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„Fest Maria Himmelfahrt“ von Christa Astl


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Liebe Christa, das ist ein wichtiges Thema, aber dein Gedicht hat einen eher pessimistischen Unterton. Leider spricht viel dafür, dass du richtig liegst.
Liebe Grüße, Bernhard

Christa Astl (03.09.2021):
Lieber Bernhard, das Beste kommt zum Schluss, dein Kommentar, danke. Pessimistisch will ich mein Gedicht nicht nennen, nur realistisch. Denn um diese Zeit (Mitte August) blühen diese traditionellen Kräuter schon lange nicht mehr da müsste man höher in die Berge steigen, und das geht heuer noch nicht so recht. Aber m Garten mähen und die Hecke schneiden kann ich schon wieder, :-)) Liebe Grüße Christa

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Sehr schön die Natur auf dem Bild liebe Christa! Bei uns ist Maria Himmelfahrt immer wichtig! Grüße Franz
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Liebe Christa,
erst mal: ein berauschend schönes Foto - sicher aus dem eigenen Garten (am Häusl?) - es strahlt Frieden aus - wie sehr könnte die Welt ihn brauchen....! Umso wichtiger ist es, dass jeder bei sich selbst damit anfängt - mit dem inneren Frieden, nur der kann nach draußen dringen und wirken - und das tun auch Deine Worte - ihr Blick auf die unschönen, düsteren Seiten des Menschseins locken gleichzeitig zum Blick auf dessen Gegenteil - das müssen wir suchen indem wir uns von den unschönen Dingen abwenden. Unsere Pfarrkirche ist zwar Maria Heimsuchung geweiht, dennoch wurde das Fest Maria Himmelfahrt mit einem sehr wetterbegünstigten Gottesdienst im Freien vor der Kirche sehr würdevoll gefeiert. Und der Frauenbund hatte auch wunderschöne Kräuterbuschen zur Segnung gefertigt. Aber die Grundgedanken Deines Gedichtes sind absolut richtig und nachvollziehbar - wir, die Menschheit, steht vor einem schlimmen Wandel, der auch durch den Verlust der wesentlichen menschlichen Werte verursacht wird. - Dennoch: bleiben wir hoffnungsvoll, handeln wir verantwortungsvoll so gut es geht und vertrauen wir der Kraft der Vernunft eines Tages.
Liebe Grüße vom Ammersee mit seiner zum Glück doch noch relativ gut ausgeprägten Fischwelt

Gerwin

Christa Astl (03.09.2021):
Lieber Gerwin, spät aber doch kommt die Antwort. Ich hab mich schwer getan, passende Kräuter zu finden. Sie sind um diese Zeit (Mitte August) bereits abgeblüht, da müsste man vielleicht höher in die Berge, und das geht heuer noch nicht so recht. Hauptsache, die Gartenarbeit schaffe ich wieder, wie das Mähen und Hecke schneiden, und sonstige Kleinigkeiten,die halt bis jetzt warten mussten und wachsen durften. Liebe Grüße in einen goldenen Herbst und danke für'n Kommentar, , Christa

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Guten Abend Christa, der Kräuterstrauß zu Maria Himmelfahrt pass wahrlich nicht mehr in unsere Zeit, zudem gibt es diesen Feiertag in Deutschland nur noch in Bayern und im Saarland. Wiesen werden wirklich zu früh und zu oft gemäht, Heilkräuter sollte man lieber aus Gärten verwenden oder anbauen, sofern möglich und die Natur in Ruhe lassen. Sonntagabendgrüße sendet dir Inge mit dem Wunsche für einen guten Wochenstart

Christa Astl (16.08.2021):
Danke liebe Inge, für deinen aufschlussreichen Kommentar. In meinem Grundstück dürfen noch viele Blumen und Kräuter wachsen, doch leider sind sie um diese Zeit bereits verblüht. Im Lauf des Sommers kann ich 10-12 verschiedene Sorten für meine Teemischung sammeln. Liebe Grüße aus dem wieder abgekühlten Tirol, Christa

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Liebe Christa,
hier in Frankreich ist der 15 August ein Feiertag. Vor vielen Jahren waren wir immer am 15 August in Frankreich in Ferien. Da gab es grosse Feste mit viel Wein und Tanz. Es war toll. Wie es jetzt ist ,weiss ich nicht. Hier in Thèze war es still. Wir kommen auch nirgendwo hin. (Scheisscorona, entschuldige)
Übrigens ziehen wir am 4 September wieder nach Deutschland. Haben so allerlei Wehwehchen und Stephanie möchte uns lieber in ihrer Nähe haben. Das alle ist mit viel Aufregung und Arbeit verbunden. Hier stehen schon überall Kartons rum.
Wir sind sehr traurig, weil wir alles verkaufen müssen . Du kennst unser Haus . Und vor allem sind wir sehr traurig wegen unseren Kätzchen sie können nicht mit. Wir ziehen in eine Wohnung. Ach Christa alles ist schlimm.
Ich melde mich aber auch aus dem alten Colonia.
Herzliche Grüsse von Deiner Wally

Christa Astl (16.08.2021):
Liebe Wally, da habt ihr jetzt genug Arbeit! Wohin mit allem, was sich im Lauf der Zeit angesammelt hat, und an dem man sehr hängt, ich denke an deine Flohmarktschätze.... Alles Gute und noch viel Kraft für diese Strapazen! Schreib mir mal wieder. Liebe Grüße, Christa

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Mir gefallen Text und Bild vorzüglich. Von Kräutern und Hexenküche verstehe ich nicht viel - habe gerade noch ein paar Tipps von Pfarrer Weidinger im Ohr, mehr nicht.

Lg Herbert

Christa Astl (16.08.2021):
Lieber Herbert, die Hexenküche ist wahrscheinlich ein weibliches Fach :-)) Ich habe auch erst damit angefangen, als ich dmein Grundstück mit Haus übernahm und mich dafür verantwortlich fühlte, auch über den Pflanzenschutz. Danke und liebe Grüße in den Tag aus dem wieder einmal abgekühlten Inntal, Christa

van de Linde

15.08.2021
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Liebe Christa,
da liegst du goldrichtig.
Danke für dieses herrliche Foto

Herzliche Grüße von Günter

Christa Astl (16.08.2021):
Lieber Günter, das Foto zeigt einen Teil meines Gartens. Leider ist vieles bereits verblüht, es ist Spätsommer, eher die Zeit der Reife. Liebe Grüße in deinen Tag aus dem abgekühlten Inntal und danke für deinen Kommentar. Christa

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Liebe Christa,
da muss ich dir beipflichten, wir sollten Dankbar seit für die Schätze der Natur. Die Kraft der Kräuter
ist nicht gefragt, künstlich hergestellte Pillen bringen mehr Profit. Wie bei euch mit den Wiesen
verfahren wird, so ist es bei uns mit den Getreidefeldern, sie würden schön Anfang Juli gemäht und die Erdstaubwolken waren von weitem zu sehen. Erinnern wir uns wie man früher zum Schutz der Natur verfahren ist. Eines Tages wird die Natur sich rächen für den vielen Raubbau. Ich selbst habe mich mit den vielen sogenannten Unkräutern befasst und tue jetzt gutes für meine Gesundheit. Löwenzahn, Brennnessel und Co.
sind meine neuen Helfer.
Herzliche Grüße und einen schönen Tagesausklang
Karin

Christa Astl (16.08.2021):
Danke liebe Karin, für deinen Kommentar. Ich sammle meinen "Zehn-Kräuter-Tee" auf meinem Grundstück, da habe ich im Sommer nur dreimal gemäht und nie gedüngt. Und immer wieder mal taucht was Neues auf. Liebe Grüße aus meinem "grünen Paradies", Christa

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Mein Bravissimo, werte Christa, dass du das bringst!
Doch die Götter stehen uns m. E. bei -
mittlerweile ist das m. E. auch kein GLAUBE mehr,
sondern ein WISSEN, derer, die spirituell geworden sind:
das sind m. E. all die, die ein Nahtoderlebnis hatten ...
und dann laden ja auch die drei herbst-winterlichen Tierkreiszeichen
von Schütze (Monadismus), Steinbock (Spritualismus)
und Wassermann (Pneumatismus) dazu ein,
uns mit dem Geistigen, d. h. mit unserem Höheren Selbst
zu befassen: welches uns m. E. zunächst nur
als ein TALENT gegeben ist, welches zu entwickeln ist.
... Nicht zuletzt in diesen rauhen Tagen, in denen man versucht,
die Naturheilkräfte zu verdrängen
durch technisch-medizinische Machenschaften,
wie genmanipulative Injektionen
in Menscheitsversuchen mit nur "bedingter Zulassung".
... Zu unseren Selbstheilungskräften
siehe den Bericht einer Sabine Seibold (44) auf YouTube:
"Wie ich Burnout und Depresssion
OHNE Antidepressiva und OHNE Klinik überwinden konnte"
(41:12 Minuten) - heute arbeitet sie als Lehrerin für Thetahealing.
... Herzlich: der August, der täglich per pedes in der Natur ist.

Christa Astl (16.08.2021):
Danke lieber August, für deinen ausführlichen Kommentar. Früher hatte die Landbevölkerung selten Zugang zu einem Arzt und so hat sie sich mit Heilkräutern geholfen. Dieses Wissen ist leider verloren gegangen, der Gang zur Apotheke ist meist näher. Allerdings muss man heute schon höher hinauf, um diese Kräuter noch blühend zu finden, meine waren fast alle verblüht. Meine "Wanderungen" mache ich auf meinem Grundstück, da komen auch einige km zusammen... Einen guten Tag wünscht dir Christa

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Ein tolles Foto zum nachdenklich machenden Text! Mir ist Maria Himmelfahrt nicht so vertraut, ich wuchs in Hessen auf, da war dies zwar ein kirchliches Fest im Kalender, doch kein Feiertag. Doch wuchs ich mit dem Heilkräuterbuch von Maria Treben auf und auch heute noch gibt es ein paar Kräuter, die ich immer daheim habe "für alle Fälle"... so die Schwedenkräuter als Bitter-Likör und die Kalmuswurzel für Tee. Gestern bestellte ich mir gerad Frauenmantel-Tee in der Apotheke nach, weil mir der gut gegen "Frauenleiden" geholfen hat (und nicht nur gegen Durchfall, wie heutzutage auf der Packung steht)...
Brennesseltee, Pfefferminze und andere Tees habe ich eigentlich auch immer daheim - Thymian hilft gut gegen Husten! Oft helfen diese Mittel besser, als die Hammer vom Arzt...

Lieben Gruß! Anschi




Christa Astl (16.08.2021):
Danke liebe Anschi und guten Morgen! Das Kräuterbuch von Maria Treben hatte ich auch mal, doch ich sammle auf meinem Grundstück 10 bis 12 Sorten Blüten, Blätter und Kräuter für meinen "Haustee" im Winter. Eins wird immer helfen. Liebe Grüße in den Tag, Christa

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