Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Pauker“ von Franz Bischoff


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ibaum

08.08.2021
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Lieber Franz, ein ernsthaftes, „versöhnlich“ stimmendes Gedicht von hoher Aussagequaltität. Trotz der vom Lehrer praktizierten Prügelstrafe überwiegt in der Erinnerung das Positive seines Charakters und seiner Fachkompetenz.
Die Verse haben mich inspiriert zu dem Gedicht „Prügelstrafe in deutschen Schulen“ –zum Glück ein Relikt aus der Vergangenheit –
Liebe Grüße ins Wochenende - Ingrid

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Lieber Franz, ich kenne solche Pauker auch noch aus den frühen Jahren. Aber entschuldigt hat sich niemand. Drum ist es eine großartige Geste von deinem ehemaligen Pauker, wie er sich heute, dir gegenüber verhalten hat.
LG zu dir von mir und bleib gesund

Franz Bischoff (08.08.2021):
Guten Morgen liebe Sieghild und dieser Lehrer hatte Klasse! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Dein Gedicht hat mich auch an meine Schulzeit erinnert, Franz.
,Pfötchen' bezog ich nicht, aber Strafarbeiten bekam ich öfter. Musste sie dann von einem Elternteil unterschreiben lassen. Das gab Stress zuhause. Beim dritten Mal " ich darf nicht schwätzen" faltete ich das Papier so, dass meine Mutter den Text nicht lesen konnte. Ich trickste sie aus mit den Worten: "Mama, ich hab mit der Jutta gewettet,dass deine Unterschrift schöner ist, als alle anderen.Bitte!!!"
Als ich dann das Blatt glättete, war die Schrift auf den Kopf gestellt. Tja...
Schmunzelgrüße zu dir
von Ingrid


Franz Bischoff (08.08.2021):
Guten Morgen liebe Ingrid. Bei Unterschriften hatte ich auch meine Abhandlungen! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Hallo Franz, in meiner Schulzeit hielt sich die Prügelstrafe in Grenzen. Mädchen hatten es in dieser Hinsicht ohnehin etwas besser, das hieß aber nicht , dass man ungeschoren davon kam. Statt " KLapse" gab es Strafarbeiten, z.B. seitenweise aus dem Lesebuch abschreiben und das auch noch ohne sich z u verschreiben! Aber manch ein Junge bekam schon bei Nichtigkeiten, je nach Laune des Lehrers, den Zeigestock zu spüren. Und das vor der gesamten Klasse. War schon manchmal heftig. Was damals zu "krass" war, hat sich in der jetzigen Zeit manchmal zu sehr ins " Seichte" gewendet. Aber das man die Prügelstrafe verboten hat, war schon eine richtige Entscheidung. Nur gut, dass unsere Schulzeit vorbei ist. Abendliche Grüße, Helga

Franz Bischoff (08.08.2021):
Richtig liebe Helga, Mädchen gab man Strafarbeiten! Schmunzel! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Prügelstrafe im wahrsten Sinn des Wortes kenne ich von der Schule nicht, aber Ohrfeigen wurden schnell ausgeteilt. Heutzutage unvorstellbar!
Bewundernswert deine menschliche Größe des Verzeihens.

Liebe Grüße in den Abend
Herbert

Franz Bischoff (08.08.2021):
Ohrfeigen lieber Herbert waren bei uns sehr oft der Fall! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

Musilump23

07.08.2021
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Lieber Franz, deine Gedanken um manchen Pauker von gestern, sind von einem schalen Wind durchweht, haben Kontur, um hier Gefühle und Gesichter zu erkunden. Auch bei mir schlagen Funken ins Parkett, wo sich mal ein oder zwei zweibeinige graue Häupter im Drachenkostüm erheben. Aber überwiegend bin ich mit der Lehrerschaft stets gut ausgekommen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Franz Bischoff (08.08.2021):
Hallo lieber Karl - Heinz. Erstaunlich mochten sie mich ja alle und meine Benotung vor allem dem Benehmen bezogen war immer Spitzenklasse! Grins! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Lieber Franz,

wenn Lehrer in dieser Zeit ein Kind schlagen gehen sie ins Gefängnis. Sei froh, dass du du nicht in der Nazizeit in die Schule musstest. Die Eltern hatten keine Rechte und manche Lehrer waren Sadisten. Die Schule war Gericht und auch Dummheiiten ausserhalb der Schule wurden geahndet. Sogar schlechte Schularbeiten ließenm den Rohrstock auf blanke Hintern tanzen.

Herzlich Karl-Heinz

Franz Bischoff (08.08.2021):
Dies lieber Karl - Heinz kann ich mir sehr gut vorstellen! Grüße Hildegard und Dir! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Lieber Franz,
da staune ich, dass du noch Prügelstrafe bezogen hast.
In meiner Schulzeit war das nicht mehr üblich, zum Glück.

Lieben Gruß, Hildegard

Franz Bischoff (08.08.2021):
Ja liebe Hildegard und die Eltern sagten dazu kein Wort! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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...so leicht geht Frieden.

Da kommen Erinnerungen hoch, die längst begraben - Menschen können auch mit Worten schlagen.

LG Veronika

Franz Bischoff (08.08.2021):
Zustimmung liebe Veronika, "so leicht geht Frieden"! In meinen Schuljahren gab es oft genug als Strafe Prügel mit dem Bambusstock auf die Fingerspitzen und noch ergiebiger auf den Hintern. So gesehen waren Lederhosen gefragt, diese milderten etwas ab und wenn wir keine Reaktionen zeigten, so erwischte es manchmal auch den Oberschenkel mit Berechnung! Bedenklich waren vor allem die Schläge von einem Lehrer, der in der Wehrmacht „Unteroffizier“ war und gerne uns seine Kriegserlebnisse erzählte und so trickste ich diesen sehr oft aus, wenn wichtige Arbeiten geplant waren. So fragte ich ihn vorher nach seinen Erlebnissen im Krieg und er erzählte bis die Stunde beendet war. Grins! Bei allem mochte er mich schon, dies nach dem Motto aus der Bibel, „wer sein Kind liebt, der……….“! Doch wie schon gesagt, nach dem Grab eines anderen Lehrers, da schaue ich oft gerne! Verzeihen ist immer gut! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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Prügelstrafe war schon zu meiner Schulzeit ab 1944 nicht mehr üblich. Hin und wieder gab es eine Kopfnuss vom Zeichnungslehrer, der ein begnadeter Maler und Bildhauer war, und diese Strafe hatte ich mir stets redlich verdient, weil das Fach wirklich nicht meinen Fähigkeiten entsprach. Lieber Gruss Robert

Franz Bischoff (07.08.2021):
Hallo Robert. Einen Pauker hatten wir, dieser verabreichte uns liebend Schläge auf den Hintern oder auf die Fingerspitzen. Er war ein sehr musik. Mensch und spielte Geige, doch auch dieser hörte niemals von uns einen Schrei und somit war er oft genug verärgert! Erstaunlich, auch er mochte mich ansonsten und so gab es Schläge nach dem Leitspruch in der Bibel, „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es“. Doch das Grab gieße ich gerne zuweilen von dem anderen Pauker, ich mochte ihn ja bei allem und wir haben alles überlebt! Danke dem Kommentar und Grüße von Franz

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...Francesco, auch ich bekam einmal eine gerechte Ohrfeige von meinem Klassenvorstand, den ich sonst sehr schätzte. Es war mir irgendwie eine Lehre fürs Leben. Entschuldigt dafür hat er sich jedoch nie.
Sehr gut geschrieben mein Spezl;-)
lG Bertolucci.

Franz Bischoff (07.08.2021):
Don Bertolucci mein Spezl. Einen Pauker hatten wir, dieser verabreichte uns liebend Schläge auf den Hintern oder auf die Fingerspitzen. Im Krieg war dieser in Norwegen und er erzählte uns sehr viel über diese Zeiten und dabei hatte er oft wichtige Arbeiten vergessen! Grins! Er war ein sehr musik. Mensch und spielte Geige, doch auch dieser hörte niemals von uns einen Schrei und somit war er oft genug verärgert! Erstaunlich, auch er mochte mich ansonsten und so gab es Schläge nach dem Leitspruch in der Bibel, „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es“. Doch das Grab gieße ich gerne zuweilen von dem anderen Pauker, ich mochte ihn ja bei allem und wir haben alles überlebt! Danke dem Kommentar und Grüße von Deinem Spezl Don Francesco

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Meine Mama erzählte mir, dass sie als Schulmädchen mal vom Pfarrer eine heftige Ohrfeige bekam... ich weiß nicht mehr, warum, ich glaube, sie hatte eine freche Antwort gegeben (was man damals halt so als frech empfand). Jedenfalls bekam sie daraufhin so schlimm Nasenbluten, dass der Pfarrer ganz bleich wurde... und ihr niemals wieder eine Ohrfeige gab. Später hat sie bei ihm sogar als Haushälterin einige Jahre gearbeitet.. sie hat ihm also auch verziehen... ;-)
Es ist schon arg, was Lehrer früher an Gewalt ausüben durften gegenüber den Schülern... und das wurde dann "Erziehung" genannt. Eltern fanden die Prügelstrafe zu der Zeit aber auch noch angemessen.
Heute ist es oft umgekehrt... da müssen Lehrer aufpassen, dass sie nicht von den Schülern verprügelt werden... und selbst bei Strafarbeiten gibt es oft schon Stress mit den empörten Eltern - das ist auch kein gutes Extrem, denn so lernen junge Menschen kaum noch, dass man Fleiß und Respekt braucht, um im Leben erfolgreich zu sein...

Lieben Gruß! Anschi

Franz Bischoff (07.08.2021):
Hallo Anschi. Dieser Pauker war ein überaus kluger und vor allem sensibler – feinsinniger Mensch. Grins! Wenn er uns schlug und seine Lieblingsmethode war an den Ohren – Kotletten zu ziehen, dann weinte dieser unvorstellbar. Wahrheit! Wir vergossen keine Tränen, was ihn noch üppiger aufheizte und er später, wie ein Schlosshund heulte. Anschi, seine Entschuldigung bei mir, diese hatte große Klasse! Erstaunlich bei allem, er mochte mich sehr und oft denke ich, der folgende Spruch aus der Bibel war für ihn wichtig, „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es“. Unserem Seelsorger bezogen, der sehr konservativ war, da war ich dessen Lieblingsschüler! Grins! Nun gieße ich sehr oft die Blumen auf dem Grab und denke friedlich, ich habe ihm dennoch sehr viel zu verdanken und vor allem, ich habe alles überlebt! Danke dem Kommentar und liebe Grüße von Franz

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