Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Leer und Still“ von Martina Hoffelner


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Sehr traurige und schmerzvolle Zeilen über einen großen Verlust, der unwiederbringlich scheint.
Dieses Tal ist tief und es dauert sicher lange, bis es durchschritten ist und die Sonne wieder sichtbar wird.
Bis das Herz so geheilt ist, dass es wieder Schönes sehen kann und vielleicht auch ein neues Glück findet. Das macht den Verlust nicht besser, aber erträglicher irgendwann... denn das Leben geht weiter...

Lieben Gruß! Anschi

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