Lieber Herbert, gutes Gedicht

ein Bild unserer Zeit. Man möchte glauben, das alles wieder so wird , wie es einmal war. Möglich war es damals nach dem Kriege als wir vom Scherben und Trümmern umgeben waren. Hoffen wir, dass es sich wiederholt.
Herzlich Karl-Heinz


Herbert Kaiser (07.08.2021):
Ein seelischer Scherbenhaufen ist bald mal angerichtet. Herzlichen Dank und lieben Gruß, Herbert

Bild vom Kommentator
Da spricht die Angst vom Tod
Kein Leben in der Not
Doch sind wir mal ganz ehrlich
wie wär´s mit unsterblich ?

Ein Gemütszustand sehr gut beschrieben.

Herbert Kaiser (07.08.2021):
Besten Dank! Lg Herbert

Bild vom Kommentator
Das ist ein sehr gutes Gedicht über die Frage nach dem Sinn des Lebens. Meiner Meinung nach sollte man das Beste aus seiner Situation machen und nicht immer denken was man alles nicht hat/kann.

Grüße Sönke

Herbert Kaiser (07.08.2021):
Da stimme ich vollkommen zu. Ohne Sinn ist man Treibholz auf dem Meer des Lebens. Dankeschön und liebe Grüße, Herbert

Bild vom Kommentator
"Nachdenkliche" Poesie lieber Herbert mit der man sich beschäftigen sollte! Wir stellen dem Leben bezogen vieles in Frage und suchen immer wieder nach dem Sinn vom Leben! Gerne gelesen Dir Grüße von Franz

Herbert Kaiser (07.08.2021):
Die Sinnfrage ist eine zentrale Frage im Leben, darauf hat der große Seelenspezialist Viktor Frankl hingewiesen. Herzlichen Dank und liebe Grüße, Herbert

Bild vom Kommentator
Lieber Herbert,
Gemütsschwankungen sind ganz normal und da wiegt ein Negatives an dem Tag
doppelt schwer, Mit Sicht auf Gutes, wenn auch schwer, hilft das Leben wieder
lebenswert zu fühlen. Mit deinen Gedanken bin ich ganz nah bei dir und kann
mich hineinfühlen.

Liebe Grüße, Hildegard


Herbert Kaiser (07.08.2021):
Wie schon erwähnt, geht es mir gut. Die Depressionen sind Geschichte und das hier ist Dichtung. Herzlichen Dank und liebe Grüße, Herbert

Bild vom Kommentator
Das sind heute sehr düstere November-Betrachtungen, ganz ohne Hoffnung und Licht! Doch auch solche Stimmung hat ihren Platz und darf gefühlt werden, wenn man dann im Anschluss den Blick wieder nach oben richtet, um die Blumen und die Sonne zu sehen. Ich habe solche Stimmungen auch öfter mal, wo ich ganz mutlos bin und alles nur schwarz sehe. Dann muss ich immer an die Neurologin denken, die zu meinem Mann bezüglich seiner neuralgischen Schmerzen damals sagte: "Denken Sie an das, was nicht weh tut, anstatt an das, was weh tut,.." Wobei es Tage gibt, da tut halt alles weh... zumindest fühlt es sich so an...

Lieben Gruß! Anschi

Herbert Kaiser (07.08.2021):
Liebe Anschi, danke für deine ausführlichen Worte. Ich kenne schon Depressionen, aber das ist lange her. Für mich ist das reine Dichtung. Lieben Gruß zu Dir, Herbert

Bild vom Kommentator
...Herbert, das Gute ist, dass man das Negative des Lebens rasch vergisst.
Sonst käme man von einem Dilemma ins andere.

Den Sinn des Lebens werden wir nie richtig ergründen.

Eine gN8 und lG, Bertl.

Herbert Kaiser (07.08.2021):
Lieber Adalbert, da bin ich ganz bei Dir. So ist das im täglichen Leben. Für mich ist das Negative nur ein geliebtes Sujet für Poesie. Es enthält Abgründe und eine gewisse Dramatik. Und die Bandbreite ist enorm. Danke und liebe Grüße, Herbert

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).