Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Frieden“ von Anita Namer


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Liebe Anita, der Friede mit sich selbst ist die Voraussetzung für so viele Dinge.
Ein sehr stimmungsvolles Foto.
Liebe Grüße, Bernhard
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Der innere Frieden lässt uns den Frieden im Außen wahrnehmen. Stille und Frieden sind so wichtig für Körper und Seele.

Schöne Zeilen, gern gelesen.

Lieben Gruß, HERBERT

Anita Namer (18.08.2021):
Lieber Herbert, du sagst es.... Schmunzelnd muss ich sagen, dass es manchmal sehr schnell geht, dass wir aus diesem Frieden "herausgeschleudert" werden... Doch - man kann sich "Oasen" suchen, die Natur, Musik....was auch immer - die uns wieder zurück führen - zu uns... Herzlichen Dank und ganz liebe Grüße, Anita

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Liebe Anita,
wieder toll in Wort und Bild! Trotzdem musste ich den Text erst eine Weile auf mich wirken lassen, um ihn zu begreifen, da mir der letzte Vers zunächst Probleme machte. Ich dachte "wie kann er in mir beginnen, wenn ich ihn doch suche?" Doch dann begriff ich, dass dieser Friede von außen durch Musik, Stille, Natur nur wirksam werden kann, wenn ich ihn auch hinein lasse in Herz und Seele. Und dass ich ihn eben auch nicht spüre, wenn mein Herz nicht offen ist dafür...

Lieben Gruß! Anschi

Anita Namer (18.08.2021):
Liebe Anschi - toll - deine Antwort - herzlichen Dank! Ja, das stimmt ....man braucht nur in die Natur zu gehen....schöne Musik zu hören....und schon finden wir manchmal Frieden.... Zumindest für gewisse Zeit. Wie ist es jedoch mit Dingen, mit denen wir im "Krieg" sind? Das müsssen nicht unbedingt Menschen sein...Manchmal, sind wir es sogar mit uns selbst. Eine Krankheit, die Figur, das Aussehen, Eigenschaften....? Hier ist es nur kurzzeitig mit einem Spaziergang getan.... Hier befinden wir uns manchmal in einem Krieg, der nicht zu gewinnen ist... Ich denke manchmal, solange wir hier in einem Krieg sind, wird dieser Krieg auch nicht enden. Umso mehr wir kämpfen, umso heftiger kann der Kampf werden. Hier gibt es wohl nur Frieden, wenn wir in unserem Herzen - mit all dem - Frieden schließen. Es ist wie es ist - Punkt. Ich stelle mir es in etwa so vor - wenn ich eine unheilbare Erkrankung habe... Wenn ich "gegen" sie kämpfe - schenke ich dem Kampf die Energie, was möglicherweise die Beschwerden verstärkt, weil mich der Kampf bereits Kraft kostet. Wenn diese Erkrankung "da sein" darf....ich versuche, mit ihr Frieden zu schließen, um wie viel ruhiger wird es da bereits in mir? Dann habe ich Kraft - etwas "für" meine Gesundheit zu tun....und manches kann leichter werden.... Es ist eine unterschiedliche Energie....das spürt man schon, wenn man es sich in Gedanken vorstellt... Weißt du, es gelingt nicht immer.....doch immer öfter :) Herzensgrüße, Anita

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