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„Zeitgedanken“ von Adalbert Nagele


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Das Weltgeschehen einmal rundum gut verpackt und dort lassen.

LG Vroni



Adalbert Nagele (17.08.2021):
...stimmt Vroni, wäre wohl auf alle Fälle besser so! Eine gN8 und lG, Bertl.

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Lieber Bertl, die Welt scheint aus dem Ruder zu laufen und die
Schrecken verbreiten sich wie im Fluge. Schlimm wie die
Geschenisse sind, ein sehr schönes Gedicht und darum
geht es ja auch.

Lieben Gruß, Hildegard

Adalbert Nagele (17.08.2021):
...Hildegard, ich bin gespannt, wie lang das so noch weitergeht? Die Zukunftsperspektiven sind nicht gerade rosig. Wir müssen da durch, haben keine andre Wahl. Merci und lG, Bertl.

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Lieber Bertl,
Fred sagt immer, dass früher alles besser war. Ich glaube nicht daran. Es war vieles besser, aber auch vieles schlechter. Ich denke da immer an unsere Mütter, sie hatten viel mehr Arbeit mit dem Haushalt. Alleine schon die Prozedur mit der Wäsche. Ich habe heute auch viele Dinge, die ich nicht so aufwändig machen muss wie früher.
Aber alles wird auch komplizierter heute. Besonders wenn man schon "so schön alt " ist, kommt man sich manchmal ziemlich "doof" vor.
Na ja alle Zeiten haben Gutes und Schlechtes.
Bleib gesund herzlich Wally

Adalbert Nagele (16.08.2021):
Du hast Recht Wally, was hat man sich früher ohne den geeigneten Geräten abplagen müssen, die noch dazu oft viel zu viel gekostet haben. Bleibt mir auch gesund und dass alles gut geht mit eurer Altersversorgung und Übersiedelung. LG an euch beide, Bertl.

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Gute Zeilen, lieber Bertl, über unsere unruhige Zeit! Vermutlich waren die Zeiten immer schon unruhig... und es gab auch früher schon Egoismus und Uneinigkeit... nur war die Welt nicht so vernetzt, dass man alles so mitbekam. Zum Glück gibt es auch immer schon beide Seiten... auch die des Zusammenhalts und der Hoffnung, die den unguten Zeiten immer auch gegenüber stehen...
Lieben Gruß! Anschi

Adalbert Nagele (16.08.2021):
...Anschi, früher in meiner Jugendzeit gab es noch Persönlichkeiten, egal ob in der Politik, Wirtschaft oder Kunst, die man bewundern und achten konnte. Natürlich gab es auch Bösewichte, aber bei Weitem nicht so krass wie heute. Ich danke dir mit lG, Bertl.

henri

16.08.2021
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Nachdenkliche Zeilen, die auch durch den ruhigen Sprachfluss besonders intensiv wirken, Bertl. Zu manchen Zeiten summieren sich Schreckensgeschehnisse und auch deren mediale Verbreitungen werden aggressiver aufbereitet.
LG Ingeborg

Adalbert Nagele (16.08.2021):
...Ingeborg, du hast schon Recht;-) doch früher in meiner Jugendzeit gab es noch Persönlichkeiten, egal ob in der Politik, Wirtschaft oder Kunst, die man bewundern und achten konnte. Natürlich gab es auch Bösewichte, aber bei Weitem nicht so krass wie heute. Ich danke dir mit lG, Bertl.

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Hallo Adalbert,
ja, die Situation ist echt katastrophal. Brandherde lodern überall auf, dazu Überschwemmungen in noch nie gekanntem Ausmaß, dann kommt noch der Siegeszug der Taliban in Afghanistan dazu, was erneut eine Flüchtlingswelle nach Europa schwappen lässt und dazu macht sich noch die 4. Corona-Welle auf, die jetzt schon ihre Schatten vorauswirft! Ein starkes Gesicht, das Fragen über den Sinn unseres Lebens von Neuem aufwirft!
LG. Michael

Adalbert Nagele (16.08.2021):
...Michael, das reißt überhaupt nicht mehr ab und das ist mehr als ungewöhnlich. Ich danke dir mit lG, Bertl.

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Lieber Adalbert, ich glaube fast, dass es früher auch nicht besser war - man war einfach schlechter informiert.

Sehr schön formuliert, gefällt mir.

Lg Herbert

Adalbert Nagele (16.08.2021):
...da hast du sicher Recht Herbert;-) Vieles nahmen wir auch früher einfach nur in Kauf. Merci und lG, Bertl.

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Lieber Bertl! Ich schau mir kaum noch die Nachrichten an. Die momentanen Neuigkeiten bedrücken mich und rauben mir den Schlaf. Wo ist die schöne alte Zeit geblieben. Herzliche Grüsse Karin

Adalbert Nagele (16.08.2021):
...das frag ich mich auch öfters Karin. Ich danke dir mit lG, Bertl.

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Glaube kaum, dass die gute alte Zeit nochmal wieder kommt,Bertl .Die Menschen sind
viel zu egoistisch geworden und die an andere denken sind in der Minderheit.
Die Nachrichten ziehen einem nur noch runter. Klimakatastrophe, Terror, Corona.
Viele Menschen verlieren ihr Zuhause ,weil die Natur verrückt spielt - furchtbar!!!
Man kann gar nicht mehr hinschauen.
Ich hab jetzt meinen zweiten Pieks und darf jetzt ein paar Tage kein Weinchen trinken.
Gemeinheit!!! :-)))) Werd ich auch überstehen - aber dann lass ich's krachen und
trinke mir die Welt schön.
Grüsse über die Alpen schickt dir Heike


Adalbert Nagele (16.08.2021):
...Recht hast du Heike! Ein Weinchen in Ehren kann niemand verwehren! Besten Dank für deinen tollen Kommentar und lG, Bertl.

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Wo Menschen aufeinandertreffen gibt es immer wieder Streit und Meinungsverschiedenheiten. Niemand will nachgeben, denn alle fühlen sich im Recht.
Liebe Grüße zu dir von mir

Adalbert Nagele (16.08.2021):
...so ist es wohl Sieghild und der Stärkere gewinnt. LG Bertl.

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Aktuell gibt es zu vieles Don Bertolucci das uns großen Kummer verschafft und somit gibt es keine Langeweile! Diese Tage ging mir vieles der alten Zeit bezogen durch den Kopf und ich denke, oft war es erträglicher dem Alltag bezogen. Vor allem und daran werden wir uns noch oft mehr als den Kopf zerbrechen, dies ist die polit. Situation in Afghanistan und was uns hier erwartet, da geht noch die Post ab! In diesem Sinne Dir viele Grüße von Don Francesco
*Gerne wieder gelesen!

Adalbert Nagele (16.08.2021):
...Francesco, die Bedrohungen, sie nehmen zu, Taliban geben keine Ruh. Afghanistan fehlt viel an demokratischer Kultur, weiterhin gibt's Diktatur. Das ist traurig aber wahr! LG Bertolucci.

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